05.
02.
2015

Rätselraten

Voneschen Reto

Von: Voneschen
Reto

Die meistgehörte Frage derzeit: Wer wird neuer Natitrainer? Um es vorwegzunehmen: Ich weiss es nicht. Die Verhandlungen laufen auf Hochtouren im Hintergrund. Nur eines weiss ich: Es wird nicht Thomas Berger. Da ging wohl nach seinem (nicht freiwilligen) Abgang nach der U19-WM 2013 zu viel zu Bruch.

Heute hat sich der tschechische Natitrainer Radim Cepek bei den Kollegen von florbal.cz gemeldet. Der Schweizer Verband habe ihn kontaktiert. Hintergrund des Ganzen: Cepeks Vertrag beim tschechischen Verband läuft Ende Monat aus. Ein Schelm, der jetzt denkt, dass Cepek das Schweizer Interesse als Druckmittel für die Aufbesserung eines neuen Vertrags in der Hinterhand hält. Wie ich Kollege Rambousek schon sagte: Radim Cepek wäre für die Schweiz wohl eher eine Alternativ-Lösung, wenn alle Stricke reissen. Ein Plan G oder H. Cepek sagt auch selber, dass er lieber in Tschechien bleiben möchte.

Auch die Chancen des auf unserer Seite erwähnten Iiro Parviainen, der kürzlich bei Lettland zurück trat, dürften sich im Promille-Bereich bewegen. Auch wenn er letzte Woche auf Twitter bekannt gab, dass er bald in die Schweiz reisen werde. Da ist wohl eher wahrscheinlicher, dass wir ihn vielleicht nächste Saison in der NLA irgendwo an der Bande stehen sehen. Ähnliches gilt übrigens auch für Magnus Svensson, dessen Vertrag bei Helsingborg Ende dieser Saison (endlich) ausläuft. Svenssons Name zirkulierte eine zeitweilig ebenfalls als möglicher neuer Naticoach.

Anzunehmen ist, dass nach dem Scheitern des Finnen-Experiments eine Schweizer Lösung gesucht wird. Entweder nur mit Schweizer Trainern oder mit Ausländern, welche das Schweizer Unihockey kennen und auch hier Wohnsitz haben. Es würde wohl ein lauter Aufschrei durch die Unihockey-Schweiz gellen, wenn wieder ein Coach aus dem Ausland «regieren» würde. Da bin ich ganz der Meinung eines NLA-Trainers, dessen Name mir grad entfallen ist: «Es wäre doch schön, wenn man dem Natitrainer nach einem Spiel die Hand schütteln könnte. Oder zumindest mal einen Anruf erhalten würde.»

Der Kandidatenkreis wird so recht klein. Der Name David Jansson - derzeit bei Pixbo in der SSL erfolgreich tätig - kursiert seit längerem. Eine interessante Option. Der Mann spricht perfekt Deutsch, kennt die NLA von seiner Zeit bei Köniz und war in den letzten vier Jahren Nationaltrainer Kanadas. Ein echter Florball-Maniac. Dazu besonders interessant für die Frauen-NLA-Vereine: Seine Freundin Linn Lundström ist eine Top-50-Spielerin in Schweden.

Ebenfalls oft zu hören, ist der Name René Berliat. Der Könizer war, zuerst zwei Jahre als Assistent, dann zwei als Headcoach, bis 2010 in der Nationalmannschaft tätig. In dieser Zeit verlor die Schweiz zweimal den Halbfinal gegen Schweden haarscharf. 2008 reichte es zu Bronze, 2010 war es der vierte Rang. Trotzdem hatte die Schweizer Nati während dieser Zeit einen erkennbaren Stil. Berliat leistete in den letzten Jahren hervorragende Arbeit beim Könizer Nachwuchs. In dieser Saison sprang er kürzlich beim NLA-Team ein, welches er vor vielen Jahren in der höchsten Liga etabliert hatte. Mit Berliat würde wohl auch der Generationenwechsel eingeläutet. Ein Wechsel, der langsam angebracht scheint.

Aber vielleicht kommt ja alles ganz anders.

 

Halumi 85.4.108.22

20:43:40
05. 02. 2015
Berliat sollte man tunlichst vergessen - Jansson ist tatsächlich in den Startlöchern - aber der Verband ist eine Wundertüte - deshalb nicht abwarten und Tee trinken sondern ein Lösung präsentieren - Jetzt

Outsider 81.221.247.120

13:23:19
05. 02. 2015
Jansson ist der Kronfavorit. Der Mann hat es faustdick hinter den Ohren. Gebt dem noch einen Schweizer Assitenten, oder vielleicht Esa gleich weiterbeschäftigen. Gegen Berliat spricht vielleicht, dass vieles von seinem Erfolg auf der Zusammenarbeit mit Dügg basierte. Und dass er seine Chance hatte. Luan Misini wäre ein Supermann, absolut ohne Dogmen.
Die Fakten sind: Finnland hat drei der letzten vier U19-Weltmeisterschaften gewonnen, bei den Männern waren es drei der letzten fünf Weltmeisterschaften. Beim aktuellen... Schweizer Schreck überlebt
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Letzten Samstag war es wieder soweit. Ladenschluss. Tausende von Schoggi-Hasen blieben unverkauft in den Regalen stehen. Aber was passiert mit diesen Hasen? Ihr Ende ist... Wohin mit den Osterhasen?

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2.HC Rychenberg Winterthur138:9648
3.Grasshopper Club Zürich174:12447
4.UHC Alligator Malans145:10144
5.Chur Unihockey144:11740
6.Floorball Köniz132:11135
7.Tigers Langnau130:12435
8.Kloten-Bülach Jets133:14527
9.Waldkirch-St. Gallen115:14426
10.UHC Uster109:14322
11.UHC Thun111:1799
12.UHC Grünenmatt105:2226
1.UHC Dietlikon115:5453
2.piranha chur118:7446
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4.R.A. Rychenberg Winterthur87:9230
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6.Zug United87:11126
7.UH Red Lions Frauenfeld80:12516
8.Aergera Giffers72:1315
1.Zug United217:9063
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3.Unihockey Basel Regio143:11245
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5.UHC Sarganserland135:12637
6.Unihockey Langenthal Aarwangen113:12428
7.RD March-Höfe Altendorf126:13325
8.Ticino Unihockey142:16324
9.I. M. Davos-Klosters134:15724
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11.UHT Schüpbach106:15624
12.Olten Zofingen90:17212
1.Waldkirch-St. Gallen94:6449
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3.Unihockey Berner Oberland117:6447
4.UH Lejon Zäziwil84:8330
5.FB Riders DBR86:8028
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7.Unihockey Basel Regio80:11416
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