FORUM: Diskussion

Nati Herren
Antworten
missydress2017
2017-05-16 11:51:27

Ok, if they do not agree at the end of Janssons opinion. That we did not agree, whether he should stay now or not. But the results could be changed.


CoolCool


Missy Dress

Bellerophon
2017-04-07 13:18:37

Nun, der Verband bzw. der Selbstinszenierer, hat sich vor der Kommunikation dass Misini nicht an die WM mit kann, auch nicht bei der Öffentlichkeit informiert ob dies irgendjemand interessiert. Es wurde einfach gemacht. Man hat eine Rufschädigung einfach in Kauf genommen.
Misni hätte eine positive und rückendeckende Medienmitteilung, bei einer allfälligen Vertragsverlängerung, verdient.

Birnen 85.1.34.203
2017-04-07 00:16:00

Die Forumschreiber hier wollen eh nur motzen...

interesse 134.21.55.155
2017-04-06 17:49:02

Wenn es jemand wirklich interessieren würde, könnte der ja in Bern bei Manser anrufen... Ich denke wenn sie sich nicht einig wurden zählte am Ende Janssons Meinung. Im Forum wurden wir uns ja auch nicht einig ob er jetzt bleiben soll oder nicht. Andererseits habe ich nicht das Gefühl, dass Misinis Absenz an der WM die Resultate irgendwie beeinflusst hätte...

213.55.211.33
2017-04-06 16:23:24

Nicht komunikation ist auch eine Art von komunikation!!!


Wenn der Verband mit Misini den Vertrag verlängern wird,oder schon verlängert hat,sind Sie selber schuld......


Die nächste WM findet ja in Amerika statt:da braucht es sicher auch gültige Passdokumente.


April,April.......

Sirius
2017-04-06 15:59:47

Ist das Thema Nati Assistenten eigentlich durch? Hat man mit dem “unprofessionellen“ Misini im stillen Kämmerlein verlängert?

@ Aufwachen 92.106.133.221
2016-12-15 11:42:02

Nein eben nicht! Es ist doch ein Vorteil, dass wir eher bei den 18-20 jährigen etwas ändern müssen als bei den 6-8 jährigen. Von wegen in der Ausbildung alles falsch und so. Falls letzteres der Fall wäre, müssten wir heute etwas ändern um in 20 Jahren Gold zu holen. Nun kann man aber heute die Weichen stellen für evtl. einen WM-Final in 4 Jahren und einen Titel in 6 oder 8, ist doch schon mal was?

213.180.188.238
2016-12-15 10:18:04

das gerücht macht die runde, dass der tschechische verband die spieler, welche für die heim wm 2018 in frage kommen, zu 50% anstellt. die setzen alles auf eine karte, finanziell stehen sie offenbar sehr gut da..ist nur noch die frage von einsatz und ertrag..

Aufwachen 188.62.232.243
2016-12-15 10:04:38

Super, einigen wir uns doch darauf, dass man nichts machen kann, weil die Jungen faul sind. Perfekt, dann brauchen wir selbst ja nichts zu ändern. #undeinfachweiterwursteln

OK 92.106.133.221
2016-12-14 23:17:09

Sehe es auch so betr. U19, nur setzt dann halt die gewöhnliche Schweizer Genügsamkeit ein: man will Vollzeit arbeiten / Studieren, der Platz in der NLA ist mit 20 Jahren so gut wie gesichert, und je nach dem geht man dann halt mit 25 in eine leicht tiefere Liga.

@trainer 92.107.54.84
2016-12-14 14:24:52

Bei gewissen hast du vielleicht recht. Doch beim Nachwuchs scheint man an den Schweden dran zu sein. Letzte WM gewann die U19 den Halbfinal gegen Schweden und auch die aktuelle WM-Generation scheint auf der Höhe zu sein, am EFT resultierte eine knappe Niederlage. Finde ich eigentlich erstaunlich wenn man die Anzahl Lizenzierten in den beiden Ländern vergleicht. Ich denke der Unterschied der immernoch besteht ist nicht die Einstellung der Junioren, sondern die gebotenen Möglichkeiten. Die schwedische Nachwuchs-Elite besucht meist ein Unihockey-Gymnasium, in welchem sie mit Gleichgesinnten viel mehr trainieren, als dies hierzulande möglich ist. Bestes Beispiel ist RIG Umea. Diverse aktuelle Topspieler durchliefen dieses Leistungszentrum. In der Schweiz gibt es zwar ebenfalls solche Unihockeyschulen, es werden jedoch nicht die besten gebündelt, sonders es kommen die die wollen. Wenn man jedoch das ganze Jahr auf hohem Niveau trainiert, profitiert man auch mehr. Um längerfristig als Unihockeynation erfolgreich zu sein, wäre es nötig die besten Junioren bestmöglich auszubilden und zu pushen. Sonst wird die Schweiz auch in 10 Jahren noch mit 20 guten, aber nicht überragenden Spielern antreten.

Trainer 194.246.46.15
2016-12-14 12:36:00
Also ich finde das Gezeigte an der WM 2016 geht in Ordnung.Sorgen mache ich mich eher über den Nachwuchs.Da fehlt es an Disziplin finde ich.Man geht lieber an einen Geburtstag oder in den Europapark als ins Training. Man weilt während der Meisterschaft in den Herbst bzw.Skiferien!
Man kennt es ja, ohne Fleiss keinen Preis oder so!
Hallodri 194.11.149.70
2016-12-14 09:00:19

+1! @Aufwachen

Mika 195.65.42.218
2016-12-14 08:07:16

Auch ich gebe noch meinen Senf über das Ganze.


Für mich war die WM eine positive Sache, man hat Fortschritte gemacht und konnte sich wieder vor die Tschechen stellen. Im Halbfinal hat man ein gutes Spiel gezeigt aber durch 1-2 Eigenfehler verloren. Viele hier sagen das uns die Qualität im Abschluss fehle, wir brauchen 5 Chancen wo die Schweden nur eine benötigen. Wäre das wirklich so, wäre Schweden jetzt Weltmeister (siehe Chance von Nilsson usw.).


Die Diskussion um den Trainer finde ich einen Witz, oder gar eine Frechheit. Vorschläge das man einen schweizer Noname oder so holen soll, zeigt vom wenige Verständnis von gewissen. Jansson macht einen guten Job, er zeigt sich beim Nachwuchs in den Vereinen und ist in der Schweiz anwesend. Für mich ein Glücksfall für die Schweiz.


Zum Thema Ausbildung usw. haben einige von hier schon genügend beschrieben und sie haben meiner Meinung nach zum grossen Teil recht.  Um diese Sachen aufzuholen benötigt es noch einige Zeit und Gedult...vorallem von uns :-)


Als weiteres Problem sehe ich, dass einige Regionen am Spitzenunihockey noch gar nicht erschlossen sind. Ich sehe es auch so, dass ein Spieler welcher bei den Junioren nicht im A spielt praktisch keine Chance hat für eine Natikarriere. Und das ein Junior für das Unihockey in eine andere Region zieht ist bei unserem Sport eher unwahrscheinlich. Und da liegt sicher auch ein Problem, viele Talente werden gar nie Entdeckt, da sie maximal in der 1. Liga usw. landen. Die A Teams sind vorallem in 3 Regionen und daraus kommt auch der ganze grosse Teil unserer Nati (was normal ist). Uns fehlen die Talente aus den anderen Regionen, das ganze Tessin fehlt, die Romandie und eigentlich auch die Zentralschweiz. Dieses Problem kann aber nicht einfach gelöst werden, da benötigt es sehr viel Arbeit in diesen Regionen....

skipper
2016-12-13 16:32:41

Die Angleichung an den NLA-Spielbetrieb in den U-Stufen sind sicherlich schon mal Schritte in die richtige Richtung. Wenn wir aber zurück zur Ausbildung kommen, dann muss (neben der Ausbildung der Spieler) das Niveau der Ausbildner massiv verbessert werden. Wird das Niveau der Ausbildner angehoben, dann werden auch mehr gute Spieler hervorgebracht. Der Verband alleine wird das Niveau der Ausbildner alleine nie Anheben können. Hier sehe ich die NLA Vereine in der Pflicht.
Viele NLA-Vereine haben gute Trainer in ihren Reihen, welche in punkto Methodik, Wissen etc. einiges auf dem Kasten haben. NLA-Vereine haben auch Partnerschaften mit den umliegenden kleinen Vereinen. Doch diese Partnerschaften dienen oft nur dazu um die guten und talentierten Spieler zu ergattern. Vielmehr sollten die NLA-Vereine bei solchen Partnerschaften dazu verpflichtet werden theoretische- und praxisorientierte Trainerkurse für die Trainer der kleinen Vereine anzubieten.
Ich gehe noch einen Schritt weiter und sage, dass die NLA Vereine theoretische- und praxisorientierte Trainerkurse nicht nur für Partnervereine anbieten müssen, sondern auch für Trainer, welche mindestens, eine gewisse J&S-Stufe haben. Diese Kurse sind dann natürlich Kostenpflichtig.


 

dävodet
2016-12-13 14:53:29

Dein Einwand ist berechtigt. Jedoch wäre die einzige Variante, das Niveu zu heben, die Reduzierung auf nur noch 10 Teams. So müssten sich die "guten" Spieler um Plätze in den A-Teams bemühen. Dies würde das Niveu in der A-Stufe bestimmt heben. Das Problem wird dann jedoch vermutlich die fehlende "Breite" für die späteren Stufen. Momentan arbeitet man mit einer grösseren Breite (16 Teams) um genug annehmbares Spielmaterial für die U18 zu produzieren. ab U18 gibt es dann Einzelspiele, sowie theoretisch dieselbe Leistungskultur wie in einer Nationalliga. Gleiches gilt für die U21. Bis vor wenigen Jahren spielte man auch in der U18 mit 2 Gruppen, in welchen es jeweils 5 Konkurrenzfähige Teams hatte, sowie 5, welche sich als Schiessbuden zur Verfügung stellten. Seit man da auf 10 Teams reduziert hat, ist das Niveu viel höher, fordernder und ausgeglichener. Es ist auch so, dass in den A Ligen fast nur Nationalligavereine vertreten sind und die wenigen Nichtnationalligavereine vom Niveau doch meistens recht abfallen. Da gilt es dann wohl über Breiten- und Spitzensport zu diskutieren. Man kann nun diskutieren ob diese Zupitzung beim Niveau auf Stufe U16 schon förderlich wäre. Ich denke jedoch, dass es auch da in ein paar Jahren zu einer Reduzierung auf eine Gruppe mit 10 oder 12 Teams(U21 arbeitet nächste Saison mit 12 Teams in der Stärkeklasse A)kommt, um das Niveau zu erhöhen. die 12 Teams für die U21 bilden nämlich genau die Zahl der NLA Vereine ab. Es wird also das Ziel sein, das jeder NLA Verein die Möglichkeit hat, auch eine U21A/U18A/(16A) zu erlangen, sofern die Nachwuchsarbeit die Qualität hergibt. Da meines Wissens in der U18 die Direktabstiege jetzt auch wegfallen, wird es auch immer so sein, dass man besser sein muss als ein Team aus der oberen Stärkeklasse um aufzusteigen. Somit kann man mehr Wert auf Kontinuität legen und steigt nicht mehr einfach ab, weil man nun mal letzter ist(Wie im Fussball), sonderen weil man schlechter ist als der Aufsteiger. In Zukunft wird es für die Spieler aus unteren Spielstufen, welche Unihockey auf Leistungsstufe betreiben möchten, immer mehr so sein, dass sie Wohl oder Übel zu einem Nationalligaverein müssen um richtig gefördert und gefordert zu werden. Es ist natürlch auch klar, dass Unihockey auf Nachwuchsstufe eine "Brotlose" Kunst für die Spieler ist, aber dieser Idealismus ist meiner Meinung nach nötig, falls man irgendwann in den nächsten 10 Jahren mal Weltmeister werden will.

Rudi Ratlos 217.71.243.213
2016-12-13 13:15:26

Alle hier sehen also Verbesserungspotential bei den Junioren. Ich denke auch es fehlt an der Breite. Wenn ein Junior bis zu seinem 15. Altersjahr nicht in einer U16A Mannschaft spielt wird es für ihn extrem schwierig, egal wieviel Talent und Wille er hat. Da gibt es ja 16 Mannschaften und sind wir ehrlich, pro Mannschaft vielleicht 10  Talentierte. Aufgeteilt auf 2 Jahrgänge heisst das pro Jahrgang ca. 80 Spieler. Anschliessend im U18 A sind es noch 10 Mannschaften und somit noch etwa 50 Spieler. Der Unterschied von den A zu den B Ligen ist einfach zu krass. Die Verantwortlichen für die Auswahlen nehmen die B-Meisterschaften auch kaum ernst und selektionieren nur ein Einzelfällen mal einen Spieler von dort. Also müssten Scouts der A-Vereine solche Talente in ihre Junioren-Mannschaften holen. Aber welche Eltern lassen Ihren 15-Jähringen Sohn für einen brotlosen Sport schon in eine andere Stadt ziehen? Vielleicht braucht es mehr Auswahlmannschaften welche vielleicht sogar einmal wöchentlich ein gemeinsames Training haben. Solche Modelle gibt es doch glaub bei den Fussballer.

chefsach
2016-12-13 12:44:38

Hallo zusammen


Es tut mir Leid, wenn ich eure Unterhaltung unterbreche...


Weiss irgendjemand wie die Lieder heissen, die während der ganzen WM im Stadion zu hören waren?


Das Eine oder Andere war noch gut.


Vielen Dank und Gruss an Alle.

Aufwachen 85.2.253.202
2016-12-12 15:31:37

Richtig, es wird nie ein allgemeingültiges Konzept geben. Daran halten würden sich ohnehin nicht alle. Zum Glück nicht. Aber dieses Argument ist eben auch das Killerargument, um nichts zu tun. Wenn einer zwar einigermassen passiv Französisch versteht, aber sich kaum aktiv ausdrücken kann, sagst du ihm auch nicht: "Egal, es versteht eh jeder je nach Kontext was anderes unter einem bestimmten französischen Satz. Du brauchst es nicht aktiv zu beherrschen."


Es geht ja nicht darum irgendjemandem einen Vorwurf zu machen. Alle arbeiten überall, egal ob bei Verband oder in Vereinen, viel und hart. Aber wenn man LANGFRISTIG wirklich an die Finnen und Schweden rankommen will, geht dies nur über diesen Schritt in der Ausbildung, welcher mit inhaltlichen Diskussionen verknüpft sein wird. Einfach mehr investieren reicht nicht mehr. Dass Vereinsspieler und -trainer mehr investieren, kann man von Verbandsseite ja nur beschränkt beeinflussen. Bezüglich Einzel/Gruppentaktik gebe ich dir Recht. Aber man muss zwischen Gruppentaktik offensiv (in Ballbesitz; nicht einfach wenn der Ball über der Mittellinie ist...) und defensiv (ohne Ball) unterscheiden. Defensiv gibt's hier wenig zu bemängeln. Aber offensiv gibt's massiv Nachholbedarf. Einzeltaktik und Einzeltechnik offensiv ebenso. Ist ja kein Wunder, dass Jansson erst mal überhaupt Begriffe für Dinge einführen muss, über welche die Schweden sprechen, wir Schweizer aber nicht.

Bellerophon
2016-12-12 12:43:31

So ist es, die Ausbildung steht über allem. Aber eine allgemeine Anleitung wie man was trainieren kann wird es nie geben. Jeder der schon mal Unihockey gespielt hat, weiss, dass eine exakt identische  Spielsituation kaum zweimal in einem Spiel vorkommt. Die Finnen und Schweden sind uns Gruppentaktisch nicht überlegen. Aber Einzeltaktisch, da sehen wir ihnen gegenüber ganz alt aus.
Viele Vereine lassen zu, dass die Trainer bereits ab Stufe U16 Gruppentaktik über Gruppentaktik zu Gruppentaktik trainieren. Ich vermute mal, dass die Finnen und Schweden viel mehr Zeit in die einzeltaktische Ausbildung investieren. Denn bist du einzeltaktisch auf der Höhe, dann kannst du jedes System spielen, eine Situation zu deinem Vorteil und schlussendlich zum Vorteil deiner Mannschaft lösen.
Jeder der nun auf eine Anleitung wartet und nix dafür tun will, soll sich lieber eine andre Beschäftigung suchen. Denn wie in jedem Job auch muss man gewillt sein sich selber weiterzubilden und sich selber die Informationen zu beschaffen die man benötigt. Bekanntlich gibt es verschiedene Wege welche ans gewünschte Ziel führen.

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