06.
04.
2007
NLA Männer | Autor: HC Rychenberg Winterthur

Transfer von Cepek geplatzt

Der tschechische Internationale Radim Cepek kehrt nun doch nicht als Spielertrainer zum HC Rychenberg Winterthur zurück.
Transfer von Cepek geplatzt

Vier Jahre lang war Radim Cepek ein Leistungsträger der NLA-Mannschaft des HC Rychenberg gewesen und hatte dabei beinahe zweihundert Skorerpunkte erzielt. Vor einem Jahr hatten sich die Wege getrennt. Der 31-jährige tschechische Internationale heuerte als Spielertrainer beim UHC Dietlikon an.

Auf die kommende Saison hin hätte Cepek ins NLA-Geschäft zurückkehren sollen. Wie beim Erstligisten hätte er beim HC Rychenberg nicht nur das Amt des Cheftrainers bekleidet, sondern wäre wegen seinen sportlichen Ambitionen mit dem tschechischen Nationalteam an den Weltmeisterschaften 2008 in seiner Heimat auch weiterhin als Spieler aufgelaufen. So hatte es jedenfalls die für zwei Jahre geltende Erklärung vorgesehen, die die beiden Parteien zu Jahresbeginn per Handschlag besiegelt hatten.

Noch anfangs dieser Woche war die Klubführung davon überzeugt, dass der Zusammenarbeit nichts im Wege stehen würde. Daraus wird nun aber nichts. Cepek kehrt weder als Trainer noch als Spieler nach Winterthur zurück. Der Grund dafür sind zusätzliche Forderungen unter anderem finanzieller Natur, von deren Erfüllung der Tscheche die schriftliche Bestätigung seiner mündlichen Vertragsunterzeichnung abhängig machte. Die vor einigen Wochen eingegangenen Forderungen hatte der Verein, so weit es ihm möglich war, noch in den Kontrakt aufgenommen. Weiter führende Ansprüche wollte und konnte die Klubführung nicht mehr akzeptieren, woraufhin Cepek am Dienstag seine Unterschrift verweigerte.

Der Vereinsvorstand bedauert die Entwicklung und steht nun vor der vordringlichen Aufgabe, einen neuen Nachfolger für den abtretenden Erfolgstrainer Philippe Soutter zu finden. Vorrangig wird ein Schweizer als Übungsleiter gesucht. Da Patrick Albrecht auch 2007/08 den konditionellen Teil der Vorbereitung leiten wird und zwei Assistenztrainer unterschrieben haben, kann ein eiliges Vorgehen verhindert werden.

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5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
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5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
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8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
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