21.
08.
2024
Schweden | Autor: Streiter Constantin

Storvreta triumphiert im Duell der Giganten

Traditionell bestreiten die beiden Teams, die mittlerweile die letzten 15 Titel der SSL Männer untereinander aufteilen, im Sommer zwei Testspiele. Während die Entscheidung im Hinspiel erst nach 20 Penaltys zugunsten von Storvreta fällt, gewinnt der amtierende Meister im Rückspiel gleich mit 12:2.

Storvreta triumphiert im Duell der Giganten Gabriel Kohonen erzielte im zweiten Spiel einen Hattrick. (Bild: Adam Troy)

Nicht nur die beiden SSL-Teams der Männer bestreiten jeweils das Duell der Giganten, auch die Nachwuchsteams und die Frauen von Storvreta und Falun bestritten am vergangenen Wochenende zwei Testspiele und am Freitag trafen auch die Parasport-Abteilungen beider Vereine aufeinander. Im Zentrum der Aufmerksamkeit steht aber das Duell zwischen den SSL-Dominatoren der Männer - seit dem Titel von AIK im Jahr 2009 haben Storvreta (8) und Falun (7) sämtliche Titel untereinander aufgeteilt. Während Falun 2024 keinen Titel gewinnen konnte (Niederlage im Cupfinal gegen Pixbo, Niederlage im SSL-Final gegen Storvreta) und sich in einem leichten Umbruch befindet, verteidigte Storvreta den Meistertitel erfolgreich und kann mit Sakarias Ulriksson und Gabriel Kohonen auf zwei beeindruckende Youngster und U19-Weltmeister von 2023 zählen.

Das erste Spiel war noch ausgeglichen und ging mit dem Resultat von 3:3 ins Penaltyschiessen. Dort brauchte es nicht weniger als 20 Versuche, bis der Sieg von Storvreta feststand. Beim Rückspiel in Uppsala hingegen fertigte der Meister den ewigen Rivalen Falun deutlich mit 12:2 ab. Filip Eriksson und Gabriel Kohonen erzielten je drei Tore, während Filip Eriksson mit fünf Punkten glänzte. Der letzte so deutliche Sieg im Sommer liegt gar nicht einmal besonders weit zurück: Im August 2020 gewann Storvreta mit 10:0 gegen Falun. Der Meister der kurz darauf beginnenden Saison? Falun.

 

Die Highlights der Partie Falun - Storvreta (Resultat 3:3)

Alle 20 Penaltys der Partie Falun - Storvreta:

 

Die Highlights des Rückspiels gibt es bei Innebandymagazinet (3. Video im verlinkten Artikel)

 

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