Aktuell

Leseprobe

Titel fürs Geschichtsbuch

Ob NLA, SML oder UPL - der HC Rychenberg ist der einzige Verein, der seit der Gründung 1983 unter dem gleichen Namen in der höchsten Liga spielt. Nach 33 Jahren darf er sich zum ersten Mal Schweizer Meister nennen. Nach der Siegerehrung strömten Generationen an HCR-Fans auf das Spielfeld der Fribourger BCF Arena. Kinder, kaum grösser als die Bande, fragten die Spieler nach Stöcken und Selfies. Felix Arbenz, 1983 einer der Gründerväter des Vereins und heute Speaker bei den Heimspielen strahlte über beide Ohren. „In so einer Arena den Titel zu holen ist ja leicht, das hatten wir früher nicht", lautete seine nicht ernst gemeinte Erklärung, warum der Verein 33 Jahre lang auf den ersten Meistertitel warten musste. Diverse ehemalige Spieler waren im Getümmel zu erkennen. Daniel Keller, der einen Tag später selber mit UBN in die NLB aufstieg, Moritz Schaub oder der langjährige Captain Sämi Gutknecht. „Als Spieler verstand ich nie genau, was die Fans auf der Tribüne antreibt - heute war ich zum ersten Mal totaler Fan und fieberte mit", sagte Gutknecht mit immer noch erhöhtem Puls. Markus Lindgjerdet, letzte Saison noch Cupsieger mit dem HCR, reiste extra für den Superfinal aus Norwegen an. Seine ehemaligen Mitspieler lancierten für ihn eine Sammelaktion, bei der 750 Franken zusammenkamen, um ihm die Reise zu ermöglichen.

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Leseproben zu dieser Ausgabe

Goalminded

Raphael Dietz und Luca Schaffner wollen mit ihrer Sport-Managementagentur „Goalminded" Vereine mit wechselwilligen Spielerinnen und Spielern zusammenbringen. Vertragsverhandlungen sollen dabei professionell über die Bühne gehen.

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Titel, Tore, starke Leistungen

Die Schweizerinnen und Schweizer im Ausland blicken mehrheitlich auf eine gelungene Saison zurück. Mit Pascal Schmuki, Linn Larsson und Doris Berger gehen drei als Sieger aus dem SSL-Finalen hervor.

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Inhalt

Kurznews
Hermle tauscht mit Ramirez, geehrte Gredig, keine Schwimmhäute. Dazu wird gut gebrüllt.

Titel fürs Geschichtsbuch
Der HC Rychenberg ist der einzige Verein, der seit der Gründung 1983 unter dem gleichen Namen in der höchsten Liga spielt. Nach 33 Jahren darf er sich zum ersten Mal Schweizer Meister nennen.

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Nadia Cattaneo feiert mit 37 Jahren ihren ersten Meistertitel. (Bild: Dieter Meierhans)

Magische Saison
Die Wizards Bern Burgdorf nehmen innerhalb einer Saison mehrere Schritte auf einmal und verwandeln ihren Talentschuppen in ein Meisterteam. Die Jets sind nach sechs Titeln in Folge entthront.

Trophäenjäger
Eine meisterliche Übersicht über die Gewinner der Saison 2025/26.

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Die U16-A von Zug United holte Gold. (Bild: Michael Peter)

Ehrung der Besten
An der swiss unihockey Award Night im Trafo in Baden wurden im festlichen Rahmen die Awards der Saison 2025/26 vergeben. In sieben Kategorien wurden die besten Spielerinnen und Spieler, Coaches und Refs ausgezeichnet.

Trösten
Mit Ausnahme der Meister und Playout-Sieger verlieren alle Teams ihr letztes Saisonspiel. Für Trainer und Spieler ein schwieriger Moment. Die Tigers lösten ihn mit Anstand.

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Ernüchterung bei den Tigers nach dem Out im Viertelfinal. (Bild: Dieter Meierhans)

Pingpong
unihockey.ch nimmt es mit Nadia Cattaneo (Wizards) und Raúl Willfratt (Köniz) kurz persönlich.

Neue Perspektiven
Raphael Dietz und Luca Schaffner wollen mit ihrer Sport-Managementagentur «Goalminded» Vereine mit wechselwilligen Spielerinnen und Spielern zusammenbringen. Vertragsverhandlungen sollen dabei professionell über die Bühne gehen.

Im zweiten Anlauf
Ein Jahr nach dem Abstieg in die 1. Liga gelang Lok Reinach die sofortige Rückkehr in die NLB. In der zweithöchsten Spielklasse will sich der Verein mit einer reichhaltigen Vergangenheit nun etablieren.

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Lok Reinach steigt wieder in die NLB auf. (Bild: Roland Wick)

Das Leben geht weiter
Erstmals seit 2019 reisten im April Benj und Gian-Noah Lüthi vom Verein Unihockey für Strassenkinder wieder in die Ukraine. Was der Krieg in den letzten vier Jahren mit der ukrainischen Unihockeyfamilie gemacht hat, zeigt dieser Reisebericht.

Das Warten geht weiter
Zum fünften Mal in Folge verpasst die Schweiz an der U19-WM der Frauen eine Medaille. In Italien scheitert die Renggli-Truppe im Halbfinal und Bronzespiel knapp, aber nicht nur am fehlenden Glück.

Teamdynamik
Gruppendynamik ist wie das Wetter - sie findet immer statt. Christian Mariniello begleitet Teams und gibt als gruppendynamischer Trainer Konflikten einen Raum, bevor sie eskalieren.

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Teamdynamiker Christian Marinello in seinem Element.

Venceremos?
Zum ersten Mal findet die 3v3-WM als eigenständiger Event statt. Die beiden Schweizer Teams reisen im Juni als Titelverteidiger nach Spanien.

Erfolgreich im Norden
Die Schweizerinnen und Schweizer im Ausland blicken mehrheitlich auf eine gelungene Saison zurück. Mit Pascal Schmuki, Linn Larsson und Doris Berger gehen drei als Sieger aus dem SM-Finalen hervor.

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Filip Langer schoss im SM-Finalen den entscheidenden Treffer für Storvreta. (Bild: Adam Troy)

Die Meisterlichen
Storvreta feiert als erstes Team bei den Männern vier ­Meistertitel in Folge, Thorenguppen holt zum sechsten Mal in Serie Gold. Die Konkurrenz schiebt Frust.

Kolumne
Meister und Magier.

Community Updates

Tabellen

1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

Quicklinks