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WM 2019

In Neuenburg findet vom 7. bis 15. Dezember die zwölfte Unihockey-Weltmeisterschaft der Frauen statt. Es ist das erste Mal, dass interkontinentale Unihockey-Wettkämpfe in der Westschweiz ausgetragen werden. Bei der letzten Heim-WM im Jahr 2011 verpasste das Schweizer-Team in St. Gallen eine Medaille. In diesem Jahr ist ein Medaillengewinn für die Equipe von Rolf Kern das Mindestziel.

WM 2019
WM 2017

In Bratislava (Slowakei) findet vom 1. bis 9. Dezember die elfte Unihockey-Weltmeisterschaft der Frauen statt. Die Schweizer Equipe von Rolf Kern wird versuchen, mindestens die Bronzemedaille der letzten WM zu verteidigen.

WM 2017
WM: 2015

In Tampere (Finnland) findet vom 4. bis 12. Dezember die zehnte Unihockey-Weltmeisterschaft der Frauen statt. Die Schweizer Equipe von Sascha Brendler wird versuchen, mindestens die Bronzemedaille der letzten WM zu verteidigen.

WM: 2015
WM: 2013

In Brno und Ostrava (Tschechien) findet vom 7. bis 15. Dezember die neunte Unihockey-Weltmeisterschaft der Frauen statt. Die Schweizer Equipe von Sascha Brendler wird versuchen nach der Enttäuschung der Heim-WM vor zwei Jahren wieder eine Medaille zu holen.

WM: 2013

Vom 4. bis am 11. Dezember findet in St. Gallen die achte Weltmeisterschaft der Frauen statt. Die Spiele werden im Athletik-Zentrum und der Kreuzbleichehalle in St. Gallen ausgetragen.

Die Schweiz trifft in der Vorrunde auf die Niederlande, Polen und Russland. Die ersten beiden der Gruppe qualifizieren sich für die Viertelfinals.

Zum ersten Mal wird die Frauen-Weltmeisterschaft im neuen Modus ausgetragen. 16 Teams kämpfen in vier Gruppen um die Viertelfinalplätze.

WM: 2011

Vom 5. bis am 12. Dezember findet in Schweden die siebte Weltmeisterschaft der Frauen statt. Sämtliche Spiele werden in Västeras ausgetragen.

Die Schweiz trifft in Schweden auf Finnland, Dänemark, Russland und Polen. Die ersten beiden der Gruppe qualifizieren sich für die Halbfinals.

Zum letzten Mal wird eine A- und eine B-WM gespielt. Ab 2010 wird es nur noch eine WM geben, an welcher 16 Teams teilnehmen. Bei den Frauen wird erstmals 2011 in der Schweiz nach diesem Modus gespielt. Die besten sieben Teams der A-WM sowie der Sieger der B-WM sind direkt für die WM 2011 qualifiziert, die restlichen Mannschaften müssen Qualifikationsturniere bestreiten.

Offizielle WM-Page

WM: 2009

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Tabellen

1.Grasshopper Club Zürich+146.000
2.Ad Astra Sarnen+106.000
3.SV Wiler-Ersigen+56.000
4.Zug United+55.000
5.UHC Uster+03.000
6.UHC Alligator Malans+03.000
7.Tigers Langnau-13.000
8.Waldkirch-St. Gallen-23.000
9.HC Rychenberg Winterthur-61.000
10.Floorball Köniz-20.000
11.Chur Unihockey-50.000
12.UHC Thun-180.000
1.Kloten-Dietlikon Jets+166.000
2.Skorpion Emmental Zollbrück+66.000
3.piranha chur+46.000
4.Wizards Bern Burgdorf+103.000
5.Zug United-13.000
6.FB Riders DBR-33.000
7.R.A. Rychenberg Winterthur-33.000
8.Unihockey Berner Oberland-20.000
9.UHC Laupen ZH-110.000
10.UH Red Lions Frauenfeld-160.000
1.Floorball Thurgau+176.000
2.Unihockey Basel Regio+106.000
3.Ticino Unihockey+66.000
4.Kloten-Dietlikon Jets+03.000
5.UHC Sarganserland-13.000
6.UHT Eggiwil-23.000
7.UHC Grünenmatt-33.000
8.I. M. Davos-Klosters-43.000
9.Regazzi Verbano UH Gordola+02.000
10.RD March-Höfe Altendorf-71.000
11.Floorball Fribourg-50.000
12.Unihockey Langenthal Aarwangen-110.000
1.Unihockey Basel Regio+76.000
2.Waldkirch-St. Gallen+76.000
3.UH Appenzell+55.000
4.UH Lejon Zäziwil+04.000
5.Hot Chilis Rümlang-Regensdorf+13.000
6.Aergera Giffers+03.000
7.Floorball Uri-23.000
8.Visper Lions-50.000
9.Nesslau Sharks-60.000
10.UC Yverdon-70.000

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