26.
02.
Liga Cup Frauen | Autor: Streiter Constantin

„Wir geniessen es extrem, hier zu sein“

Franziska Müller gehört zu den erfahrensten Spielerinnen im Team von Oekingen. Obwohl es bereits ihre 7. Finalteilnahme im Wankdorf war, freute sie sich nach dem Spiel riesig über den Sieg.

„Wir geniessen es extrem, hier zu sein“ Franziska Müller schoss im Ligacup-Final vier Tore. (Bild: Dieter Meierhans)

Der Ligacup-Final der Frauen zwischen Oekingen und den Jets war lange ausgeglichen, am Ende setzten sich die Solothurnerinnen aber mit fünf Toren Differenz durch. Somit bezwang die Kleinfeld-Erfahrung die Klasse der ehemaligen NLA- und Nationalspielerinnen. Eine Spielerin, die bei allen Titeln Oekingens dabei war, ist Franziska Müller. Sie gab uns nach dem Spiel Auskunft über dieses spezielle Spiel, in dem ihr vier Tore gelangen.

Siebte Finalteilnahme, sechster Sieg - was machte heute den Unterschied aus?
Franziska Müller: Wir haben heute wirklich viel Biss gezeigt. Wir wussten, dass es sicher nicht einfach wird gegen die Jets. Sie sind technisch sehr gut und haben gute Schüsse, aber bei uns trainieren gewisse auch schon seit 20 Jahren Kleinfeld, das zahlt sich dann sicher auch aus. Es besteht schon ein Unterschied zum Grossfeld, aber wir freuen uns dass wir gezeigt haben, dass auch mit so guten Spielerinnen ein Titel auf dem Kleinfeld nicht so einfach zu gewinnen ist.

Es war heute ein Gegner, gegen den ihr noch nie gespielt habt. Wie speziell war es aus taktischer Sicht? Merkte man, dass die Jets ein bisschen ein „anderes" Team sind?
Man merkt natürlich einen Unterschied. Sie machen sehr viel Druck. Hinter den beiden Toren gab es eigentlich nie Momente, in denen wir nicht unter Druck gesetzt wurden. Oft griffen sie sogar zu zweit an. Letzte Woche hatten wir noch ein Spiel gegen Semsales, von denen wussten wir auch dass sie recht viel Druck machen, das kam sicherlich nicht ungelegen, und wir wussten dass es heute wohl auch so wird.

War es am Ende auch eine Willensleistung? Die Emotionen beim Torjubel waren bei euch jeweils riesig.
Das denke ich auch. Das macht es am Ende auch aus. Für uns Kleinfeld-Teams ist das hier einfach das absolute Highlight des Jahres. Wir feiern uns und haben eine riesige Freude. Das Team ist zwar nicht mehr das gleiche wie noch vor zehn Jahren, es hat mehr junge Spielerinnen, aber wir geniessen es extrem, hier sein zu dürfen.

Also war auch beim sechsten Mal noch eine ähnlich grosse Anspannung und Freude vorhanden? Kannst du dies vergleichen, beispielsweise mit deinem ersten Titel?
Die Routine hilft natürlich schon ein bisschen. Man weiss, was kommt und das es laut ist und so weiter. Ich würde sagen, die Anspannung ist immer noch ähnlich aber man hat ein paar Tricks gelernt, damit umzugehen.

Wie speziell war es jetzt, nach den Corona-Unterbrüchen überhaupt wieder spielen zu dürfen und erst noch ohne Einschränkungen für das Publikum?
Die Freude ist riesig, dass wir überhaupt spielen dürfen. Wir haben eigentlich immer probiert, zu trainieren, aber wenn dann keine Spiele stattfinden ist es nicht das gleiche. Dass jetzt so viele Leute kamen und uns anfeuerten, ist sicher noch eine zusätzliche Freude.

 

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Boesch Klaus

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1.Grasshopper Club Zürich+7154.000
2.Floorball Köniz+4047.000
3.SV Wiler-Ersigen+3847.000
4.Zug United+1238.000
5.HC Rychenberg Winterthur+834.000
6.UHC Alligator Malans+2132.000
7.UHC Uster-1031.000
8.Waldkirch-St. Gallen-1130.000
9.Chur Unihockey+529.000
10.Tigers Langnau-1028.000
11.Ad Astra Sarnen-6711.000
12.UHC Thun-979.000
1.Kloten-Dietlikon Jets+9448.000
2.Skorpion Emmental Zollbrück+9248.000
3.piranha chur+5744.000
4.Red Ants Winterthur-1027.000
5.Wizards Bern Burgdorf+723.000
6.Unihockey Berner Oberland-522.000
7.Zug United-1822.000
8.UHC Laupen ZH-2320.000
9.FB Riders DBR-7313.000
10.UH Red Lions Frauenfeld-1213.000
1.Floorball Thurgau+10056.000
2.Unihockey Basel Regio+4944.000
3.Kloten-Dietlikon Jets+2641.000
4.Regazzi Verbano UH Gordola+036.000
5.Ticino Unihockey-337.000
6.UHC Grünenmatt+331.000
7.UHT Eggiwil-1931.000
8.UHC Sarganserland-2330.000
9.Floorball Fribourg-1328.000
10.I. M. Davos-Klosters-3223.000
11.Unihockey Langenthal Aarwangen-3423.000
12.RD March-Höfe Altendorf-5410.000
1.Waldkirch-St. Gallen+6352.000
2.UH Appenzell+3541.000
3.Hot Chilis Rümlang-Regensdorf+2839.000
4.Aergera Giffers+2232.000
5.UH Lejon Zäziwil+726.000
6.Nesslau Sharks-1323.000
7.Unihockey Basel Regio-1422.000
8.UC Yverdon-2917.000
9.Floorball Uri-3610.000
10.Visper Lions-638.000

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