FORUM: Diskussion

Frauen Nationalmanschaft
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dävodet
2017-12-14 14:54:38

Natürlich sind mehr Trainingstage pro Woche sinnvoll, solange es sich mit dem restlichen Berufs- und Privatleben vereinbaren lässt. Trainings müssen auch nicht immer hochintensiv sein. Auch wenn es sich hierbei schon um erwachsene Spieler handelt, kann man nie genug an elementaren Routinen, wie Stockchechnik, Passs- und Schuss-qualität arbeiten. Dies sind die Grundlagen, welche beherrscht werden müssen, damit mit diesen Grundfähigkeiten taktische Systeme bearbeitet und umgesetzt werden können.


Ein Schuss- Pass- oder Stocktechniktraining, gehört in jedes Training. Auch wenn die einzelnen Elemente in einer Übung verpackt sind, welche für etwas ganz anderes gut sein soll. Solche Trainings müssen nicht 2 Stunden lang sein, aber bei elementaren Aufgaben im Spiel sollte es nicht das Motto sein, etwas solange zu üben, bei man es kann. Es sollte heissen, dass man etwas trainieren soll, beis man es nicht mehr falsch machen kann. Erst dann ist das Ziel erreicht. Ohne die Elementaren handwerklichen Geschicke, kann ein Natitrainer, welche die Spieler/-innen, höchstens alle 2 Wochen mal sieht, kaum eine Spielkultur entwickeln, welche von allen Spielerinnen, ausgeführt werden kann.


Unser Sport befindet sich, wie bereits mehrmals gesagt, an einem Scheideweg, an welchem es nur noch durch noch mehr zeitlichen Aufwand, oder mehr Geld(damit der zeitliche Aufwand bewältigt werden kann), wirklich weiter voran geht. Selbiges gilt auf Vereinsebene. Man stösst da jedoch oftmals bereits an Grenzen, bevor es um den zeitlichen Aufwand geht. Sei es die fehlenden Trainingsmöglichkeiten, oder Betreuer/Trainer, welche die Teams qualitativ besser betreuen könnten. Diese Personen, welche die ganze Vorarbeit für eine Betreuung eines Spielers, oder eines Teams vollbringen, haben dafür einen riesigen Aufwand und meist wird dieser eher bescheiden, oder gar nicht entlöhnt. Vieles passiert in unserem Sport aus einem gewissen Idealismus. Darum wird es sich zeigen, ob wir in Zukunft, den Sprung vom Hobbysport, zum halbprofessionellen Sport schaffen werden. Dies hängt natürlcih auch mit der wahrnehmung des Sportes zusammen. In diese Richtung wird vom Verband einiges unternommen. Wenn sich unsere Sportart auf SF etablieren kann, wird der Sport auch für Sponsoren ineressanter.


Genau diese Sponsoren, benötigt das Unihockey, damit die Qualität schweizweit gesteigert werden kann. Es macht meiner Meinung nach keinen Sinn, wenn wir nur 2-3 Teams haben, welche die Meistertitel untereinander ausmachen können. Da fehlt momentan noch die Konkurrenz, welche die Topvereine dazu zwingen würde, noch besser zu werden, oder sich spielerisch neu zu orientieren.


Generell denke Ich jedoch, dass wir auf einem besseren Weg sind, als noch vor einigen Jahren. Unihockey wird in den Medien besser wahrgenommen. Sei es durch die Übertragungen im Internet, oder den Spielen, welche im Schweizer Fernsehen gezeigt werden. Wenn wir es jetzt noch schaffen, mehr Zuschauer an die Spiele zu kriegen, gäbe dies einen weiteren Schub. Wir haben da noch ein grosses Potenzial. Die Zuschauerzahlen der NLA, sind in den letzten Jahren zunehmend, nicht wie in vielen anderen Sportarten.


Ich denke, wir werden tatsächlich bis nach der nächsten Herren WM warten und dann ein Zwischenfazit ziehen müssen


 

Mister Spex 95.143.48.226
2017-12-14 14:09:49

Natürlich sind mehr als 3 Trainings bei guter Trainingsqualität Leistungssteigernd, keine Frage. Ich wollte lediglich sagen, dass nicht nur die Anzahl Trainings eine automatische positive Leistungsentwicklung mit-sich-bringen.


Dein Feedback betreffend Routine ist im Nachhinein immer einfach zu sagen. Bezüglich fehlender Breite gebe ich dir recht - hier ist man aber auch auf Club-Ebene gefordert. Eins will ich aber festhalten: Rolf Kern wird ja scheinbar kritisiert, zuwenig scouting zu betreiben. Ich finde aber, dass er definitiv die richtige Kaderwahl getroffen hat. Ich würde mal behaupten, die Damen-Unihockey-Szene sehr gut zu kennen - und bin auch im Nachhinein absolut überzeugt davon.


Es geht mir eigentlich mehr darum, aufzuzgeigen, woran es liegen könnte dass wir platzierungstechnisch nicht besser abgeschnitten haben. Die Suominen wären effektiv zu schlagen gewesen - dies gilt es in 2 Jahren besser zu machen.


ABER: in meinen Augen wäre ein Silbermedaillen-Gewinn eventuell auch eine Verschleierung der Probleme - und hätte uns 2 Jahre auf den Lorbeeren ausruhen lassen. So müssen wir der Realität nun mal ins Auge schauen und die Lehren daraus ziehen - die da wären. Mehr Unterstützung, in differenter Richtungen, für Unihockeyspieler/innen auf Niveau Leistungssport.


Das Thema bezüglich Hinterteil usw. möchte ich eins für allemal abschliessen. Ich kann aber an dieser Stelle garantieren, dass sich alle Damen verschiedenen Tests unterzogen haben und alle diese erfüllt haben.


Eins noch: Klar machen die Erfolge resp. die Entwicklung der Herren Nati freude, jedoch möchte ich anmerken, dass die WM gilt und zählt. Haben nicht die Damen in diesem Jahr an einem EFT den 2 grossen mehr als Paroli geboten? Also, schön weiterarbeiten und nächstes Jahr zuschlagen ;-)

Heiri 194.230.159.101
2017-12-14 13:46:26

Fakt ist : das Gefälle in der Nati ist schon enorm.


Hinzu kommt noch dass bei der einen oder anderen die Zeit auf


intenationalem Niveau vorbei ist.Warum man auf solche trotzdem zählt ( wahrscheinlich heissts wie immer Routine) ist sache des Trainers.


Lieber eine junge hungrige Laufen lassen als eine die nicht mehr vorwärts kommt.


zu den Füdlis es kömnen nicht alle was dafür dass sie unten etwas breiter sind. Ich betone nicht alle.


Das Frauen Unihockey wird vom Niveau nicht besser werden weil


die Masse und zwangsläufig auch die Konkurenz fehlt.


Und Mr. Spex ja die intensität im training ist wichtig aber noch wichtiger ist die Anzahl pro woche.


oder holst Du an einem Training in der Woche bei hoher intensität mehr raus als ich mit 2 Trainings hoher intensität und einem villeicht mittleren Training in der Woche???


das bezweifle ich

Ghostwriter
2017-12-14 11:38:36

Wenn man nicht mehr argumentieren kann, dann macht man es auf die Art und Weise wie du dich nun äusserst. Vermutlich wird das Niveau auch in den nächsten Jahren nicht besser.


An der nächsten WM wird man wieder gegen Tschechien um den 3. und 4.Platz spielen. Anschliessend können wir auf dieser Seite wieder an einer Abstimmung teilnehmen, und wiederum werden 50% sagen oder abstimmen das die Pflicht erfüllt wurde.


Deine Art und Weise alles schön zu reden, und in wichtigen Bereichen die rosarote Brille noch weiter herunter zu ziehen macht die Sache noch viel schlimmer.


Auch ich wünsche eine besinnliche und schöne Weihnachtszeit.


 

Mister Spex 95.143.48.226
2017-12-14 11:18:09

Wirklich? Ist das dein einziges Feedback auf meinen Eintrag?


Ich nehme demfall zur Kenntnis, dass es dir hier in diesem Forum nicht um die Sache geht, sondern benutzt du Letzteres als Ventil für deine eigene Unzufriedenheit, welchen Ursprungs auch immer.


Sorry, ich bleibe dabei, genau auf solche Leute/User wie dich können wir im Unihockey verzichten.


Aber hey, ich wünsche dir trotzdem eine besinnliche Weihnachtszeit.

Ghostwriter
2017-12-14 10:57:16

Lieber Mister Spex, durch deine rosarote Brille möchte ich auch gerne einmal sehen. Was ist an einer Feststellung welche stimmt eine Frechheit ?


 

Mister Spex 95.143.48.226
2017-12-14 10:21:05

Seit wann hat die Anzahl Trainings etwas mit der danach folgenden Leistung zu tun? Ich sprinte auch jeden Morgen auf den Bus zur Arbeit - deswegen bin ich noch lange kein Usain Bolt ;-) Es kommt auf die Intensität der Trainings an. Zudem dürfen wir nach wie vor das bescheidene Angebot an geeigneten Trainingshallen nicht weg-reden.


Klar, die Entwicklung mit den RLZ sind richtig und wichtig, jedoch nur ein Tropfen auf dem heissen Stein. Hier können die Nachwuchstalente zwar in jungen Jahren gezielt und situationsbedingt gefördert werden - jedoch können sich auch diese Sporter im besten Unihockey-Alter nicht dem Sog der Wirtschaft entziehen. Es folgt eine Lehre oder der berufliche Alltag holt sie ein. Meines Erachtens ist der einzige noch gangbare Weg der Beginn eines Studiums, wobei auch hier es von grosser Relevanz ist welcher Richtung dieses Studium geht.


Die Aussage von "Füddlis" ist eine absolute Frechheit und absolut respektlos. Wie dein Name schon sagt, versteckst du dich gerne hinter einem Synonym ums solche Aussagen zu treffen. Genau solche Leute brauchen wir in unserer Sportart nicht. Nochmals - es wurde Bronze geholt und dies ist nicht schlechter als die letzten Jahre. Wir müssen die Probleme nicht bei der Mannschaft suchen - die haben ihr bestes in dieser Kampagne getan. Weisst du, dass eine Nati-Spielerin seit letzten Sommer nur gerade mal 2 Wochenende "frei" hatte. Findest du dies ideal? Da ist doch das Problem. Ein straffer Trainingsplan ohne gezielte Regeneration sind doch nicht eine Basis um besser zu werden. Zudem kommt der Leistungsdruck bei Sport und Arbeit. Da für all diese Zusammenzüge inkl. WM noch Ferien bezogen werden müssen sollte auch dir zeigen, dass hier auf Seitens Spielerinnen alles für den Erfolg getan wurde. Bitte ein bisschen mehr Respekt und Anerkennung zu dieser Leistung. Falls du dies immer noch nicht zeigen kannst - dann kann dir keiner helfen...

Heiri 194.230.159.101
2017-12-14 06:24:50

Ein Damen NLA Top Team trainiert 3x Wöchentlich


Ein Herren NLA Top Team zwischen 3-5 x Wöchentlich wenn man das Morgentraining an einem Spieltag mitzählt.

Ghostwriter
2017-12-13 22:39:43

Lieber Mister Spex, lange hast du dich im Hintergrund warm gelesen. Betreffend der Athletik möchte ich hier nicht weiter diskutieren, ich denke dort gehen unsere Meinungen getrennte Wege. Jedoch nur ganz kurz an das Thema angeeckt. Bei den Herren in der Nati gibt es meines Wissens kein einziger Spieler mit einem zu grossen „Füdlä“.


Die meisten von ihnen trainieren ja vermutlich in einem ähnlichen Zeitaufwand wie die Damen. Da du mit der ganzen Frauen Unihockey Kultur sehr vertraut bist, und auf alles eine passende und fachmännische Antwort auf Lager hast, wird es dir sicher möglich sein, auch zu dieser Frage, oder besser gesagt Zustand eine passende Antwort aus dem Ärmel zu schütteln.


Ich persönlich hoffe, dass in ein paar Jahren gewisse Projekte Früchte tragen werden. Schon Heute ist es jungen und talentierten Spielerinnen möglich Trainings in einem RLZ von Swissunihockey zu besuchen. Mit diesen zusätzlichen Trainings verbessern sich die Spielerinnen Schritt für Schritt.


Man muss um Erfolg zu haben hart arbeiten, und mehr geben und leisten als die andern. Nur so gehört man eines Tages zu den Besten, oder man ist der Beste.


Dieser Ausbildungsweg gibt Zuversicht und Hoffnung. Jedoch frage ich mich, ob diese jungen Spielerinnen auch den Biss und Willen haben werden.


 


 


 

Mister Spex 95.143.48.226
2017-12-13 14:52:19

Da liegt ja gerade das Problem, obwohl ich ja nicht gerne von Problemen spreche.


Wir leben in der CH und da ist es halt nun mal so, dass du einem Beruf nachgehen möchtest und die Weichen dazu in den Jahren 20-30 gestellt werden. Ich glaube, dass weisst sogar du, dass es Länder gibt welche Sportler beides ermöglichen uns Strukturen hierfür vorhanden sind. In der CH leider noch nicht. Und hey, sportliche Leistungen haben nur bedingt mit dem Alter zu tun...bestes Beispiel ist der jüngst geehrte Sportler des Jahres und übrigens, auch FIN und SWE haben Spielerinnen in diesem Alter in ihren Reihen.


 

Strukturen 89.186.211.6
2017-12-13 12:13:31

Wenn ich mich nicht irre haben die Frauen haben selber entschieden 100% zu arbeiten.


Mit 30 40 50 gehört man normalerweise nicht mehr zu Weltspitze. Die die wollen können momentan ohne Probleme dem Sport etwas mehr Zeit einräumen. Und dann später der Karriere etwas mehr Zeit einräumen.

Ich glaube es ist eine persönliche Entscheidung wie gut man werden will. Aber den Luxus anzustreben 150% zu Arbeiten und Karriere zu machen und gleichzeitig 150% im Sport zu geben und dort zur Weltspitze zu gehören ist halt nicht so einfach. Dafür haben wir die Strukturen nicht. Das stimmt.

Mister Spex 95.143.48.226
2017-12-13 10:57:28

Für mich schon immer wieder amüsierend, hier gewisse Beiträge zu lesen.


Das wir mit den Top Nationen noch nicht auf Augenhöhe mitspielen können liegt nicht an der Athletik. Die Leute, die dies hier schreiben, haben eher selber ein Problem in diesem Bereich ;-)


Es bleibt immer wieder die selbe Ursache, hören wir auf uns etwas vorzumachen!


Und zwar allgemein die Unterstützung unserer Sportart in der CH.  Im Unihockey (spreche vom Damen-Bereich) ist die Unterstützung in meinen Augen einfach nicht genügend. 100% Arbeitspensum inkl. 4 Trainings unter der Woche, dies alles ohne Entschädigung oder klar geregelte Reorganisationsphasen. Das an einer WM uns Nationen, welche diese Dinge besser macht als wir, den Schneid abkaufen, ist ja klar.


Nach einer WM aber kein Wort darüber zu verlieren, sonder noch Kritik an diese Spielerinnen zu übern, ist in meinen Augen eine absolute Frechheit - oder Verlagerung eigener Probleme. Wollen wir mehr als Bronze, dann muss etwas an der Basis geschehen. Ich glaube aber, wir werden in 20 Jahren noch hier stehen und uns immer wieder das gleiche sagen...


Trotzdem, ich bin mit der WM grundsätzlich zufrieden. Die Frauen haben gekämpft und uns gut repräsentiert. Ich denke, wir sind nicht besser als vor 2 Jahren, aber die anderen Nationen auch nicht.


Arbeitet an den Strukturen, mehr Gespräche mit Arbeitgebern hinsichtlich Kulanz, finanzielle Entschädigungen nicht nur für Spielerinnen ab 100 Länderspiele sondern für alle etc. Hier müssen wir arbeiten! Das Resultat würde auf dem Feld klar zu erkennen sein...

@ Ghostwriter 178.197.235.212
2017-12-12 23:01:38

wie wäre es mit Nadia Cattaneo?


 


Führungsspielerin bei BEBU - wechselt auf Anraten von Rolf nach Winthi (damit er sich Scouting-Spiele sparen kann)?


 


immenser Aufwand - nichts schaut dabei raus :-(

Ghostwriter
2017-12-10 20:01:14

Die Aufgabe eines Nati Trainers ist zu beobachten. Es kann doch nicht sein, dass Spielerinnen in die Ostschweiz wechseln um anschliessend grössere Chancen auf einen Platz zu haben. Gibt es da Beispiele ?

crosby 193.135.75.80
2017-12-10 19:45:27

Dieser Trainer hat noch nie auf Sime gesetzt. Es gieng schon sehr lange bis er sie mitnahm. Ihre Rolle in der Nati wäre bei einem anderen Trainer warscheinlich eine andere.


Würde sie in der Ostschweiz spielen, könnte er sie auch mal bei einem Heimspiel Liv sehen.


 


 


 


 


 

@ Winter 178.197.233.172
2017-12-10 18:57:01

Wollte überhaupt nicht abschätzig sein. Ich finde Sime auch eine tolle Spielerin...


 


Wollte nur klarstellen, dass Skorerpunkte nicht alles sind... und diese nicht sagen, dass du automatisch dann in einem Ranking der besten Spielerinnen diese Position übernimmst.


 


Meine Meinung: zur Weltspitze gehören Marti, Rüttimann, Heini... bei allen anderen fehlt es entweder an der Athletik oder der spilerischen Klasse...

Winter 178.197.224.128
2017-12-10 15:53:01

tja das ist deine meinung -wer die vierte Saison


vorne in der Liga mit spielt ist wohl nicht so schlecht-aber ja ich respektiere auch die Leistungen der anderen Nati Spielerinnen -und äussere mich nicht so abschätzig wie du-der Winter im Emmental ist sicher da -nur wer kommt da vom Emmental ???


und noch was -schau mal genau ob die nach dir erwähnte Person auch Zuspiele gibt - du Spassvogel !!!


 

@ Winter 178.197.233.172
2017-12-10 13:38:26

Du meinst die 3. beste Skorerin der Liga...


ist ja wohl weit davon entfernt, die drittbeste Spierin der Liga zu sein...


gehört mehr dazu als Toreschiessen

Ghostwriter
2017-12-10 11:31:31

Der “Winter“ im Emmental ist momentan wirklich da

Winter 89.173.96.26
2017-12-10 01:11:28

nicht die drei besten Spielerinnen der Liga – sondern die im Moment aktuelle dritt beste Spielerin der Liga – kaum Einsatz gefühlte 60 min von 360 min


wie gesagt falscher Name – falscher Verein !!!

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Community Updates

Tabellen

1.SV Wiler-Ersigen155:8754
2.Floorball Köniz176:11049
3.Tigers Langnau170:13046
4.Grasshopper Club Zürich175:12542
5.UHC Alligator Malans145:12938
6.HC Rychenberg Winterthur137:13932
7.Zug United135:15230
8.UHC Uster124:13929
9.Waldkirch-St. Gallen121:16525
10.Chur Unihockey114:16521
11.UHC Thun104:15215
12.Kloten-Bülach Jets101:16415
1.piranha chur147:5350
2.UHC Dietlikon138:6447
3.Wizards Bern Burgdorf104:7240
4.R.A. Rychenberg Winterthur97:6934
5.Skorpion Emmental Zollbrück107:8434
6.Unihockey Berner Oberland67:8323
7.Aergera Giffers69:10416
8.UH Red Lions Frauenfeld57:12311
9.Waldkirch-St. Gallen49:1198
10.Zug United50:1147
1.Unihockey Basel Regio178:10359
2.Floorball Thurgau155:10948
3.Ad Astra Sarnen162:12446
4.Unihockey Langenthal Aarwangen123:11140
5.Floorball Fribourg131:11638
6.Regazzi Verbano UH Gordola108:12031
7.UHC Sarganserland122:12630
8.I. M. Davos-Klosters144:13729
9.UHC Grünenmatt103:13125
10.Ticino Unihockey133:17123
11.RD March-Höfe Altendorf104:16016
12.Pfannenstiel Egg72:12711
1.Hot Chilis Rümlang-Regensdorf111:5451
2.UHC Laupen ZH131:5947
3.Unihockey Basel Regio109:8542
4.FB Riders DBR86:7135
5.UH Lejon Zäziwil95:9527
6.Mendrisiotto Ligornetto78:12027
7.Floorball Uri81:10422
8.UHC Trimbach54:1571

Quicklinks