30.
08.
Finnland | Autor: Wyss Simone

Kohonen zurück zu den Wurzeln

Seit klar war, dass Unihockey-Altmeister Mika Kohonen den SSL-Verein Helsingborg verlässt, gab es etliche Spekulationen. Nun hat sich der Finne entschieden, wo er seine Karriere fortsetzen wird.

Kohonen zurück zu den Wurzeln Mika Kohonen kehrt mit 41 Jahren in seine Heimatstadt Jyväskylä zurück. (Bild: Erwin Keller)

Letzte Woche sickerten Informationen zu «Innebandymagazinet» durch, dass Mika Kohonen bei seinem Jugendverein Happee Jyväskylä unterschrieben haben soll. Etwas, was von Kohonen dementiert wurde. «Das stimmt nicht. Ich weiss nicht, von wo diese Informationen kommen. Im Moment besitze ich keinen Vertrag», sagte der Finne damals.

Heute wurde nun bestätigt, dass Kohonen diese Saison tatsächlich zu Happee wechseln wird. «Ich hatte eine fantastische Zeit und Karriere in Schweden. Bei Balrog, Storvreta und Helsingborg fand ich viele Freunde und hatte tolle Erlebnisse. Nun erhielt ich die Möglichkeit, bei meinem ersten Verein meine Karriere zu beenden, was natürlich sehr speziell für mich ist», wird Kohonen in einer Pressemitteilung zitiert.

Einer der wichtigsten Punkte bei der Klubwahl war für den 41-Jährigen, dass sich auch seine Familie wohlfühlen würde. Kohonen: «Happee präsentierte uns eine Lösung, die sowohl jetzt wie auch für die Zukunft als gut erscheint. Somit fiel der Entscheid, noch eine Saison weiterzumachen. Es fühlt sich sehr spannend und cool an.»

Auch Happees Trainer Mikko Lehto zeigt sich begeistert: «Es ist fantastisch, Mika zurück bei uns zu haben. Beim Klub, bei dem alles begann. Ich sehe ihn als grossen Leader in unserem Team und als wichtiges Vorbild für unsere jüngeren Spieler, sowohl auf wie auch neben dem Feld. Wir Staff-Mitglieder freuen uns enorm auf den Saisonstart und mit Mika zusammenarbeiten zu dürfen. König Kohonen ist zurück im Dress der Elche, darüber sind wir sehr stolz.»

 

In den finnischen Finalspielen galt Classic Tampere sowohl bei den Frauen wie auch bei den Männern als klarer Favorit. Wärend sich die Männer, gecoacht von Petteri Nykky,... Classic und SB-Pro sind finnischer Meister
Auch in Finnland laufen derzeit die Playoffs auf Hochtouren. Topfavorit Classic Tampere befindet sich auf bestem Weg, seinen Titel zu verteidigen. Derweil sind die beiden... Schweizer mit vorzeitigem Saisonende
In der letzten Saison erzielte Unihockeylegende Mika Kohonen seinen 1000. Skorerpunkt in der SSL und hat damit einen Meilenstein erreicht. Seinem jüngeren Bruder Mikko gelang... Auch Mikko Kohonen schreibt Geschichte

Community Updates

Tabellen

1.Waldkirch-St. Gallen16:76
2.SV Wiler-Ersigen14:86
3.UHC Alligator Malans13:55
4.UHC Uster12:114
5.Zug United13:123
6.Tigers Langnau12:123
7.Grasshopper Club Zürich6:63
8.HC Rychenberg Winterthur8:123
9.UHC Thun9:122
10.Kloten-Dietlikon Jets6:131
11.Floorball Köniz7:120
12.Chur Unihockey7:130
1.Wizards Bern Burgdorf7:13
2.Unihockey Berner Oberland8:33
3.Kloten-Dietlikon Jets5:23
4.piranha chur4:23
5.Aergera Giffers4:32
6.UH Red Lions Frauenfeld3:41
7.Skorpion Emmental Zollbrück2:40
8.UHC Laupen ZH2:50
9.Zug United3:80
10.R.A. Rychenberg Winterthur1:70
1.I. M. Davos-Klosters17:106
2.Ad Astra Sarnen12:75
3.Floorball Thurgau15:125
4.Unihockey Basel Regio11:64
5.Unihockey Langenthal Aarwangen13:113
6.Ticino Unihockey14:143
7.Pfannenstiel Egg13:133
8.Regazzi Verbano UH Gordola11:123
9.RD March-Höfe Altendorf9:152
10.Floorball Fribourg10:151
11.UHC Grünenmatt8:151
12.UHC Sarganserland9:120
1.Waldkirch-St. Gallen10:33
2.UH Appenzell4:13
3.FB Riders DBR7:53
4.Unihockey Basel Regio5:33
5.Hot Chilis Rümlang-Regensdorf5:42
6.UHC Trimbach4:51
7.Mendrisiotto Ligornetto5:70
8.Floorball Uri3:50
9.UC Yverdon1:40
10.UH Lejon Zäziwil3:100

Quicklinks