16.
04.
Schweden | Autor: Streiter Constantin

Dritter Meistertitel für Seraina Fitzi

Die Frauen von TPS gewinnen die finnische Meisterschaft zum dritten Mal nacheinander. Das Team von Seraina Fitzi setzt sich im Playoff-Final gegen Qualisieger Classic mit 4:2 Siegen durch. In der SSL steht es im Duell zwischen Monika Schmid und Lara Heini unentschieden, während Manuel Maurer mit Växjö das Saisonende droht.

Dritter Meistertitel für Seraina Fitzi Für TPS war es der dritte Meistertitel in Serie. (Bild: Anssi Koskinen/F-Liiga)

Im vierten Spiel des Playoff-Finals zwischen TPS und Classic musste der Titelverteidiger die zweite Niederlage in Folge und somit den Ausgleich hinnehmen. Dies, obwohl TPS kurz nach Spielhälfte mit 5:1 führte. Classic gelang anderthalb Minuten vor Ende der regulären Spielzeit der Ausgleich zum 6:6 und in der 12. Minute der Verlängerung fiel das Siegtor für die Qualisiegerinnen aus Tampere.

Nun war TPS unter Zugzwang und musste das nächste Spiel erst noch auswärts bestreiten. Wieder gelang ein guter Start, und diesmal reihte sich auch Seraina Fitzi unter die Skorerinnen ein. Kurz nach der ersten Pause schoss sie das 3:1, fünf Minuten später gab sie den Assist zum 4:1. Diesmal konnte TPS die Führung aus dem Mitteldrittel behaupten, gewann die Partie mit 6:2 und erspielte sich so einem Matchball für den Folgetag.

Im 6. Spiel der Serie kamen 1047 Zuschauer, um einen allfälligen Meistertitel - den dritten in Folge nach 2022 und 2023 - bejubeln zu können. Beim Zwischenstand von 1:1 war er in der 25. Minute Seraina Fitzi, die TPS mit ihrem insgesamt dritten Treffer in dieser Serie in Führung brachte. Das Heimteam baute diese bis zur 49. Minute auf 5:2 aus, ehe Classic noch einmal verkürzte. Mit 5:4 rettete TPS den Vorsprung über die Zeit und feiert somit den dritten Meistertitel in Folge. Eine perfekte Bilanz für Seraina Fitzi, die nach drei Saisons in Richtung SSL weiterzieht. In 34 Ligaspielen konnte sie diese Saison 16 Tore und 11 Assists zum Erfolg von TPS beitragen.

Torhüterinnen mit Assist bei Sieg
In der SSL verlaufen die beiden Halbfinalserien bei den Frauen ausgeglichen. Täby schaffte es gar als erstes Team überhaupt, diese Saison gegen Thorengruppen in der Meisterschaft zu gewinnen und konnte so zum aktuellen Zwischenstand von 1:1 ausgleichen. Auch in der Serie zwischen Pixbo Wallenstam und Västeras Rönnby steht es 1:1, wobei jeweils das Auswärtsteam siegreich war. In beiden Partien standen die Schweizer Torhüterinnen, Lara Heini für Pixbo und Monika Schmid für Västeras, für ihr Team im Tor. Pixbo verlor zum Auftakt zuhause mit 3:4 nach Penaltyschiessen, wobei Monika Schmid drei Penaltys hielt. Ihre Teamkolleginnen bezwangen Lara Heini in drei Versuchen dafür dreimal. Beim 1:0 im ersten Drittel konnte sich Schmid zudem einen Assist gutschreiben lassen. Pixbo musste reagieren und tat dies auswärts mit einem 5:1-Sieg, wobei die zwei letzten Treffer ins leere Tor fielen. Lara Heini holte sich beim 4:1 nach exakt 56 Minuten ebenfalls einen Assist.

Äusserst eng, aber bisher enttäuschend verläuft der Halbfinal der Männer zwischen Storvreta und Växjö aus Sicht des Schweizer Nationalstürmers Manuel Maurer. Alle drei Partien gewann Storvreta mit dem Resultat von 4:3. Zum Auftakt fiel der Siegtreffer drei Minuten vor Schluss, im zweiten Spiel verkürzte Växjö 40 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit auf 3:4. Mit dem 0:2-Rückstand vor Augen startete Växjö gut ins dritte Spiel. 2:0 stand es auswärts gegen den Titelverteidiger nach 20 Minuten, Manuel Maurer erzielte dabei das zweite Tor für seine Farben, nachdem er in den ersten beiden Spielen ohne Skorerpunkte geblieben war. Kurz nach der zweiten Pause führte Växjö mit 3:1, ehe Storvreta erst zum 3:3 ausglich und 55 Sekunden vor Schluss das 4:3 schoss.

 

Resultate und Statistiken SSL Frauen (Playoffs)

Resultate und Statistiken SSL Männer (Playoffs)

Resultate und Statistiken F-Liiga Frauen (Playoffs)

Resultate und Statistiken F-Liiga Männer (Playoffs)

 

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