18.
03.
2010
Meisterschaft | Autor: Schweizerischer Unihockeyverband

Patrick Falk verlässt Swiss Unihockey

Nach 17 Jahren auf der Geschäftsstelle, wovon die letzten 9 als Geschäftsführer, verlässt Patrick Falk (37) per Ende Juli Swiss Unihockey.

Anlässlich des Strategietages von Swiss Unihockey vom Dienstag, 17. März 2010 in Olten, hat Patrick „Gisi" Falk den Zentralvorstand über seinen Entscheid informiert, seinen Anstellungsvertrag als Geschäftsführer von Swiss Unihockey auf den 31. Juli 2010 aufzulösen und eine neue Herausforderung anzunehmen.

Falk verlässt Swiss Unihockey auf eigenen Wunsch. „Es ergab sich für mich die Möglichkeit
eines interessanten Stellenwechsels, weshalb ich dieses Angebot angenommen habe. Ich werde die Geschäfte bis zu meinem Austritt weiterführen, um die laufenden Projekte voranzutreiben und eine reibungslose Übergabe an den Nachfolger oder die Nachfolgerin sicher zu stellen", betont er. Mit einem lachenden und weinenden Auge werde er Ende Juli sein Büro verlassen, habe er doch eine höchst interessante, abwechslungsreiche Zeit im Unihockeysport erlebt.

Anfang August 1993 stiess er als „Sachbearbeiter Lizenzwesen" zum Sekretariatsteam von Swiss Unihockey und arbeitete unter der Leitung von Thomas Liechti, Renato Orlando und Serge Guillet, ehe er 2001 vom Zentralvorstand zum Geschäftsführer ernannt wurde. „Ich konnte mein Hobby zum Beruf machen und bin enorm dankbar dafür."

„Jetzt ist die Zeit reif für einen Wechsel. Aber ich werde dem Unihockeysport sicher verbunden bleiben", betont der Deutschfreiburger.

Die Mitglieder des Zentralvorstandes, der Abteilungen und Kommissionen von Swiss Unihockey sowie das 14-köpfige Team auf der Geschäftsstelle von Swiss Unihockey bedanken sich bereits heute bei Patrick Falk ganz herzlich für dessen unermüdlichen Einsatz zu Gunsten des Unihockeysports und wünschen ihm für die berufliche und private Zukunft alles Gute.

Der Zentralvorstand ist sich der Wichtigkeit dieser Vakanz bewusst und wird alles daran setzen, um so rasch als möglich einen qualifizierten Nachfolger oder eine qualifizierte Nachfolgerin zu verpflichten.

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1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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