31.
12.
2023
Meisterschaft | Autor: Güngerich Etienne

Verdienstvoll abgetreten

Die WM in Singapur war für einige Akteurinnen der letzte grosse Auftritt auf internationaler Bühne. Weronika Noga verpasste mit Polen zwar knapp den 5. Platz, kann aber trotzdem auf eine lange internationale Karriere zurückblicken.

Verdienstvoll abgetreten Alzbeta Durikova und Michaela Sponiarova absolvierten in Singapur ihr letztes Länderspie. (Bild: IFF)

2013 nahm Weronika Noga erstmals an einer Weltmeisterschaft teil. Es folgten mit Polen vier weitere Teilnahmen, in Singapur führte sie Polen zuletzt als Kapitänin an. Mit 29 Jahren und 35 WM-Partien hat die Verteidigerin nun einen Schlussstrich unter ihre Nationalteam-Karriere gezogen. Auf den Schweizer Feldern wird sie aber weiterhin bei Zug United im Einsatz zu sehen sein. Seit sechs Jahren spielt Noga in der Zentralschweiz und darf sich in dieser Saison erstmals berechtigte Hoffnungen auf einen Titelgewinn machen.

Ebenfalls eine Schweizer Vergangenheit hat Alzbeta Durikova. In der Saison 2015/2016 absolvierte die Slowakin eine Spielzeit für die Wizards Bern Burgdorf, heute ist die Verteidigerin in Schweden für Kalmarsund tätig. Im Nationalteam gehörte Durikova stets zu den Eckpfeilern, nahm mit ihrem Heimatland an sieben A-Weltmeisterschaften und zwei U19-WM's teil. In Singapur erreichte sie mit der Slowakei nach der Heim-WM 2017 in Bratislava den 5. Schlussrang. Damit haben sich die Osteuropäerinnen für die World Games 2025 in China qualifiziert.

Durikova wird aber dann genauso wenig dabei sein wie die langjährige Teamkollegin Michaela Sponiarova. Die Stürmerin hat mit der Slowakei ebenfalls an sieben Weltmeisterschaften teilgenommen und tritt nun im Alter von 29 Jahren aus dem Nationalteam. Die Stürmerin von Vitkovice hat in 39 WM-Partien 74 Punkte erzielt und rangiert damit in der ewigen WM-Skorerliste auf dem achten Platz.

Auch Singapur, der Gastgeber der letzten Frauen-WM, muss künftig auf die Dienste zweier langjähriger Akteurinnen verzichten. Yee Yun Shawn und Amanda Yeap haben mit den Asiatinnen vier bzw. fünf Weltmeisterschaften bestritten und zählten stets zu den Schlüsselspielerinnen.

 

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