16.
02.
2019
NLB Männer | Autor: Floorball Fribourg

Hayoz und Schorno übernehmen bei Fribourg

Stefan Hayoz und Marc-André Schorno sind die neuen Trainer des NLB-Teams von Floorball Fribourg. Die beiden erfahrenen Ur-Freiburger haben einen Vertrag für die nächsten drei Jahre unterschrieben.

Hayoz und Schorno übernehmen bei Fribourg Marc-André Schorno und Stefan Hayoz sind die neuen Trainer von Floorball Fribourg. (Bild: Floorball Fribourg)

Die beiden ehemaligen Nationalliga-Spieler Hayoz (44) und Schorno (38) treten die Nachfolge von Richard Kaeser an, der nach acht erfolgreichen Saisons als Trainer seinen Rücktritt bekanntgegeben hatte. Zuletzt schafften die Fribourger dank einer markanten Leistungssteigerung in der Rückrunde in letzter Sekunde die erneute Playoff-Qualifikation in ihrer zweiten NLB-Saison seit dem Aufstieg 2017.

A propos Aufstieg: Stefan Hayoz war bereits von 2015 bis 2018 als Assistent im Staff der 1. Mannschaft von Fribourg. Davor und seit letztem Sommer betreut er die Fribourger U21-Mannschaft, wo Marc-André Schorno bereits in seiner vierten Saison als Trainer aktiv ist. Ihre Spielerkarriere verbrachten die zukünftigen Co-Trainer von Floorball Fribourg in der NLA und NLB bei Zäziwil und Sense-Tafers (Hayoz) bzw. bei den Bern Capitals (Schorno), ehe sie für den fusionierten und später umbenannten Verein Unihockey Fribourg noch einige Jahre in der 1. Liga spielten.

Das Duo Hayoz/Schorno führte diese Saison die Fribourger U21-Mannschaft bis an die Tabellenspitze und kennt den Freiburger Nachwuchs sehr gut. Dies wird ihnen erlauben, in den kommenden Jahren die besten Junioren in die 1. Mannschaft zu integrieren und den Verein somit nachhaltig zu fördern. Das Hauptziel der beiden neuen Trainer wird es sein, Floorball Fribourg mit möglichst vielen Spielern aus der Region in der NLB zu halten.

 

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Tabellen

1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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