07.
04.
2021
NLA Frauen | Autor: Streiter Constantin

Andrea Gämperli zurück zu den Jets

Die Nationalstürmerin Andrea Gämperli kehrt nach zwei Saisons in der SSL zurück in die Schweiz zu den Kloten-Dietlikon Jets. Die 26-jährige spielte schon vor ihrem Wechsel bei den Zürcherinnen und wurde 2017 und 2019 Schweizer Meisterin.

Andrea Gämperli zurück zu den Jets Andrea Gämperli spielte die letzten zwei Saisons für Malmö. (Bild: Per Wiklund)

Andrea Gämperli, die vor wenigen Tagen ihren 26. Geburtstag feierte, kehrt zurück in die Schweiz und wird wieder für die Kloten-Dietlikon Jets spielen. Die St. Gallerin wird auch beruflich und privat ihren Lebensmittelpunkt in den Kanton Zürich verlegen und nicht mehr wie früher aus der Ostschweiz an die Trainings und Spiele pendeln. Dies erzählte sie am Dienstag im Podcast "Starting Six".

Im Sommer 2019 hatte die 1.85 Meter grosse Centerin in die SSL zu Malmö gewechselt. In ihrer ersten Saison brauchte sie ein wenig Anpassungszeit, blühte aber insbesondere nach der Heim-WM in Neuchâtel richtig auf und kam schlussendlich auf 14 Tore und 14 Assists. Damit war sie die viertbeste Skorerin ihres Teams. Für Malmö war 2019/20 mit dem 5. Platz in der Qualifikation gar die beste Saison der Vereinsgeschichte. Die Playoffs fielen der Corona-Pandemie zum Opfer.

Diese Saison knüpfte die Jonschwilerin an ihre guten Leistungen an, dafür musste Malmö nach einem Fehlstart in die Saison bis zum Ende der Qualifikation um die Teilnahme an den Playoffs bangen. Schlussendlich reichte es für den 8. Platz, im Viertelfinal gegen Thorengruppen war jedoch nach drei Spielen schon Schluss. Gämperli kam in ihrer zweiten SSL-Spielzeit auf 19 Tore und 12 Assists und bildete als Centerin mit Schwedens Nati-Star Ellen Rasmussen und der erst 18-jährigen Maja Ekström eine der besten Strumlinien der Liga.

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Tabellen

1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

Quicklinks