21.
07.
2011
NLA Frauen | Autor: Voneschen Reto

Die Dahlin-Schwestern sind da

Mit Amanda und Elin Dahlin sind zwei Schwedinnen zu den Bern Capitals gewechselt. Die Schwestern sind Hoffnungsträgerinnen der neuformierten Equipe.
Die Dahlin-Schwestern sind da

Simone Wyss war eine von neun AbgängenLang und länger wurde die Abgangsliste bei den Bern Capitals. Neun Spielerinnen, sowie der Coaching-Staff, verliessen die Caps - und dies nach einer der besten Saisons in der Vereinsgeschichte. Mit einer ultrajungen Equipe qualifizierten sich die Bernerinnen für die Play-off-Halbfinals und ärgerten Vorjahresmeister Piranha Chur mehr, als dem lieb war. Mit Michel Rudin und Raphael Brotschi konnte ein junges Trainerduo als Nachfolger von Cornelia Oberli und Christoph Zingg verpflichtet werden. Beide sind neu im Trainergeschäft. Einige junge Akteurinnen aus der Region konnten auch in die Bundesstadt gelockt werden (siehe Artikel „Silly Season Women 3.1"). Der wichtigste Transfer ist aber derjenige von Amanda und Elin Dahlin.

Langgehegter Traum
Amanda Dahlin„Wir wollten mal für ein Jahr etwas Anderes machen als studieren", nennt Amanda Dahlin den Hauptgrund für den Wechsel in die Schweiz. Die bald 19-jährige hat eben das Gymnasium abgeschlossen, während die drei Jahre ältere Schwester Elin drei von fünf Jahren Studium hinter sich hat. „Wir wollten schon lange mal im Ausland spielen, für uns ist es fantastisch, dass wir das nun gemeinsam machen können", freut sich Amanda Dahlin auf ein hoffentlich interessantes Jahr. Amanda Dahlin spielte in der letzten Saison bei Täby in der schwedischen Elitserien und gilt als grosses Talent. Ebenfalls bei Täby begann Elin Dahlin ihre Karriere. Bis 2008 spielte sie für den Stockholmer Verein. Die letzten drei Jahre spielte sie aber bei IBK Finn (2. Division) und SödraDal (1. Division). Trotz den Abgängen bei den Caps sind die Dahlin-Schwestern optimistisch gestimmt. „Wir wurden sehr freundlich willkommen geheissen und haben das Gefühl, dass es eine sehr lehrreiche Saison werden wird", so Amanda Dahlin.

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2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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