22.
04.
2022
NLA Frauen | Autor: Zug United

Rhyner übernimmt Zugs NLA-Frauen

Bei Zug United kommt es zu Trainermutationen. Sascha Rhyner trägt neu die Verantwortung bei den NLA-Frauen, der langjährige United-Spieler Sandro Poletti übernimmt an seiner Stelle das Amt des Assistenztrainers bei den NLA-Männern. Im Nachwuchs stossen unter anderem Rolý Fust (U18 Männer) und Amos Coppe (Frauen U17) zu den Zentralschweizern.

Rhyner übernimmt Zugs NLA-Frauen Sascha Rhyner betreute Tschechiens Frauen-Nationalmannschaften an den Weltmeisterschaften 2019 und 2021. (Bild: Dieter Meierhans)

Mit dem langjährigen Head- und Assistenzcoach der NLA-Männer Sascha Rhyner übernimmt ein ausgewiesener Unihockeyfachmann das Ruder bei den NLA-Frauen. Rhyner hat bereits in der Vergangenheit erfolgreich den UHC Dietlikon geführt (zweifacher Cupsieger und zweifacher Vizemeister) und war in den letzten fünf Jahren Nationaltrainer der Frauen Tschechiens. Zudem kennt er Zug United in- und auswendig. Mit Sascha Rhyner soll die hervorragende Juniorinnenarbeit von Zug United auch in der NLA weitergeführt und die Spielerinnen zu einem erfolgreichen Team geformt werden.

Bei den U21 Frauen übernehmen die Meister-Trainerinnen der U17, Jenny Zuppiger und Murielle Lüscher, das Zepter von Thomas Rieben. Sie wechseln von der U17 in die ältere Juniorinnenstufe und werden dort von Kassandra Luck assistiert. Neu bei Zug United ist Amos Coppe. Der Schweizer U19-Frauen-Nationaltrainer übernimmt die U17 und soll die erfolgreiche Entwicklung der jüngsten Spielerinnen weiterführen. Um ein möglichst breites Kader an das Grossfeld heranführen zu können, bildet die U17 zusammen mit der U14 ein zusätzliches «Team Future», welches sich an der U14B-Meisterschaft beteiligt. Dadurch erhalten alle Spielerinnen und Spieler genügend Spielminuten.

Männer: Rolý Fust neu bei der U18
Auf Seiten der NLA-Männer hat Headcoach Antti Ruokonen einen weiterlaufenden Vertrag. Für Sascha Rhyner stösst als Assistenztrainer Sandro Poletti zum Coaching-Staff. Poletti, selber langjähriger Spieler von Zug United, kommt von der U16 und wird Ruokonen zusammen mit Marco Bischof in der Weiterentwicklung des jungen NLA-Teams unterstützen.

Die U21 Schweizer Meister werden auch in der neuen Saison von Radim Cepek gecoacht. Der Tschechische Ex-Internationale setzt seine wichtige Arbeit mit den ältesten Junioren fort und soll diese für höhere Aufgaben in der NLA bereit machen. Assistiert wird Cepek von Andy Hess. Er war bereits in der letzten Saison mit dabei. Da Jason Doyle zurücktritt, wird ein weiterer Assistent gesucht.

Mit Rolý Fust kehrt ein altbekannter Coach und Trainer zu Zug United zurück. Rolý Fust war bereits Trainer bei Zug United (NLB und U21). In den letzten Jahren zeichnete er sich als Juniorencoach verschiedener Stufen verantwortlich, 10 Jahre davon als U18A-Trainer. Fust besitzt ein fundiertes Sportwissen, mit dem er die U18 Junioren weiterentwickeln wird. Der langjährige Coach Reto Bischof assistiert Rolý Fust in der kommenden Saison und bleibt somit dem Team erhalten.

Antti und Eemeli Ruokonen übernehmen die U16
Mit Antti Ruokonnen verstärkt der NLA-Männer-Coach und ausgewiesene Fachmann die Juniorenabteilung von Zug United. Zusammen mit seinem Sohn Eemeli Ruokonen übernimmt Antti Ruokonen nebst den bestehenden Mandaten auch die U16. Eemeli Ruokonen wird im Juni aus Finnland zu Zug stossen. Er hat die Trainerausbildung der 1. Stufe Finnlands abgeschlossen und in diesem Jahr die 2. in Angriff genommen. Der 26-Jährige führt das Team, wenn Antti Ruokonen wegen der NLA nicht an den Spielen mit dabei sein kann. Unterstützt werden die beiden Finnen von Olaf Fischer. Der J+S-Leiter-Unihockey hat seine Grossfelderfahrung als Coach von der U14 bis zur U18 bei den Vipers Innerschwyz gemacht, und ergänzt mit seinem Know-how seine finnischen Kollegen ideal.

 

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Tabellen

1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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