11.
04.
2019
NLA Frauen | Autor: Red Ants Rychenberg

Rossier und Scheidegger wieder Red Ants

Nach einer Saison bei piranha Chur laufen die zwei Nationalspielerinnen ab der kommenden Saison wieder für die Red Ants auf. Zudem stossen zwei Spielerinnen aus dem eigenen Nachwuchs zum NLA Team.

Rossier und Scheidegger wieder Red Ants Geraldine Rossier und Mäggi Scheidegger kehren an ihre alte Wirkungsstätte zurück. (Bild: Red Ants)

Bereits vor elf Jahren bestritt Margrit Scheidegger ihre ersten NLA Spiele für Winterthur, nachdem sie zuvor, ebenfalls bei den Red Ants, etliche Juniorinnenstufen durchlaufen hat. Nach einem studienbedingten halbjährigen Abstecher nach Malmö (SWE) im 2015 kehrte sie wiederum in die Eulachstadt zurück. Mit dem Wechsel nach Chur wollte Scheidegger Erfahrungen in einem neuen Verein sammeln, der an der Spitze mitspielen kann. Diese neu gewonnene Erfahrung bringt sie nun mit „nach Hause", wie sie selber sagt: „Obwohl sich einiges verändert hat im letzten Jahr ist es für mich eine Art „Nachhausekommen", worauf ich mich sehr freue." Mit den Veränderungen spricht Scheidegger das stark verjüngte Team und die neue Philosophie an, den Erfolg nicht einzukaufen, sondern durch stetige und professionelle Nachwuchsarbeit und Schweizer Talenten zu erarbeiten. An dieser Entwicklung findet die schnelle Stürmerin durchaus Gefallen: „Es wird sicher eine spannende Herausforderung sein mit diesem jungen Team zusammen zu arbeiten. Gerne möchte ich meine Erfahrungen so gut wie möglich weitergeben."

Unterstützung auf und neben dem Feld
Eine weitere Stütze stösst mit Géraldine Rossier zum Team. Sie verliess die Red Ants Ende letzte Saison zusammen mit Margrit Scheidegger in Richtung Chur zu ihrem Stammverein. Zuvor spielte sie fünf Jahre bei Täby FC im Unihockeymutterland Schweden. Während dieser Zeit reifte die Mittelfeldspielerin zur Nationalspielerin. Nun kehrt die in Winterthur wohnhafte Bündnerin nach einer Saison in Chur wieder zurück. "Ich freue mich sehr, wieder bei Red Ants spielen zu können. Ich hoffe, dass ich mit meiner Erfahrung das Team auf und neben dem Feld unterstützen kann und mit meiner Spielweise dazu beitrage, die gesetzten Ziele mit der Mannschaft zu erreichen", meint Rossier über ihr Comeback bei den roten Ameisen.

Explosive Mischung
Headcoach Eggli und seine Assistentin Eteläpää wissen, was für Spielerinnen sie mit Scheidegger und Rossier erhalten. „Wir kennen beide sehr gut und wissen um die Qualitäten und Skills, welche hier wieder nach Winterthur zurückkehren." Die Team-Konstellation entwickelt sich durchaus spannend: „Beide Seiten konnten in der Saison 18/19 verschiedene Erfahrungen sammeln und daran wachsen. Diese nun zu kombinieren kann eine hoch interessante und explosive Mischung aufs Spielfeld bringen", ist Eggli überzeugt.

Schmuki und Larsson
Aus dem eigenen Nachwuchs werden die Verteidigerin Vanessa Schmuki (2002) und die im Sturm agierende Linn Larsson (2003) neu zum NLA Team stossen. Beide gehören dem U19 Nationalkader an und hatten grossen Anteil am Vize-Schweizermeistertitel der U21 Juniorinnen diese Saison. Bereits diese Saison sind sie mehrmals in der NLA aufgelaufen. Weitere U21 Spielerinnen werden aktiv in das Sommertraining der NLA integriert werden.

 

Die Wizards und BEO gewinnen ihre Spiele und bleiben somit in der Spitzengruppe der Tabelle. Favoriten siegen auswärts
Die Skorps, die Wizards und Zug blicken auf einen Rückschlag zurück, die Riders warten immer noch auf Punkte und BEO möchte die Tabellenführung verteidigen - die... Auf Wiedergutmachung aus
Kommen die Red Ants langsam auf Betriebstemperatur? Der Sieg gegen den Meister am letzten Wochenende ist ein Indiz dafür, bei den Skorps muss er nun aber auswärts bestätigt... Sara Piispa: «Der Sieg tat gut»
Zum ersten Mal seit über einem Jahr mussten die Wizards am Wochenende in einem Quali-Spiel nach 60 Minuten ohne Punkte vom Platz. Für Mirjam Wyss ein Warnschuss zu einem... Mirjam Wyss: „Die Saison ist kein Selbstläufer“

Community Updates

Tabellen

1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

Quicklinks