25.
08.
2003
NLA Frauen | Autor: Boesch Klaus

Verdiente Siege für GC und den UHC Dietlikon

Der 11. Sense Cup 2003 brachte einen Hauch von Weltklasse in die Sporthallen von Schmitten, Neuenegg und Wünnewil. Sowohl bei den Damen wie auch bei den Herren vermochten sich die favorisierten NLA-Teams durchzusetzen. Das, trotz des tollen Sommerwettters, von zahlreichen Zuschauern besuchte Turnier vermochte bereits erste Schlüsse auf die Stärke der Teams für die kommende Saison zu ziehen.

Mit Jenny Magnusson (Bern Capitals) und Karolina Widar (UHC Dietlikon) spielten gleich zwei Weltmeisterinnen im Damenturnier mit. Beide vermochten in ihren Teams Akzente zu setzen und so war es insbesondere bei den Bern Capitals nicht weiter verwunderlich, dass die Equipe aus einer gesicherten Defensive gut aufspielte. Der Schweizermeister UHC Dietlikon dominierte die Vorrunde vom Samstag souverän und gab sich keine Blösse. Eine eigentliche Überraschung blieb im Damenfeld aus. Einzig die Kloten-Bülach Jets (NLA) sorgten mit 3 Niederlagen für negative Schlagzeilen aus Sicht der NLA-Equipen. Wie sollte es auch anders sein, trafen die beiden Weltmeisterinnen im Final direkt aufeinander. Die Bern Capitals setzten sich gegen die Kantonsrivalen Burgdorf Wizards deutlich mit 3:0 durch und Dietlikon liess mit einem 5:2 Sieg dem tschechischen Vertreter aus Liberec keine Chance. Die Tschechinnen ihrerseits gewannen das Spiel um Platz 3 verdient mit 3:1 gegen Satus Burgdorf. In einem an Dramatik kaum zu überbietenden Finale setzte sich schliesslich Schweizermeister Dietlikon mit dem nötigen Glück im Penaltyschiessen mit 3:2 durch.

Tatran Stresovice - Burgdorf Wizards 1:5
Kloten-Bülach Jets - UHC Dietlikon 4:7
Tatran Stresovice - Kloten-Bülach Jets 4:2
Burgdorf Wizards - UHC Dietlikon 3:6
UHC Dietlikon - Tatran Stresovice 6:2
Burgdorf Wizards - Kloten-Bülach Jets 3:1

1. UHC Dietlikon
2. Burgdorf Wizard
3. Tatran Stresovice

4. Kloten-Bülach Jets

GC Unihockey - Bern Capitals 3:6
UHC Höfen - Crazy Girls Liberec 4:5
GC Unihockey - UHC Höfen 6:1
Bern Capitals - Crazy Girls Liberec 3:2
Crazy Girls Liberec - GC Unihockey 3:1
Bern Capitals - UHC Höfen 3:3

1. Bern Capitals
2. Crazy Girls Liberec
3. GC Unihockey

4. UHC Höfen

Zuger Highlands - Hot Chilis 8:1
Squirrels Ettingen - Sense Tafers 1:3
Zuger Highlands - Squirrels Ettingen 3:1
Hot Chilis - Sense Tafers 1:5
Sense Tafers - Zuger Highlands 1:3
Hot Chilis - Squirrels Ettingen 1:1

1. UHC Zuger Highlands
2. Unihockey Sense-Tafers

3. Squirrels Ettingen-Laufen
4. Hot Chilis Rümlang-Regensdorf

All-Star-Team: Manuela Meier, Simone Berner, Jenny Magnusson, Karolina Widar, Bursova Dana, Andrey Stephanie

Crazy Girls Liberec 2
Unihockey Sense-Tafers 1
UHC Dietlikon 5 Crazy Girls Liberec 2
GC-Unihockey 2 UHC Dietlikon 5 UHC Dietlikon 3 n.
Bern Capitals 6 Bern Capitals 3 Bern Capitals 2 P.
Tatran Stresovice 0 Burgdorf Wizards 0
Zuger Highlands 0
Burgdorf Wizards 1


Bei den Herren waren mit Andreas Hedlund (SV Wiler-Ersigen) und Niklas Jihde (GC Unihockey) auch zwei Weltmeister im Teilnehmerfeld. Während der Weltmeister 2000, Hedlund bei Wiler-Ersigen mit dem Schweden-Rückkehrer Matthias Hofbauer, bereits ein schlagkräftiges Duo bildete und vor Spielfreude nur so glänzte musste sich der aktuelle Weltmeister Niklas Jihde bei GC meist alleine durch die gegnerischen Reihen kämpfen. Jihde drückte aber mit seiner Spielweise GC den Stempel auf und vermochte das Team sehr engagiert zu führen. Mit dem UHC Thun (NLB) qualifizierte sich ein unterklassiges Team für die Viertelfinalspiele vom Sonntag. Die Berner Oberländer spielten erfrischend offensives Unihockey und setzten sich sehr schön in Szene. Mit dem NLA-Aufsteiger Waldkirch-St. Gallen dürfte auch in der kommenden Saison zu rechnen sein. Die St. Galler spielen kampfbetont und die beiden Aktivposten Armin Brunner (Herren Nationalmannschaft) und Raine Laine (FIN/Nationalspieler) sorgten regelmässig für schnelle und gefährliche Konter. Überraschend musste sich im Halbfinale der SV Wiler-Ersigen gegen den HC Rychenberg Winterthur geschlagen geben. Die Berner vermochten nicht mehr ganz an die Leistungen der Vorrunde anzuschliessen. GC hingegen löste seine Aufgabe bravourös und qualifizierte sich verdient für den Final. Im Spiel um Platz 3 setzte sich der SV Wiler-Ersigen gegen den NLA-Aufsteiger Waldkirch-St. Gallen, aufgrund der grösseren Spielanteile, verdient mit 4:3 durch. Im Final traf GC auf den letztjährigen NLA-Qualifikationssieger HC Rychenberg-Winterthur. Die Stadtzürcher waren aufgrund des grösseren Kaders einiges frischer und vermochten sich gegen die Winterthurer verdient in der Verlängerung mit 4:3 durchzusetzen.

UHC Thun - Zäziwil-Gauchern 3:2
UHC WaSa - UHC Dietlikon 2:2
UHC Thun - UHC WaSa 1:4
Zäziwil-Gauchern - UHC Dietlikon 6:4
UHC Dietlikon - UHC Thun 1:3
Zäziwil-Gauchern - UHC Wasa 3:1

1. Zäziwil-Gauchern
2. UHC Thun
3. Waldkirch-St. Gallen

4. UHC Dietlikon

Sense Tafers - Wiler-Ersigen 1:8
GC Unihockey - Jona-Uznach Flames 5:0
Sense Tafers - GC Unihockey 2:5
Wiler-Ersigen - Jona-Uznach Flames 5:0
Jona-Uznach Flames - Sense Tafers 3:1
Wiler-Ersigen - GC Unihockey 5:3

1. SV Wiler-Ersigen
2. GC Unihockey

3. Jona-Uznach Flames
4. Unihockey Sense-Tafers

Bern Capitals - Kloten-Bülach Jets 3:4
HC Rychenberg - Alligator Malans 4:3
Bern Capitals - HC Rychenberg 2:1
Kloten-Bülach Jets - Alligator Malans 4:2
Alligator Malans - Bern Capitals 7:3
Kloten-Bülach Jets - HC Rychenberg 2:6

1. HC Rychenberg-Winterthur
2. Kloten-Bülach Jets
3. UHC Alligator Malans

4. Bern Capitals

All-Star-Team: Reto Ryffel, Thomas Weber, Philipp Leimbacher, Matthias Hofbauer, Niklas Jihde, Andreas Hedlund

GC Unihockey 5
Kloten-Bülach Jets 4
Zäziwil-Gauchern 2 n. GC-Unihockey 6
Waldkirch-St. Gallen 3 P. Waldkirch St. Gallen 3 GC-Unihockey 4 n.
SV Wiler-Ersigen 3 SV Wiler-Ersigen 0 HC Rychenberg Winterthur 3 V.
UHC Alligator-Malans 2 HC Rychenberg Winterthur 3
HC Rychenberg Winterthur 7
UHC Thun 4

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Community Updates

Tabellen

1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

Quicklinks