19.
03.
2008
NLA Frauen | Autor: UHC Dietlikon

Frauen NLA: Dietlikon zum 8. Mal in Serie im Playoff-Final

Der UHC Detlikon steht nach einem harzigen 8:5-Sieg zum 8. Mal in Folge im Final um den Schweizer Meister Titel! Nach einer komfortablen 4:0-Führung gelang Zug United mit dem Ausgleich eine Überraschung! Dietlikon's Routine machte am Ende aber den Unterschied aus.
Frauen NLA: Dietlikon zum 8. Mal in Serie im Playoff-Final
Im ersten Drittel deutete alles auf einen Durchmarsch Dietlikon's hin. Nach Toren von Ina Rhöös und Mirca Anderegg stand es bereits zur Hälfte des ersten Abschnittes 2:0. Und es kam noch besser. Mit einem Doppelschlag in der 18. Minute, Isabelle Strässle und Natalie Stadelmann waren erfolgreich, wurde das Skore um zwei weitere Treffer empor geschraubt. Mit der 4:0-Führung gingen die beiden Teams zum ersten Pausentee.

Es schien, als ob Zug bereits auf dem Weg in die Ferien sei. Doch wer Zug unterschätzt, verliert. Und Zug raffte sich auf, kam durch Tore von Arnold, Nussbaumer und Hofer bis auf einen Treffer an den Eurpoacupsieger heran. Die Spannung in der gut gefüllten Mehrzweckhalle Wallisellen erreichte den Siedepunkt. Simone Berner aber nahm Zug mit dem 5:3 vorerst den Wind aus den Segeln. Aus Dietliker Sicht leider nur vorerst. Denn Zug brachte es tatsächlich fertig, mit einem Doppelschlag durch Künzli und Arnold den 5:5-Ausgleich zu erzielen. Dietlikon wakelte, fiel aber nicht. Anderegg war es vorenthalten, in der 53. Minute für das vorentscheidende 6:5 zu sorgen. Das Zuspiel kam einmal mehr von der Schwedischen Verteidigerin, Ina Rhöös, die mit einem Tor und insgesamt drei Assists brillierte. Den Schlusspunkt setzten Stadelmann mit ihrem zweiten Treffer und Violetta Vögeli mit einem Schuss ins leere Goal.

Dietlikon gewann das Spiel und die Serie am Ende verdient, denn sie hatten mehr Spielanteile, die gefährlicheren Chancen und bauten das Spiel besser auf. Anderegg war nach dem Spiel nicht restlos zufrieden: "Eine Viertore-Führung dürfen wir nicht aus der Hand geben. Zum Glück lief es uns im Powerplay gut, so konnten wir den Match an uns reissen!" Nun kann sich Dietlikon gut 1 1/2 Wochen auf das Final vorbereiten. "In der Finalserie können wir uns solches nicht leisten! Ich freue mich sehr auf die Spiele, egal gegen welchen Gegner!" Die erste Partie der Best-of-Five-Serie wird am 29. März um 20.00 Uhr wiederum in der MZH Wallisellen angepfiffen.



Dietlikon - Zug United 8:5(4:0, 1:3, 3:2)
MZH Wallisellen. - 239 Zuschauer.
SR: Bebie/Stäheli
Tore: 4. Rhöös (Stadelmann) 1:0; 11. Anderegg (Stadelmann) 2:0; 18. Strässle (Meier)3:0; 18. Stadelmann (Morf) 4:0; 27. Arnold (von Rickenbach) 4:1; 28. Nussbaumer (Timmel) 4:2; 31. Hofer 4:3; 40. Berner (Rhöös) 5:3; 42. Künzli 5:4; 45. Arnold (Rothenfluh) 5:5; 53. Anderegg (Rhöös) 6:5; 57. Stadelmann (Morf) 7:5; 59. Vögeli (Rhöös) 8:5
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1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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