02.
10.
2025
NLA Männer | Autor: SV Wiler-Ersigen

Linder wird Chef Leistungssport bei Wiler

Der bisherige U23-Nationaltrainer Simon Linder kehrt zum SV Wiler-Ersigen zurück. Beim Rekordmeister übernimmt der 46-Jährige die Funktion als Chef Leistungssport und wird Nachfolger von Christine Balsiger-Zimmermann.

Linder wird Chef Leistungssport bei Wiler Simon Linder gehörte früher schon zu Wilers Trainerstaff in der NLA. (Bild: Erwin Keller/Archiv)

Simon Linder wird neuer Chef Leistungssport beim SV Wiler-Ersigen und ersetzt damit Christine Balsiger-Zimmermann, die ihr Amt aus Familiären Gründen (Nachwuchs) letzten Sommer abgegeben hat. Linder ist eine bekannte Grösse im Schweizer Unihockey, war beim SVWE in früheren Jahren bereits als Nachwuchschef und mehrere Jahre als Assistenztrainer in der ersten Mannschaft tätig. Zuletzt baute er während sieben Jahren die U23-Männer Nationalmannschaft auf. Zudem ist Linder auch Präsident des erfolgreichen Kleinfeldvereins UHC Oekingen und ist J+S-Experte im Unihockey.

Für Simon Linder ist es also eine Rückkehr zum SVWE. Nachdem er Ende September sein Amt als U23-Cheftrainer bei Swissunihockey abgegeben hat, holte in SVWE-Präsident Reto Luginbühl zurück zum Rekordmeister. «Simon weiss, wie der SVWE funktioniert. Er war nun sieben Jahre weg, kommt wieder neu dazu und ist damit in der Lage, den Verein und seinen Werdegang in dieser Zeit zu analysieren und eine Ist-Situation vorzunehmen.» Linder amtete von Mai 2008 bis April 2010 als SVWE-Nachwuchschef und Ausbildungsverantwortlicher, ehe er von Mai 2013 bis April 2018 als Assistenztrainer bei der ersten Mannschaft (3 Meistertitel, 1 Cupsieg, 2 Supercup-Siege, 1 Champions-Cup-Final) tätig war.

Der 46-jährige Wasserämter umschreibt seine kommende Aufgabe wie folgt: «Meine Funktion als Leiter Leistungssport ist eine Schnittstellenfunktion von den Leistungsteams (U14A bis L-UPL) in den Vorstand. Für das Tagesgeschäft haben wir beim SVWE gute Funktionäre, die einen tollen Job machen. Hier will ich natürlich regelmässig mit ihnen im Austausch sein und sie entsprechend bei Bedarf unterstützen. Weiter geht es in meiner Funktion aber auch darum, mittelfristig die richtigen strategischen Weichen zu stellen, um auch in Zukunft das übergeordnete Hauptziel des Vereins sicherstellen zu können: Eine erfolgreiche 1. Mannschaft, welche an der nationalen Spitze um Titel mitspielt!»

 

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5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
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11.UHC Lok Reinach-2418.000
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3.Nesslau Sharks+1533.000
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9.Visper Lions-2217.000
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