03.
2004
Stimmen zum Cupfinal der Damen
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Simone Berner |
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Wir gingen sehr nervös ins Spiel, fanden den Tritt lange nicht. Das Gegentor hat die Nervosität noch verstärkt. Gegen die Red Ants ist es immer schwer, Tore zu schiessen, das haben wir heute leider gesehen. | ||
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Claude Bolliger |
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Es war klar, dass wir das Spiel
machen und die Red Ants mit ihrem 2-2-1 auf Konter lauern würden. Wir
hatten lange zu viele Ballverluste, erst mit Elvira Schmidlin haben wir
etwas Ruhe in der Offensive gefunden. Wir haben uns ins Spiel hinein
gekämpft und waren am Schluss die bessere Mannschaft. Aber das nützt uns
jetzt auch nichts mehr, in der Verlängerung ist es halt einfach
Glückssache.
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Gabi Breitenstein |
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Wir waren mental darauf vorbereitet, dass Dietlikon Tore schiesst – so wähnten wir uns auch nach dem 2:0 nicht in Sicherheit und haben weiter gekämpft. Heute abend werden wir sicher diesen Titel feiern, ab morgen beginnt dann die Vorbereitung auf die Playoffs. | ||
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Mark van Rooden |
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Wir waren total „giggerig“ auf diesen Final und haben noch nie so konzentriert trainiert wie in den letzten Wochen. Ich musste schon früh ein Time-Out nehmen, weil Dietlikon in dieser Phase sehr stark wurde und wir nun noch zugesehen haben. In der Verlängerung haben wir dann aber klar dominiert und schon vor dem erlösenden Treffer einige Top-Chancen gehabt. | ||
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Petra Kundert |
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Endlich ein Titel – ich bin nach Lindas Tor einfach
zusammen gebrochen und konnte die Tränen nicht mehr zurück halten. Ein
riesige Last ist abgefallen, das Gefühl ist unbeschreiblich. Wir haben so
lang hart auf dieses Ziel hingearbeitet. Jetzt muss ich erst mal etwas
durchatmen und auslüften, dann wohl kann ich erst so richtig realisieren.
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