FORUM: Diskussion

Nati Herren
Antworten
dävodet
2022-07-19 20:14:12
@Jodler,



Die Breite fehlt keinesfalls. Sie wird nur nicht effizient gefördert. Es ist richtig, dass einige Vereine gute Voraussetzunge haben und andere weniger. Darum ist es wichtig, dass Talente möglichst früh in gute Vereine kommen, wo sie gefördert und gefordert werden können. Bei NLA Vereinen sind die Mitgliederbeiträge meist zwischen 700 und 1000 Franken. mit 300 kommt man in einem Dorfferein wohl noch aus, wenn man für jedes Amt irgendeinen Pappi findet, der das aus purer Begeisterung macht und an der GV noch für alle einen Grill und Würste bringt.



Viele Vereine wehren sich hartnäckig dagegen, junge Talente zu grösseren Vereinen zu schicken, weil sie selber in die NLB oder ähnliches wollen. Sie vergessen jedoch, dass es langfristig durchaus Sinn macht, die jungen Talente abzugeben, an einen Ort wo sie besser gefördert werden können. Falls sie es dann da zu einem Topspieler schaffen, der in der NLA mitspielen kann, wäre es für den Junior eine verbaute Karriere, wenn er seine 10 Jahre auf Topniveau im Dorfferein in der 2. Liga verplämpelt. Falls es der Junior auf Stufe U18, U21 oder sogar in der NLA nicht weiter schafft, kann er jederzeit wieder zurück zu seinem Dorfklub oder dorthin wo er stärkemässig hingehört.



Somit bekommt der Dorfklub gratis einen gut ausgebildeten Spieler zurück und wird damit ebenfalls stärker, als wenn er das Talent komplett selber ausgebildet hat. Gleichzeitig steigt das Niveau in den oberen Ligen, da man nur Leute ausbildet, welche auch Potenzial haben. Man ist dann weniger auf Füllstoff angewiesen.
Jodler 88.86.120.109
2022-07-19 14:10:16
Du hast recht, die Breite fehlt bei uns total. Nur die Spitze wird finanziell ausgestattet für echten Fortschritt. Viele Vereine sind sich aber auch zu Schade, von sich aus richtig in gute Juniorenarbeit zu investieren. Dies mag z.B. an den unqualifizierten Führungspersonen im Ehrenamt liegen oder der fehlenden Bereitschaft, Mitgliederbeiträge zu erhöhen. Für 300.- im Jahr kann man aber nicht erwarten, dass Sohn/Tochter professionell gefördert werden.



Dazu kommt, dass man sehr viele gute Spieler im U18/U21 Alter verliert, weil man keine gute Leistungskultur in den Juniorenstufen hat.
dävodet
2022-07-19 11:21:06
@Klartext,



Das mag sein und wäre auch logisch. Ich bin mir da jedoch nicht mal sicher, ob du da wirklich Recht hast. Du scheinst das aber aus verlässlicher Quelle zu wissen und solange ich das Gegenteil nicht beweisen kann, gebe ich dir Recht. Mit meinem Beispiel meinte ich hauptsächlich die Nachwuchstrainer. Darum denke ich, dass wir bereits beim Nachwuchs noch professioneller und effizenter werden müssen.



Somit haben wir für das aktuelle, aufgescheuchte herumgehetze eh keine Lösung, welche von jetzt auf sofort eine Änderung bringen würde.
Klartext 88.86.120.109
2022-07-19 09:07:47
kein NLA Trainer arbeitet neben dem Unihockey zu 100% das weiss ich mit sicherheit es gibt Trainer die bis zu 30-50 % beim Verein angestellt sind (einzelne auch 100%)
88.86.120.109
2022-07-18 22:08:28
Die Niederlage gegen Lettland war sicher unschön und wäre vermeidbar gewesen. Sport ist jedoch so, dass nicht das bessere Team gewinnt, oder das, welches schöner spielt, sondern das, welches am Schluss mehr verwertbares (Tore, Punkte, Noten, etc.) aufweisen kann.



Meiner Meinung nach, arbeiten die Teams auf Weltrangliste 4-8 mittlerweie auch so, dass sie in Ausnahmefällen die Schweiz schlagen können, auch wenn dies nicht zur Regel werden sollte.

Dies ist super für den Sport und zwingt den Rest, sich wieder auf die Effizienz zu konzentrieren.



Es ist nicht selbstverständlich, dass wir zu den Top4 Nationen gehören.



Es bringt uns nichts, wenn wir top Einzelspieler haben, welche dann als Team nicht funktionieren. Im Spiel nützt es nichts, wenn der Ballführende jeweils doppelt so gut ist, wie jeder Gegenspieler, wenn er den Rest des Teams nicht miteinbeziehen kann.



Das könnte man nun natürlich einfacherweise den Nationaltrainer unterschieben und sagen, dass sie schlecht arbeiten. Meiner Meinung nach liegt das Problem jedoch bei den Vereinen, welche den Grossteil der Ausbildung der Spieler übernehmen und die Spieler fördern und fordern sollten. Die Nationaltrainer haben danach nur begrenzt Zeit, ihr Ideen und ihre Philosophie einzubringen.



Meiner Meinung nach liegt das "Problem" nicht mal auf der Stufe der NLA. Dort hat es mittlerweile ebenfalls sehr viele Trainer, Spieler und Funktionäre, welche sehr gut und professionel arbeiten. Die sind jedoch komplett abhängig von dem was die Nachwuchsabteilungen ausbilden. In Vielen Vereinen steht man da jedoch an, da man weder die Trainer und Spieler findet, welche bereit sind, den nötigen Aufwand zu betreiben. Mit "bereit" meine ich nicht, dass dies alles faule Säcke sind und ihre Aufgaben schlecht ausführen. Es ist jedoch so, dass man um professioneller zu Arbeiten auch die nötige Zeit dafür aufwenden kann und will. Die se Zeit muss man den Trainern und Spielern natürlich auch zur Verfügung stellen können. Das heisst, man muss den Team mehr Trainingszeit zur Verfügung stellen und die Trainer für ihre Zeit irgendwie entschädigen können. Die allerwenigsten Trainer können/wollen es sich leisten, neben der normalen Arbeit in einer 100%igen Anstellung noch 30 oder 40% fürs Unihockey aufzuwenden. alleine 4-5 Trainings auf Stufe U21A pro Woche machen dies gut aus und da ist wohl noch nicht mal die gesamte Vor- und Nachbearbeitung der Trainings inbegriffen.



Man hat nun die Möglichkeit, die Trainer Teilzeit anzustellen(was in einigen Bereinen auch gemauch wird, man teilt die Aufgaben auf mehrere Personen auf, oder man hofft einfach darauf, dass man mal jemanden findet, der eine so grossen Idealismus aufweist und so viel Spass an seinem Hobby hat, dass er seine gesamte Freizeit dem Sport unterordnet. Diese Personen gibt es. Sie sind jedoch nur sehr selten anzutreffen.



Wie schon einige Male angesprochen, sind wir an einer ziemlich beschissenen Schwelle im Sport angelangt, an welcher wir uns schon seit etwa 5 Jahren die Zähne ausbeissen. Um besser zu werden, benötigen wir mehr Zeit, und diese Zeit muss irgendwie kompensiert werden. Die einfachste Lösung ist, dass man die Zeit bezahlt. Dafür sind wir jedoch in den meisten Vereinen noch nicht bereit, weil die Mittel dazu fehlen, da wir zwar viele Junioren haben, aber um diese zu betreuen braucht man ebenfalls mehr Mittel. Momentan wächst das interesse, Unihockey zu spielen stärker als die Bereitschaft und die Möglichkeiten von Vereinen, Sponsoren, Gönnern und auch des Verbandes, diese Nachfrage nach Zeit zu unterstützen.



Dies ist eigentlich eine tolle Situation für den Sport, aber ein riesiges Problem für die Qualität. In anderen Nationen ist man da bereits einiges Weiter und auch in Nationen welche hinter uns sind, holt man auf. Es dürfte meiner Meinung nach auch einfacher sein, in einer relativ kleinen nationalen Liga, die wenigen Talente effizient zu fördern und zu Fordern, da die Auswahl geringer ist und man die Kräfte mehr bündeln kann.



In der Schweiz gibt es meiner Meinung nach mit Köniz und Wiler erst 2 Vereine, welche schon seit Jahren die Möglichkeiten zu einem einigermassen professionellen Umfeld haben. Mit dem HCR kommt meiner Meinung nach noch einer dazu, welcher durch die gute Infrastruktur aufschliessen kann und wird, sofern man den Biss dazu hat. Zug könnte den Sprung ebenfalls schaffen. Da bin ich jedoch nicht sicher wie nachhaltig die aktuell sehr gute Arbeit im Juniorenbereich sein wird. GC und Malans scheinen seit Jahren zu stagnieren und beim Rest möchte ich kein Urteil abgeben, da es da entweder an Resultaten oder an Konstanz fehlt.



Ich denke, dass wir, um international wieder klarer zu den Top4 Nationen zu gehören, in den Strukturen der natonalen Ligen effizienter mit den zur Verfügung stehenden Mitteln(Teit, Geld, Qualität) umgehen müssen.



Dies versucht man seit Jahren mit den nationalen Auswahlen, den Förderprogrammen und der Zusammenarbeit mit den Behörden (Unihockey RS, Sportschulen und Sportlerlehren) zu erreichen. Jedoch sind das auch wieder nur Programme für wenige, ausgesuchte Spieler, welche aus dem riesigen Nachwuchs ausgesucht werden müssen.



Ich glaube, wir haben durchaus die Qualität regelmässig Schweden, Tschechen und Finnen zu schlagen. Der Aufwnad dazu ist jedoch immens und muss von Verband, Spielern, Vereinen und Funtionären und Trainer getragen werden können.



Ich glaube nicht, dass es kurzfristig nützlich ist, den Nationaltrainer abzusetzen. Meiner Meinung nach braucht es einfach mehr und effizienter Arbeit. Das Wissen und die Qualität ist bestimmt vorhanden, sie muss nur gefunden und richtig eingesetzt werden.



Nach der WM kann man an einen Neuanfang denken. Dies erfordert jedoch ein klares, umsetztbares Konzept, mit vielleicht neuen Schwerpunkten als bisher und die nötigen Mittel, damit man in 2 oder 4 Jahren besser da steht als momentan. Die anderen Nationen werden bestimmt ähnliche Ziele haben.

Ehemaliger ...
2022-07-18 21:34:11
Ich kenne deinen Unihockey-Hintergrund nicht. Darum meine Frage hast du noch nie ein Spiel als Favorit verloren? Und hättest noch zwei Tage spielen können und hättest das Tor immer noch getroffen. Solche Spiele gibt es. Und das ist auch okay. Dies als beschämend zu betiteln, finde ich falsch. Du hast ja schon deine Wunschnamen gesagt für den Job. Weisst du denn ob diese Personen den Job machen wollen und ob der Verband die nicht schon angefragt hat und sie abgesagt haben? Das sind alles Vermutungen.
Klartext 88.86.120.109
2022-07-18 21:17:20
Ich finde es beschämend gegen Lettland zu verlieren wie schon von anderen erwähnt ist die schweizer Bereitschaft jedes Spiel zu gewinnen nicht vorhanden wie bei den anderen Teams und sie werden auch am Tag X ( Heim WM ) nicht besser sein weil sie genau das gleiche abspuhlen wie seit 2 Jahren. Der gesetzte Kern intressiert es doch nach der WM ( egal ob Heim oder nicht ) ob sie eine Medaille haben oder nicht ein paar schön geredete Interviews (das können sie am besten) und die naive Unihockeyschweiz ist besänftigt

Ach und auch Trainer auf höherer Stufe finden jetzt muss was gehen und NEIN ich nenne keine Namen
Ehemaliger ...
2022-07-18 20:45:30
Entschuldigung unwichtig ist vermutlich das falsche Wort. Aber sicher ein Turnier wo der Stellenwert nicht sehr hoch ist, und ideal ist um etwas zu probieren und testen.

Kannst du jetzt meine Frage auch noch beantworten?
Klartext 88.86.120.109
2022-07-18 19:21:24
wenn es ein unwichtiges Turnier ist warum gehen Sie dann dorthin ?????
Ehemaliger ...
2022-07-18 18:54:36

In Antwort auf:

Schweden Finnland sind schon weit vor uns und Tschechen haben uns auch überholt somit sind wir Platz 4 und sind näher an der 5 als an der 3 das ist nun mal Realität




Wieso genau sind wir genau näher an Platz 5 als Platz 3. Wegen einer Niederlage an einen unwichtigen Turnier gegen Lettland?



Klartext 88.86.120.109
2022-07-18 17:26:18
Schweden Finnland sind schon weit vor uns und Tschechen haben uns auch überholt somit sind wir Platz 4 und sind näher an der 5 als an der 3 das ist nun mal Realität
Jodler 88.86.120.109
2022-07-18 15:41:19
Naja, dass man von den Tschechen allmählich überholt wird macht dem Verband schon Sorgen ;-) Das hat aber mehr mit den Förderstrukturen zu tun als mit der Herrennati.
Jelle 88.86.120.109
2022-07-18 15:29:36
Hier wird soviel Stuss und Kacke geschrieben unsäglich.

Dieses ständige Gemotze und herumjammern hier ist einfach nur peinlich.

Die Schweiz wird noch lange eine Top Nation im Unihockey bleiben, auch wenn man Schweden und Finnland in Zukunft kaum bezwingen wird.

Wer was anderes behauptet hat schlichtweg nicht sehr viel Ahnung.

Da ändert auch eine Niederlage gegen Lettland nichts.









Ehemaliger ...
2022-07-17 23:08:27
Wenn es nicht schlimmer kommen kann, auch mit einen neuen Staff, wieso dann nicht gleich mit den bestehenden weiter fahren. Nach der WM über die Bücher gehen und allenfalls neue Impulse setzen okay. Aber nicht so kurz vor der WM.



Ich bin überzeugt davon dass der Staff einen genauen Plan hat für die wichtigen Spielen.
Klartext 88.86.120.109
2022-07-17 22:56:45
ich denke etwas mussten die Spieler selbst bezahlen aber sonst werden die Nati Teams quersubventioniert mit den Vereinsbeiträgen und die Vereine ( mit NL Teams ) werden Quersubventioniert mit den Juniorenbeiträgen.

Die richtigen Schlüsse ziehen bedeutet dass es genau gleich weitergeht wie bisher.

Jansson hat gute Arbeit geleistet kommt aber nicht mehr weiter vertraut auf zu viel bewährtes in der Hoffnung die reissen das Ruder noch rum. Aber Braillard Maurer Zaugg Mendi Graf haben im letzten Jahr null Schritt nach vorne getan einzelne sogar retour. Da wird niemand mehr das Ruder reissen. Die EFT wird gleich sein wie die WG und dann?? Zeigt Eier und zieht den Staff aus dem Verkehr und einige Spieler welche nur noch den Namen auf dem Feld tragen.

Neuer Staff und es kann nicht schlechter werden wenn man unter die Top 3 an der Heim WM sein möchte. Die letzte 2 Jahre jetzt durchgehen und dann wird man sehen dass null fortschritt da ist. Und was mich noch mehr nervt ist das gewisse Spieler wissen dass sie zu den Top 10 gehören und zeigen nichts.

Also lieber Verband zeigt mal dass auch ihr was unschweizerisches machen könnten und wechselt Jansson und vorallem Kern ( hergott was macht der an der Bande ) aus. Danke Jansson für die Arbeit aber jetzt ist es genug
Ehemaliger ...
2022-07-17 18:04:38

In Antwort auf:

das problem ist folgendes: der staff / swissunihockey / verband arbeitet nicht darauf hin dass wir sie irgendwann mal 8/10 mal schlagen können sondern 1/10 mal. Eher sogar in die richtung dass wir sie irgendwann gar nicht mehr schlagen können und weltnummer 7-10 sind.



Für dass muss man nicht mal die augen aufmachen, indizien sind überall.




Wie nah bist du den am Verband um solche Aussagen zum machen?



David Jansson hat schon einiges geändert in der Schweiz. Der Verband auch, wenn man die Trainingsmöglichkeiten heute sieht welche die Jungen motivierten Spieler und Spielerinnen bekommen, ist dies ein grosser Schritt. Was wir ändern müssen ist unsere Einstellung zum Sport. Wenn ein Spieler oder auch ein Trainer heute sagt, dass er von seinen Sport leben will (mit sehr vielen finanzielle Einschränkungen) wird er schräg angeschaut und gefragt was er sonst noch macht.

Die World Games würde ich nicht überbewerten. Mitten im Sommer so ein Turnier ist aus meiner Sicht eh ein Witz. An alle Kritiker: wisst ihr ob unsere Spieler die Reise selber zahlen mussten oder ob sie Ferientag dafür hergeben?

Jetzt die richtigen Schlüsse daraus ziehen. Dies wir der Staff machen. Dass diese Analyse nicht der breiten Öffentlichkeit kundgetan wird, ist einfach nur professionell.



Ehemaliger ...
2022-07-17 18:03:46

In Antwort auf:

das problem ist folgendes: der staff / swissunihockey / verband arbeitet nicht darauf hin dass wir sie irgendwann mal 8/10 mal schlagen können sondern 1/10 mal. Eher sogar in die richtung dass wir sie irgendwann gar nicht mehr schlagen können und weltnummer 7-10 sind.



Für dass muss man nicht mal die augen aufmachen, indizien sind überall.




@swiss 88.86.120.109
2022-07-17 15:02:56
Wieso sollen wir die letten/slowaken nicht 8/10 mal schlagen? Ich meine jetzt gab es EINE unglücklich niederlage gegen die letten, welche auch den schweden ein unentschieden abgenommen haben in einem turnier mitten im sommer. Die tschechen habe 2018 an der wm gegen lettland verloren, an der wm quali vor kurzer zeit gegen die slowakei. Ich glaube nicht dass es da so diskussionen gibt wie in der schweiz. Denke an der wm ist vieles möglich danach muss aber sicherlich ein umbruch beim kader und auch im staff kommen.
swiss 88.86.120.109
2022-07-17 13:44:11
das problem ist folgendes: der staff / swissunihockey / verband arbeitet nicht darauf hin dass wir sie irgendwann mal 8/10 mal schlagen können sondern 1/10 mal. Eher sogar in die richtung dass wir sie irgendwann gar nicht mehr schlagen können und weltnummer 7-10 sind.



Für dass muss man nicht mal die augen aufmachen, indizien sind überall.
swiss 88.86.120.109
2022-07-17 13:40:03
Seh ich ähnlich, wir können sogar mal weltmeister werden. Aber wir können die schweden/finnen/tschechen nicht 8/10 mal schlagen wie sie uns. sogar die letten slowaken können wir nicht 8/10 mal schlagen.
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