12.
2025
Drei Spiele, drei Pleiten
Den SSL-Schweizern Pascal Schmuki, Noël Seiler und Stefan Hutzli lieft es am Wochenende nicht nach Wunsch. Sie mussten mit ihren Teams als Verlierer vom Platz.
Wie in der Schweiz befinden sich auch in Schweden die Frauen bereits im WM-Modus, der Ligabetrieb ruht bis zum 20. Dezember. Bei den Männern wurde gespielt, wobei die drei Schweizer Nationalspieler ein schwarzes Wochenende erlebten.
Am schlimmsten erwischte es Falun, das sich zu Hause gegen Aufsteiger Strängnäs IBK eine überraschende 5:7-Niederlage einfing. Noël Seiler ging nur mit einer Strafe in die Statistik ein, die auf den Spielverlauf keine Auswirkung zeigte. Einen erfolgreicheren Arbeitstag hatte auf der Gegenseite Adam Nilsson. Der Schwede, letztes Jahr noch bei Chur Unihockey unter Vertrag, wechselte eigentlich zum HC Rychenberg, löste dann aber seinen Vertrag auf, als der Aufstieg seines Stammvereins in die SSL feststand. Zum Sieg gegen Falun steuerte er zwei Tore und einen Assist bei.
Pascal Schmuki und Stefan Hutzli standen bei ihren Teams im ersten Block, blieben jedoch beide ohne Skorerpunkte. Storvreta führte bei Linköping, kassierte aber 21 Sekunden vor Schluss den Ausgleich zum 2:2 verlor in der Verlängerung. Auch Hutzli führte mit Kalmarsund gegen Växjö mit 2:0 und 3:2, um letztlich vor über 1000 Fans mit 3:6 zu verlieren. Storvreta bleibt Leader, neu verfolgt von Linköping, das Falun überholte. Kalmarsund liegt nun hinter Växjö auf Rang 6.