02.
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2017
Schweden | Autor: Güngerich Etienne

Linard Parli wechselt zu Gävle

Die Odyssee von Linard Parli in Schweden geht weiter. Nach 17 Spielen für Granlo wechselt der Stürmer innerhalb der Allsvenskan Nord zu Gävle GIK. Es ist bereits der dritte Klubwechsel des 29-Jährigen innerhalb von zwei Jahren.

Linard Parli wechselt zu Gävle Linard Parli spielt neu für Gävle. (Bild: Fabian Trees)

Auf die Saison 2015/2016 wagte Linard Parli den Sprung vom Grasshopper Club Zürich nach Schweden. Bei Sirius konnte er sich in der SSL aber nicht durchsetzen und wechselte nach 15 Spielen (2 Tore, 1 Assist) in die Allsvenskan zu Täby. Dort absolvierte Parli fünf Spiele und erzielte dabei drei Skorerpunkte (2 Tore, 1 Assist). Lange blieb der 13-fache Nationalspieler aber auch in Täby nicht. Auf diese Saison hin vollzog er einen Wechsel zum SSL-Absteiger Granlo.

Bei seinem neuen Verein schien der quirlige Flügelspieler sein Potential endlich ganz ausschöpfen zu können. In nur 17 Spielen erzielte er für Granlo 42 Skorerpunkte (25 Tore, 17 Assists), was einem Punkteschnitt von 2.5 pro Spiel entspricht. Der Bündner ist damit Granlos bester Punktesammler und belegt den vierten Platz der Allsvenskan-Skorerliste.

Parlis Skorerwerte entgingen auch der Konkurrenz nicht. So wurde das Interesse von Gävle an einer Verpflichtung immer grösser, bis man sich gestern schliesslich auf einen Transfer einigen konnte. Gävle führt die Tabelle der Allsvenskan Nord momentan an und ist auf bestem Weg, die Playoffs zu erreichen. Um das grosse Ziel «Wiederaufstieg» zu erreichen, machte sich der Klub auf die Suche nach Verstärkung und wurde schliesslich im 200 Kilometer entfernten Granlo fündig.

«Dass wir Granlos besten Skorer verpflichten konnten, macht uns sehr glücklich. Parli ist ein grossgewachsener aber schneller Spieler mit viel Zug aufs Tor. Er wird uns im Kampf um den Aufstieg eine wichtige Hilfe sein», schreibt Gävle in einer Medienmitteilung. Dass ein Transfer eines Topskorers innerhalb einer Liga und während der Saison eher aussergewöhnlich ist, weiss auch Gävle. «Wir möchten uns auch bei den Verantwortlichen von Granlo bedanken, die uns bei den Verhandlungen extrem entgegengekommen sind.» Obwohl man nach dem Aufstieg 2015 gleich wieder sang- und klanglos abgestiegen ist, strebt Gävle mit aller Macht die Rückkehr in die SSL an. Mit Parlis Toren soll dies nun gelingen.

 

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Tabellen

1.SV Wiler-Ersigen73:3524
2.Grasshopper Club Zürich51:2523
3.Floorball Köniz58:4621
4.UHC Alligator Malans52:4018
5.UHC Uster53:5018
6.Zug United72:6515
7.Tigers Langnau52:5815
8.Chur Unihockey54:6113
9.HC Rychenberg Winterthur51:7310
10.Waldkirch-St. Gallen43:618
11.UHC Thun48:687
12.Kloten-Dietlikon Jets46:715
1.piranha chur63:1824
2.Skorpion Emmental Zollbrück45:2619
3.Kloten-Dietlikon Jets46:2518
4.Wizards Bern Burgdorf49:2317
5.Unihockey Berner Oberland42:2615
6.UHC Laupen ZH26:3912
7.R.A. Rychenberg Winterthur21:476
8.Zug United20:486
9.Aergera Giffers23:592
10.UH Red Lions Frauenfeld14:381
1.Unihockey Basel Regio65:4125
2.Ad Astra Sarnen63:4424
3.Floorball Thurgau68:4921
4.Ticino Unihockey60:4821
5.Regazzi Verbano UH Gordola58:5218
6.I. M. Davos-Klosters60:5415
7.Unihockey Langenthal Aarwangen52:6315
8.UHC Sarganserland52:5214
9.RD March-Höfe Altendorf47:669
10.Pfannenstiel Egg42:556
11.Floorball Fribourg37:566
12.UHC Grünenmatt42:666
1.FB Riders DBR40:3120
2.Hot Chilis Rümlang-Regensdorf36:2718
3.SU Mendrisiotto40:2317
4.Waldkirch-St. Gallen40:2616
5.Unihockey Basel Regio47:3612
6.UH Appenzell35:3011
7.UH Lejon Zäziwil38:4310
8.Floorball Uri23:346
9.UC Yverdon23:366
10.UHC Trimbach24:604

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