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Schweden | Autor: Streiter Constantin

Punkteproduktion im Sinkflug

Die persönliche Bilanz der Schweizerinnen und Schweizer im Ausland fällt in den ersten Partien eher mager aus. Claudio Mutter sorgt mit seinem ersten SSL-Tor für ein positives Highlight, das jedoch durch die deutlichen Niederlagen der Frauen und Männer von Sirius getrübt wird. Die Topteams Falun und Storvreta tun sich weiter schwer, während bei den Frauen Thorengruppen und Pixbo vorneweg schreiten.

Punkteproduktion im Sinkflug Claudio Mutters schoss sein erstes SSL-Tor, verlor mit Sirius aber deutlich. (Bild: Bosse Grängsjö)

Das Team Thorengruppen ist in der Frauen SSL weiterhin das Mass aller Dinge. Dies bekam auch Malmö mit der Schweizer Stürmerin Esther Jeyabalasingam zu spüren. Mit 13:7 gewann Thorengruppen auswärts, Jeyabalasingam gelangen dabei keine Skorerpunkte. In den Top Ten der Liga-Skorerliste stehen fünf Spielerinnen des Titelverteidigers mit zusammen 54 erzielten Toren – zum Vergleich: Das drittplatzierte Endre hat insgesamt erst 32 Tore erzielt und stellt damit den drittbesten Angriff der Liga.

In einer Partie mit vier beteiligten Schweizerinnen gewann Endre gegen Sirius deutlich mit 7:2, Isabelle Gerig gelang dabei ein Assist. Beim ambitionierten Sirius, wo Tanja Stella, Chiara Gredig und Michelle Wiki ohne Skorerpunkt blieben, läuft es derzeit nicht besonders gut. Von den letzten vier Spielen gingen drei verloren. Das Gegenteil kann davon über Nacka IBK mit Nadia Cattaneo berichtet werden: Das 4:2 auswärts gegen Mora war der dritte Sieg in den letzten vier Spielen, Cattaneo erzielte in der 9. Minute das 2:1 für Nacka. Einen denkbar knappen Sieg gab es für Pixbo mit Lara Heini im Tor beim 4:3 gegen Karlstad. Kurz nach Spielhälfte lag der Favorit gar mit 1:3 zurück, Flurina Marti konnte sich bei der darauffolgenden Wende keine Punkte notieren lassen.

Mutters Tor nur schwacher Trost
Bei den Männern standen in vier von sieben Spielen Schweizer im Einsatz. Eine regelrechte Klatsche setzte es dabei für Sirius mit Claudio Mutter und Luca Graf ab. Dabei begann das Spiel gegen Helsingborg ganz gut, bis zur 25. Minute führte Sirius mit 2:0, Mutter gelang dabei sein erstes SSL-Tor. Danach erzielte Helsingborg aber neun Tore innerhalb von 21 Minuten (!) und gewann am Ende mit 12:3. Auch Dalen mit Michel Wöcke musste sich nach einer Zwei-Tore-Führung noch geschlagen geben. Mullsjö drehte den Spitzenkampf mit sechs Treffern ab Spielhälfte und ist der neue Leader der SSL, Wöcke blieb bei der 3:7-Niederlage ohne Skorerpunkte. Am anderen Ende der Tabelle gewann Hagunda ohne Timon Stäubli, der krankheitsbedingt fehlte, das Aufsteiger-Duell gegen Djurgardens mit 7:4 und beförderte somit Sirius auf einen der zwei Abstiegsplätze.

Die Spitzenteams Storvreta und Falun liegen derweil nur auf den Rängen 4 und 5, Falun kassierte gegen Nicola Bischofbergers Linköping die zweite Niederlage in Folge. Der Schweizer Nationalverteidiger wurde beim 5:4-Sieg im zweiten Block eingesetzt und blieb ohne Skorerpunkte. Växjö verlor derweil ohne Manuel Maurer (krank) gegen das überraschende Team Thorengruppen, das neu auf dem dritten Platz der Tabelle liegt. Weiter aufwärts geht es schliesslich bei Kalmarsund mit Jan Bürki. Nach dem verpatzten Saisonstart gab es nun den zweiten Sieg in Folge. Dem Schweizer Verteidiger gelangen beim 7:5-Auswärtssieg gegen Pixbo keine Skorerpunkte.

PSS siegt weiter
In der F-Liiga der Frauen wurden am Wochenende zwei Runden absolviert. PSS gewann dabei auswärts in Turku gegen TPS auch das zweite Direktduell zwischen Schweizerinnen Spielerinnen dieser Saison. Das erste Tor der Partie fiel dabei erst in der 28. Minute, am Ende des zweiten Drittels stand für den Meister dann aber schon eine deutliche 4:1-Führung auf der Anzeigetafel. Das Schlussresultat lautete 6:1 für PSS. Einen Tag später gewann PSS zuhause mit 6:5 gegen Kovee. Nach einer frühen 4:0-Führung in der 13. Minute musste PSS aber noch zittern, die Schweizerin Jelena Zurbriggen erzielte im Mitteldrittel ein wichtiges Tor zum 5:2. Zurbriggen spielte die beiden Partie als rechte Flügelspielerin im 1. Block. Céline Stettler, der für einmal keine Skorerpunkte gelangen, wurde wie gewohnt als Verteidiger in der 2. Linie eingesetzt. Seraina Fitzi konnte mit TPS gegen SB-Pro einen 5:2-Sieg bejubeln. Sie wurde wie fast immer als Centerin im 3. Block eingesetzt und blieb in dieser Doppelrunde ohne Skorerpunkte.

 

Resultate und Statistiken SSL Frauen

Resultate und Statistiken SSL Männer

Resultate und Statistiken F-Liiga Frauen

 

 

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Während sich die Frauen bereits auf die WM vorbereiten, wurde in der SSL der Männer eine Wochentagsrunde absolviert. In der Tabelle liegen die ersten sieben Teams innerhalb... Zusammenschluss an der Spitze, Sirius in Nöten
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In Schweden fanden am vergangenen Wochenende die Cupfinals statt, wobei Flurina Marti und Lara Heini knapp verloren und Manuel Maurer einer der Helden des Siegerteams bei den... Schweizer Freud und Leid

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2.Floorball Köniz+3132.000
3.SV Wiler-Ersigen+2426.000
4.UHC Alligator Malans+2924.000
5.Zug United-318.000
6.HC Rychenberg Winterthur-915.000
7.UHC Uster-318.000
8.Chur Unihockey+916.000
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11.Ad Astra Sarnen-307.000
12.UHC Thun-673.000
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3.piranha chur+1815.000
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