03.
SSL-Schweizerinnen und Schmuki makellos
Vor dem Start in die Playoffs können die SSL-Teams mit Schweizer Spielerinnen allesamt einen Sieg feiern. Pascal Schmuki führt im Viertelfinal mit Storvreta bereits 3:0, Flavia Niemelä hingegen trennt nur noch eine Niederlage vom Playoff-Out.
In der letzten Meisterschaftsrunde der Frauen SSL gab es für alle Schweizerinnen einen Sieg. Thorengruppen sicherte sich den 1. Platz in der Tabelle mit einem 5:4 nach Verlängerung gegen Västeras Rönnby. Linn Larsson und Doris Berger blieben in dieser Partie ohne Skorerpunkte, Veera Kauppi traf in der 65. Minute zum Sieg und beendet die Regular Season mit unglaublichen 105 Punkten aus 26 Spielen. Im Viertelfinal trifft Thorengruppen auf Malmö.
Niederberger in den Top 10
Rang 2 nach der Qualifikation geht an Pixbo, zwei Punkte hinter Thorengruppen und einen Punkt vor Kalmarsund. Auswärts in Malmö war es aber zuerst Pixbo-Goalie Lara Heini, die sich dreimal bezwingen lassen musste, 0:3 lagen die Göteborgerinnen nach einem Drittel zurück. Das Mitteldrittel konnten sie dann mit 2:1 für sich entscheiden und in den letzten 20 Minuten gelang die definitive Wende, am Ende stand es 7:5 für Pixbo, wobei fünf Tore zwischen der 43. und 49. Minute letztlich entscheidend waren. Céline Stettler verteidigte im 2. Block und blieb ohne Skorerpunkte, Pixbo trifft im Viertelfinal auf Storvreta mit Ronja Niederberger. Die Stürmerin steuerte in der letzten Runde zwei Tore und einen Assist zum 8:4-Sieg ihres Teams gegen Schlusslicht und Absteiger Partille bei. Niederberger schafft somit den Sprung unter die Top 10 der SSL-Skorerliste, 30 Tore und 12 Assists gelangen ihr in ihrer ersten Spielzeit bis zum Ende der Qualifikation.
Direkt vor Storvreta landete Endre auf dem 6. Tabellenrang und spielt nun gegen Kalmarsund. Im letzten Spiel gab es einen 5:4-Sieg nach Penaltyschiessen gegen Växjö, wobei Endre zweiten Drittel eine 4:2-Führung verspielte - ab der 37. Minute blieb das Spiel torlos, ehe die Entscheidung im Shootout fiel. Anja Wyss zeigte sich erneut in guter Skorerlaune, sie schoss zwei Tore und gab einen Assist. Linienpartnerin Chiara Gredig blieb ohne Skorerpunkte.
Nur Schmuki in Führung
Bei den Männern haben die Playoffs bereits begonnen. Souverän mit drei Siegen ist Qualisieger und Titelverteidiger Storvreta gestartet. Gegen Nykvarns gewann das Team des Schweizer Nationalverteidigers Pascal Schmuki nacheinander 8:3, 8:2 und 5:2. Am Donnerstagabend hat Storvreta somit auswärts den ersten Matchball. Schmuki spielte das 1. Spiel im 1. Block, die beiden folgenden im 3. Block und blieb dabei jeweils ohne Skorerpunkte.
Einen durchzogenen Auftakt in den Viertelfinal gab es für Falun und Kalmarsund. Noël Seiler trug seinen Namen bei der 4:5-Niederlage nach Penaltyschiessen gleich mehrfach auf dem Matchblatt ein: Der Center der 3. Linie konnte in der 6. Minute beim Shorthander zum 2:0 für Falun den Assist verbuchen, kassierte im Schlussdrittel aber eine Strafe, wobei Pixbo nach exakt zwei Minuten zum 4:4-Ausgleich traf. Im Penaltyschiessen konnte Seiler seinen Versuch nicht verwerten. Spiel 2 ging mit 3:2 auswärts knapp an Falun, wobei Seilers Team im Mitteldrittel 3:0 in Führung ging. Pixbo spielte früh mit sechs Feldspielern und konnte 17 Sekunden vor Schluss den Anschlusstreffer zum 2:3 erzielen, dabei blieb es dann aber. In dieser Partie blieb Seiler ohne Punkte oder Strafen, im Line-Up stand er wiederum als Center der 3. Linie.
Stefan Hutzli und Kalmarsund haben die beiden ersten Spiele gegen Växjö mit 4:6 und 2:5 verloren. In einem strafenreichen Spiel zum Auftakt der Serie führte Växjö zuhause nach 14 Minuten mit 3:0, in der 57. Minute fiel das 6:2. Erst in der Schlussminute traf Kalmarsund noch zweimal. Im zweiten Spiel konnte Kalmarsund erst in der 45. Minute sein erstes Tor bejubeln. Auf das 1:2 folgten jedoch weitere Treffer der Gäste, die bis zur 51. Minute auf 1:5 davonzogen. Stefan Hutzli bestritt beide Partien in der zweiten Sturmlinie und blieb ohne Punkte oder Strafen.
In Finnland sind ebenfalls schon mehrere Playoff-Runden gespielt. SSRA mit Torhüterin Flavia Niemelä liegt gegen EräViikingit trotz Heimvorteil mit 0:2 zurück. Zuhause rannten Niemeläs Vorderleute ab der 7. Minute einem Rückstand hinterher und unterlagen am Ende mit 3:5. Auswärts begann für SSRA Aino-Kaisa Lyttinen im Tor, doch sie wurde in der 35. Minute beim Stand von 4:0 für den Gegner ausgewechselt. Flavia Niemelä konnte die letztlich deutliche 3:10-Niederlage (mit drei Empty-Nettern) aber auch nicht mehr verhindern. Da die Serie best-of-5 gespielt wird, muss SSRA nun das nächste Spiel am Mittwochabend gewinnen, sonst ist die Saison vorbei.
Resultate und Statistiken SSL Frauen
Resultate und Statistiken SSL Männer
Resultate und Statistiken F-Liiga Frauen
Resultate und Statistiken F-Liiga Männer
28. 07. 2026
maverick
28. 07. 2026
tsSLAueP 151.241.171.165
28. 07. 2026
tsSLAueP 151.241.171.165
28. 07. 2026
tsSLAueP 151.241.171.165
28. 07. 2026
tsSLAueP 151.241.171.165
28. 07. 2026
tsSLAueP 151.241.171.165
28. 07. 2026
tsSLAueP 151.241.171.165
28. 07. 2026
tsSLAueP 151.241.171.165
28. 07. 2026
tsSLAueP 151.241.171.165
28. 07. 2026
tsSLAueP 151.241.171.165
28. 07. 2026
tsSLAueP 151.241.171.165
28. 07. 2026
tsSLAueP 151.241.171.165
28. 07. 2026
tsSLAueP 151.241.171.165
28. 07. 2026
QPbmCRVM 185.147.157.162
21. 07. 2026
QPbmCRVM 185.147.157.162
21. 07. 2026
QPbmCRVM 185.147.157.162
21. 07. 2026
QPbmCRVM 185.147.157.162
21. 07. 2026
QPbmCRVM 185.147.157.162
21. 07. 2026
QPbmCRVM 185.147.157.162
21. 07. 2026
QPbmCRVM 185.147.157.162
21. 07. 2026
QPbmCRVM 185.147.157.162
21. 07. 2026
QPbmCRVM 185.147.157.162
21. 07. 2026
QPbmCRVM 185.147.157.162
21. 07. 2026
QPbmCRVM 185.147.157.162
21. 07. 2026
QPbmCRVM 185.147.157.162
21. 07. 2026