21.
04.
Schweden | Autor: Streiter Constantin

Storvreta und IKSU sind Schwedischer Meister

Die Frauen von IKSU sind wie schon im Vorjahr Schwedischer Meister. Bei den Männern hingegen besiegt Storvreta den Titelverteidiger Falun mit 6:2 und holt sich den Pokal nach einem Jahr Unterbruch zurück.

Storvreta und IKSU sind Schwedischer Meister Storvreta besiegte im Final Titelverteidiger Falun mit 6:2. (Bild: Per Wiklund)

Zum ersten Mal seit dem Jahr 2006 gelang es einem Frauen-Team in der SSL seinen Titel zu verteidigen - und genau gleich wie damals heisst der Wiederholungstäter IKSU. In einem spannenden Spiel vor knapp 11'000 Zuschauern wurde wie 2017 KAIS Mora besiegt, diesmal mit 4:2. Vor einem Jahr spielten für diese beiden Mannschaften noch insgesamt drei Schweizerinnen, die ihre Clubs aber allesamt im letzten Sommer verliessen.

Bei den Männer verpasste Falun die Titelverteidigung mit einer 2:6-Niederlage gegen Storvreta. Das Finalspiel vor 13'590 Zuschauern im Stockholmer Globen war eine Achterbahn der Gefühle: Mit einem Doppelschlag konnte Storvreta in Führung gehen, doch gegen Ende des ersten Drittels erzielte Falun den Anschlusstreffer und machte von da an mächtig Druck. In der 28. Minute erfolgte der Ausgleich durch ein fantastisches Tor Rasmus Enströms, der sich den Ball dreifach volley selber vorlegte, doch nun riss Storvreta das Spieldiktat wieder an sich. In der 34. und 37. Minute fielen die Tore zum 4:2 für Storvreta - dieses Resultat hielt bis zur Schlussphase, als Falun den Torhüter rausnahm, jedoch nur, um zwei weitere Tore zu kassieren. Über die 60 Minuten gesehen machte vor allem Storvretas Defensive um Mattias Samuelsson, Jesper Berggren und Robin Nilsberth den Unterschied aus, da Faluns Paradeformation kaum Lücken fand.

Falun und Storvreta haben somit in den letzten neun Saisons alle Titel gehamstert - Storvreta deren fünf, Falun vier. Der letztjährige Finalgegner Faluns, Växjö - mit dem Schweizer Manuel Engel - schied diesmal bereits im Viertelfinal aus.

Zum Telegramm der Frauen

Zum Telegramm der Männer

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2.Floorball Köniz176:11049
3.Tigers Langnau170:13046
4.Grasshopper Club Zürich175:12542
5.UHC Alligator Malans145:12938
6.HC Rychenberg Winterthur137:13932
7.Zug United135:15230
8.UHC Uster124:13929
9.Waldkirch-St. Gallen121:16525
10.Chur Unihockey114:16521
11.UHC Thun104:15215
12.Kloten-Bülach Jets101:16415
1.piranha chur147:5350
2.UHC Dietlikon138:6447
3.Wizards Bern Burgdorf104:7240
4.R.A. Rychenberg Winterthur97:6934
5.Skorpion Emmental Zollbrück107:8434
6.Unihockey Berner Oberland67:8323
7.Aergera Giffers69:10416
8.UH Red Lions Frauenfeld57:12311
9.Waldkirch-St. Gallen49:1198
10.Zug United50:1147
1.Unihockey Basel Regio178:10359
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5.Floorball Fribourg131:11638
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7.UHC Sarganserland122:12630
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9.UHC Grünenmatt103:13125
10.Ticino Unihockey133:17123
11.RD March-Höfe Altendorf104:16016
12.Pfannenstiel Egg72:12711
1.Hot Chilis Rümlang-Regensdorf111:5451
2.UHC Laupen ZH131:5947
3.Unihockey Basel Regio109:8542
4.FB Riders DBR86:7135
5.UH Lejon Zäziwil95:9527
6.Mendrisiotto Ligornetto78:12027
7.Floorball Uri81:10422
8.UHC Trimbach54:1571

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