Tschechien - Schweiz 6:4 (3:2; 0:0; 3:2)

O2 Arena, Prag - 0 Zuschauer - SR: Heinola/Marttinen (Fin)

Tore: 01:38 Christoph Meier (Manuel Maurer) 0:1, 08:50 Adam Delong (Patrik Doza) 1:1, 08:58 Filip Langer (Marek Benes) 2:1, 09:36 Paolo Riedi (Manuel Maurer) 2:2, 10:04 Adam Delong (Tom Ondrusek) 3:2, 40:35 Jan Zaugg (Matthias Hofbauer) 3:3, 42:42 Marek Benes (Lukas Veltsmid) 4:3, 45:18 Matej Jendrisak (Patrik Doza) 5:3, 47:29 Adam Delong 6:3, 57:51 Kevin Berry (Tim Braillard) 6:4

Strafen: 30:29 Adam Delong 2', 33:58 Luca Graf 2', 44:42 Dan Hartmann 2', 52:20 Milan Garcar 2'

Tschechien: Lukas Soucek; Martin Kisugite, Ondrej Nemecek; Martin Prazan, Jiri Bauer; Milan Garcar, Lukas Veltsmid; Daniel Sebek, Matej Jendrisak, Jiri Curney; Tom Ondrusek, Patrik Doza, Adam Delong; Filip Langer, Josef Rypar, Marek Benes

Schweiz: Pascal Meier; Kevin Berry, Luca Graf; Nicola Bischofberger, Tobias Heller; Christoph Camenisch, Jan Bürki; Claudio Laely, Joël Rüegger, Tim Braillard; Manuel Maurer, Paolo Riedi, Christoph Meier; Matthias Hofbauer, Jan Zaugg, Dan Hartmann; Deny Känzig

SpielendeAus und vorbei. Später mehr dazu. Wir gehen nun auf die Suche nach den Gründen für die Niederlage in die Mixed Zone.
60'Die Schweiz verhindert das 7:4 ins leere Tor mehrmals in extremis, kann aber leider auch das fünfte Tor nicht erzielen.
59'70 Sekunden noch. Die Hoffnung schwindet.
58' Tor Schweiz131 Sekunden vor dem Ende bringt Kevin Berry mit einem satten Distanzschuss die Hoffnung wieder etwas zurück. Gleich danach nimmt David Jansson sein Timeout.
58' Tor Schweiz131 Sekunden vor dem Ende bringt Kevin Berry mit einem satten Distanzschuss die Hoffnung wieder etwas zurück. Gleich danach nimmt David Jansson sein Timeout.
57'Noch drei Minuten. Bisher wurde es leider nicht gefährlich vor dem tschechischen Tor.
56'Pascal Meier hat sein Tor bereits verlassen. Alles oder nichts heisst es nun bei den Schweizern.
55'Erneut übersteht Tschechien die Strafe, ohne das die Schweiz wirklich gefährlich wird. Langsam aber sicher wird die Zeit knapp. Die Schweiz braucht drei Tore in 5,5 Minuten um doch noch Gruppenerster zu werden.
53' Strafe TschechieJetzt die Chance für die Schweiz den Anschluss wieder zu finden. Ein Tscheche muss für ein wiederholtes Vergehen auf die Strafbank.
50'Die Schweiz agiert nun mit zwei Formationen. Hofbauer/Maurer/Meier und Laely/Känzig/Braillard lauten die Sturmformationen. Hinten spielen Graf/Berry und Heller/Bischofberger.
50'Noch zehn Minuten - die Schweiz muss sich etwas einfallen lassen! Zu allem Übel packt Tschechien-Keeper Soucek gerade auch noch einige Big Saves aus.
49'Das Spiel wird zunehmend ruppiger. Berry wird unsanft über die Bande bugsiert. Die Schweizer fordern eine Strafe, erhalten sie aber nicht.
48' Tor TschechienDas Slot-Monster Delong hat wieder zugeschlagen. Er lauert am rechten Pfosten und der Ball gelangt tatsächlich von Martin Prazan zu ihm. Delong hat keine Mühe einzuschieben.
47'Die Tschechen weiterhin in der Zone der Schweizer und dem 6:3 aktuell näher als die Eidgenossen.
Tor Tschechien!Und die Tschechen nutzen diese Überzahl eiskalt aus. Patrik Doza spielt den Ball von der linken Seite in den Slot, wo Matej Jendrisak zu viel Zeit hat sich den Ball zurecht zu legen und zu schiessen.
45' Strafe SchweizNun kommt es ganz bitter für die Schweiz. Dan Hartmann fasst eine etwas fragliche Strafe.
Tor Tschechien!So schnell kann es im Unihockey gehen. Lukas Veltsmid mit einem ganz starken Flippass fast übers ganze Feld. Marek Benes reagierten am schnellsten und staubt zum 4:3 ab.
Toor Schweiz!Das 3:3 ist bereits nach 35 Sekunden im Schlussdrittel Tatsache. Jan Zaugg wird von Matthias Hofbauer auf der rechten Seite mustergültig bedient. Dadurch hat er viel Zeit. Zaugg lässt sich nicht zwei Mal bitten und trifft.
41'Jansson hat umgestellt. Nun kommt Deny Känzig neben Laely und Braillard in der ersten Formation zum Einsatz. Kann der Wiler-Topskorer noch einmal so auftrumpfen wie gegen Deutschland?
PauseVielleicht haben die beiden Trainer nach dem ersten, spektakulären Drittel an die defensive Vorsicht ermahnt. Oder wir haben uns getäuscht und sind in Wirklichkeit an einem SSL-Spiel gelandet. Von den Schweizern müsste hier aber noch etwas mehr kommen, wollen sie die gute Ausgangslage nach den ersten beiden Spielen nicht wieder preisgeben!
PauseAuch die Schweizer lassen die letzten Sekunden dieses Drittels ohne Angriffsbemühungen verstreichen. Der zweite Abschnitt endet somit torlos. Nachdem Spektakel im Startdrittel erinnerte dieser Abschnitt zeitweise mehr an Schach denn an Unihockey. Doch in den letzten 20 Minuten sind die Schweizer noch einmal gefordert. Schliesslich bräuchte man für den Gruppensieg mindestens ein Unentschieden. Ansonsten droht der Halbfinale gegen Schweden.
39'Die Tschechen scheinen mit dem 3:2 in die Pause zu wollen. Sie machen bereits seit mehr als einer Minute nicht den Anschein, als ob sie noch einmal einen Angriff starten.
36'Das tschechische Powerplay sieht deutlich vielversprechender aus. Zwei Mal verpasst ein Tscheche im Slot nur knapp. Doch zum Glück gelingt auch dem Heimteam kein Treffer.
34' Strafe SUINun bekommt Tschechien die Gelegenheit Überzahl zu spielen. Luca Graf fasst eine 2-Minuten-Strafe.
33'Das Powerplay bleibt leider ungenutzt. Zwar bringen die Schweizer einige Abschlüsse Richtung Tor, aber wirklich gefährlich wird es nie. Etwas zu durchschaubar waren die Schweizer Versuche.
31'Die Schweiz konnte bisher im Turnier zwei von vier Powerplay-Gelegenheiten verwerten.
31' Strafe TschechieMit Delong muss ein erster Tscheche auf der Strafbank Platz nehmen. Die grosse Chance für die Schweizer zum Ausgleich also
30'Taktisch interessantes Spiel - die beiden Trainerstaffs reagieren auf die jeweiligen Massnahmen des Gegenübers. Es bleibt aber dabei: Die Schweiz mehrheitlich in der eigenen Zone in Ballbesitz. Auf der Suche nach der Lücke.
30'Da nun doch merklich weniger los ist als im Startabschnitt: Wusstet Ihr, dass Prag in Tschechien "Praha" genannt wird, was auf Deutsch übersetzt so viel wie "Schwelle" heisst.
28'Die Tschechen tauchen wieder einmal vor dem Schweizer Tor auf. Pascal Meier muss eingreifen, die Tschechen stochern nach. Sie übertreiben es aber, sodass die Schweizer einen Entlastungs-Freistoss erhalten.
28'Von der Hofbauer-Linie, gegen Deutschland überragend, haben wir bisher noch nicht besonders viel gesehen.
27'Wir probieren eine telepathische Kontaktaufnahme mit David Jansson und seinen Schützlingen: Ihr wollt im Halbfinal nicht wirklich gegen Schweden spielen?
25'Gefährlicher Freistoss der Schweizer: Braillard versucht es mit einem Drehschuss. Laely verpasst vor dem Tor den Abpraller nur knapp.
25'Das Spiel ähnelt nun wieder der Startphase des ersten Drittels, die Schweizer spielen sich den Ball in der eigenen Spielhälfte geduldig zu und suchen die Lücke in den gegnerischen Reihen.
23'Wir haben uns schlau gemacht, wer die vielen Schweizer in der VIP-Bar sind. Scheinbar findet dort heute ein Botschafts-Empfang statt.
21'Es geht weiter! Die O2-Arena ist übrigens heute Abend weniger gut besucht als schon bei manchen anderen Spielen. Die VIP-Bar rechts von der Medientribüne ist heute zum ersten Mal geöffnet - es scheint nur Schweizer dort zu haben.
Beginn 2. DrittelDie Spieler sind zurück und wir sind gespannt, ob die defensive Ordnung nun Vorrang hat.
PauseWir atmen kurz tief durch: Bei beiden Mannschaften konnte man in der turbulenten Phase in der Mitte dieses Drittels sagen: vorne hui, hinten pfui. Wir sind gespannt, wie die taktische Ausrichtung der beiden Teams im zweiten Drittel sein wird. Die Schweizer sind beim Auslösen nicht immer ganz sattelfest.
PauseNachdem das tschechische Jungtalent Langer zwei Sekunden vor der Sirene noch einmal einen Schuss in Richtung Schweizer Kasten abgibt, ist das erste Drittel vorbei. Nach einer abwartenden Startphase legten beide Teams ihre Fesseln ab und gaben sich spielerisch Saures. Für die Zuschauer entwickelte sich ein sehr attraktives Spiel. Dieses ausgeglichene erste Drittel macht Lust auf mehr.
19'Ein Penaltyschiessen wird es heute zwar nicht geben. Trotzdem alles gute zum Geburtstag, Antonin Panenka. Der tschechische Penaltygott wird heute 70. Wem der Name nichts sagt: Googeln.
19'In den letzten Minuten ist wieder etwas Ruhe ins Spiel eingekehrt. Die Schweizer versuchen wieder etwas sorgfältiger auszulösen.
17'Wir haben jetzt das ausgeglichene und enge Spiel, das vor der WM erwartet wurde. Die Tschechen haben ihre Unsicherheiten aus den beiden Partien zum Auftakt abgelegt. Das wird für unsere Nati ein grosser Brocken heute Abend.
15'Dieses Spiel ist für Live-Tickerer nicht ganz einfach handeln. Kaum denkt man, dass Ruhe ins Spiel eingekehrt ist, brennt es in einem der beiden Slots wieder lichterloh. Wer auf die Toilette muss, sollte sich also beeilen. Er könnte im schlimmsten Fall vier Tore verpassen - so viele gab es innerhalb von nur 74 Sekunden hier zu sehen.
12'Das Powerbreak nach der Torflut hat den Schwung beider Teams etwas gebremst. Aber klar ist: Die Tschechechen sind im Turnier angekommen. Vor allem Adam Delong. Während vom vermeintlichen Star, Schweden-Legionär Matej Jendrisak weiterhin nichts zu sehen ist, bucht der Vitkovice-Stürmer Tor um Tor.
12'Und beinahe hätte die Schweiz hier in Person von Maurer bereits wieder ausgleichen können. Eine tolle Kombination über mehrere Stationen endet am Pfosten. Der Schweden-Legionär hatte dabei fast das leere Tor vor sich.
11'Wir hatten es erwähnt - Delong ist ein "Slot-Monster" und hat nun auch gegen die Schweiz schon zwei Tore erzielt. Dazwischen traf das erst 16-jährige Supertalent Filip Langer.
Tor Tschechien!Ganz bitter. Pascal Meier kann einen Schuss erneut nur nach vorne abprallen lassen, wieder zeigen die Tschechen Präsenz im Slot und zum zweiten Mal heute Abend ist es Delong der trifft.
Tor für die Schweiz!Wahnsinn! Da ist bereits das 2:2 für die Schweiz. Paolo Riedi stochert den Ball über die Linie, erneut kam die Vorlage von Manuel Maurer.
Tor Tschechien!Es geht hier Schlag auf Schlag. Nach einem Flippass der Tschechen in die Mitte kann Meier den Ball zwar berühren, aber nicht klären. Langer kann profitieren.
Tor Tschechien!Und da ist der Ausgleich. Für einmal ist die Schweizer Abwehr unsortiert. Zu ihrem Pech stand dann auch noch die tschechische Parade-Formation auf dem Feld, die mit zwei gezielten Pässen zum Torerfolg kommt. Es war wieder einmal Delong der traf.
9'Bischofberger verliert in der Vorwärtsbewegung den Ball und ermöglicht den Tschechen damit eine 2 gegen 1-Situation. Diese scheitern aber an Meier.
8'Hier lauert die Gefahr für die Schweizer gegen das tschechische 1-2-2: Bei einem Ballverlust kann es extrem schnell in Richtung Pascal Meier gehen...
7'Bei den Tschechen stellt sich die Frage: Löst sich jetzt die Verkrampfung, die in den ersten beiden Partien offensichtlich war? Heute wäre ein guter Moment, um locker vom Hocker Spielfreude zu zeigen. Die Schweizer lassen so etwas bis jetzt aber nicht zu.
6'Auch gegen den Ball agieren die Schweizer sehr vorsichtig. Abgesehen von der ersten Linie rund um Braillard/Laely/Rüegger spielen alle Formationen mit nur einem Steuerflügel.
5'Die Schweizer gehen das Spiel hier äusserst kontrolliert an. Sie warten geduldig auf die Lücke in der Abwehr der Tschechen und lösen erst dann überhaupt aus.
4'Auch die Tschechen tauchen nun erstmals vor Pascal Meier auf. Wirklich gefährlich wird es allerdings nicht.
Tor Schweiz!Traumstart für die Schweiz. Nach noch nicht einmal 100 Sekunden löst sich Tobias Heller auf der rechten Seite. Er spielt den langen Pass auf Manuel Maurer dieser legt quer auf Christoph Meier. Schon steht es 1:0.
Vor dem SpielBeim letzten Aufeinandertreffen mit Tschechien an der EFT in Schweden Mitte Oktober verlor die Schweiz mit 5:6 nach Penaltys. Ein 5:5 nach 60 Minuten würde den Schweizern allerdings heute für den Gruppensieg reichen.
Vor dem SpielWer schon immer mal wissen wollte, wie alle tschechischen Namen korrekt ausgesprochen werden: https://www.youtube.com/watch?v=bYOT6MZFspM&t=110s So wurde das Aufgebot von Nationaltrainer Petri Kettunen bekanntgegeben.
Vor dem SpielAlles ist bereit, die Spieler betreten die O2-Arena. Nach den Nationalhymnen geht's los - Hopp Schwiiz!
Vor dem SpielIm Tor spielt wie zum Auftakt gegen Lettland wieder Pascal Meier. Vorerst nur Ersatz sind Mendelin, Känzig und Conrad.
Vor dem SpielZurück zur Schweizer Nati. Inzwischen ist die Aufstellung der heutigen Partie bekannt. Dabei stellte sich vor der Partie vor allem eine grosse Frage: Welche drei rechte Flügel stellt Cheftrainer David Jansson auf? Die Antwort: Rüegger, Maurer und Zaugg. Damit lauten die Formationen wie folgt: 1. Linie: Berry/Graf Laely/Braillard/Rüegger 2. Linie: Heller/Bischofberger Riedi/Meier/Maurer 3. Linie: Camenisch/Bürki Hofbauer/Hartmann/Zaugg
Vor dem SpielUnd auch der Grund für die schwache Bilanz der zwei anderen Sturmlinien ist relativ schnell gefunden. Drei Spieler zeichneten sich für 32 Abschlüsse aufs gegnerische Tor verantwortlich. Neben Delong (7 Abschlüsse, 4 Tore), und Ondrusek (12 Abschlüsse/3 Tore), schoss Matej Jendrisak ebenfalls ausserordentlich häufig aufs Tor (13 Mal), traf aber nur einmal. Die restlichen 15 Feldspieler schossen zusammen nur gerade 28 Mal aufs gegnerische Gehäuse.
Vor dem SpielWir haben uns vor dem Spiel zwischen der Schweiz und Tschechien durch die Statistiken der Tschechen gewühlt, um herauszufinden, wo die Gründe für die durchzogene Bilanz in den ersten zwei Spielen liegen könnten. Dabei fällt auf, dass Adam Delong und Tom Ondrusek zusammen bereits 13 Punkte auf dem Konto haben - gleich viele wie das ganze restliche Team. Die zwei spielen im selben Block. Heisst: Zwei von drei Sturmlinien sind bei den Tschechen bisher praktisch inexistent.
Vor dem SpielFür die Schweiz ist die Ausgangslage schnell resümiert: Das Jansson-Team braucht mindestens ein Unentschieden, um Gruppensieger zu werden. Dann käme es im Viertelfinal zum Duell mit dem Sieger der Partie Estland gegen Dänemark. Gewinnt Tschechien, trifft die Schweiz auf den Sieger von Norwegen - Australien.
Vor dem SpielWährend sich die Schweizer an den Fahrplan gehalten haben, kamen die Tschechen arg ins Schleudern. Die Niederlage gegen Lettland hinterliess in der O2-Arena eine Schockstarre. Man sah schon ein Out im Viertelfinal gegen Finnland kommen - und somit Medaillenspiele ohne den Gastgeber. Ein Super-GAU. Zum Glück halfen die Deutschen mit ihrem Sieg über Lettland, nun ist alles wieder auf Kurs.
Vor dem SpielDobry den aus Prag. Heute kommt es wie geplant zum Gruppenspiel zwischen der Schweiz und Tschechien, das über den Gruppensieg entscheidet - und damit, wer (einen Sieg im Viertelfinal vorausgesetzt) als Gruppensieger im Halbfinal auf Finnland oder als Zweiter auf Schweden treffen wird.

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Tabellen

1.Grasshopper Club Zürich111:692.313
2.UHC Alligator Malans95:622.250
3.Floorball Köniz96:662.000
4.SV Wiler-Ersigen96:701.938
5.Zug United100:921.625
6.HC Rychenberg Winterthur82:901.438
1.Kloten-Dietlikon Jets90:372.462
2.Skorpion Emmental Zollbrück70:482.077
3.piranha chur75:541.833
4.Zug United51:521.667
5.Wizards Bern Burgdorf64:691.538
1.Floorball Thurgau43:243.000
2.Unihockey Basel Regio40:182.800
3.UHT Eggiwil29:242.000
4.RD March-Höfe Altendorf36:301.800
5.I. M. Davos-Klosters32:271.600
6.Ticino Unihockey24:311.600
7.Unihockey Langenthal Aarwangen24:371.200
8.Regazzi Verbano UH Gordola27:341.000
9.Floorball Fribourg28:401.000
10.Kloten-Dietlikon Jets29:420.800
11.UHC Grünenmatt28:300.600
12.UHC Sarganserland38:410.600
1.UH Lejon Zäziwil50:202.857
2.Waldkirch-St. Gallen32:182.286
3.Visper Lions28:242.000
4.UH Appenzell34:321.857
5.Unihockey Basel Regio32:341.571
6.Aergera Giffers30:301.286
7.Floorball Uri28:301.000
8.Hot Chilis Rümlang-Regensdorf17:310.857
9.Nesslau Sharks18:290.714
10.UC Yverdon18:390.571

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