Schweiz - Estland 9:0 (3:0; 2:0; 4:0)

Eishalle Helsinki - 1209 Zuschauer - SR: Söderman/Boström (SWE)

Tore: 09:44 Jan Zaugg (Tim Braillard) 1:0, 12:17 Luca Graf (Tobias Heller) 2:0, 17:45 Tobias Heller (Paolo Riedi) 3:0, 33:03 Jan Bürki (Michael Schiess) 4:0, 36:38 Paolo Riedi (Tim Braillard) 5:0, 42:17 Claudio Laely (Paolo Riedi) 6:0, 44:46 Paolo Riedi 7:0, 45:07 Nicola Bischofberger (Pascal Michel) 8:0, 58:18 Manuel Maurer (Michael Schiess) 9:0

Strafen: 09:22 Patrik Kareliusson 2', 26:19 Christoph Meier 2', 27:41 Tobias Heller 2'

Schweiz: Pascal Meier; Nicola Bischofberger, Christoph Camenisch; Nils Conrad, Jan Bürki; Tobias Heller, Luca Graf; Patrick Mendelin, Christoph Meier, Jan Zaugg; Michael Schiess, Manuel Maurer, Dan Hartmann; Claudio Laely, Tim Braillard, Paolo Riedi; Stefan Hutzli, Joël Rüegger, Pascal Michel

Estland: Rainer Kalde; Adam Widercrantz, Rasmus Bolander; Kaspar Kallion, Mathias Einamann; Roman Pass, Gerdo Unga; Alexander Dahlberg, Patrik Markus, Patrik Kareliusson; Ken Pahn, Oliver Savi, Tanel Kasenurm; Kermo Uue, Egert Unga, Artur Okruzko

SpielendeDas wars aus der Eishalle Helsinki. Wir schlagen uns in die Mixed-Zone durch für die Interviews.
60'Nach dieser Partie folgt mit Schweden gegen Norwegen der letzte Viertelfinal. Über den Spielausgang gibts keine Zweifel. Morgen trifft Estland auf Norwegen und kann noch Rang 5 erreichen. Die Schweiz steht im Halbfinal.
60'Noch eine Minute zu spielen. Klappts noch mit dem Stängeli? Laely hat die Chance, bringt den Ball aber nicht über die Linie.
Tor für die Schweiz!Maurer und Schiess doppelpassen sich durch die aufgerückte Estland-Abwehr und Maurer trifft zum 9:0.
56'1209 Fans haben noch knapp fünf Minuten zu bewältigen, dann ist dieser WM-Viertelfinal Geschichte. Meier muss sich gegen Karelius noch einmal seinen Shutout verdienen.
53'Bürki, Maurer und Schiess mit einer herrlichen Kombination. Beim Abschluss des St. Gallers steht nur der Pfosten dem 9:0 im Weg.
51'Das war sogar eine Riesenparade Meiers, wie erst in der Wiederholung richtig zu sehen war. Powerbreak, dann die letzten zehn Minuten.
48'Bezüglich der gestellten Fragen: Ja, es riecht mittlerweile nach Stängli. Und ja, ohne gröbere Aussetzer sollte sich Pascal Meier am Ende des Spiels über einen Shutout freuen können. Den muss er sich mit einer grossen Parade aber gerade noch verdienen.
46'Wenn die Esten mal etwas öffnen, um so etwas wie Druck zu erzeugen, werden sie sofort gnadenlos ausgespielt. Die Schweiz ist heute von A bis Z überlegen.
Tor für die Schweiz!Schon wieder schlägts ein. Bischofberger mit einem satten Abschluss. Das nächste Verteidigertor.
Tor für die Schweiz!Und wieder schlägt das GC-Duo zu, diesmal in umgekehrten Rollen. Riedi trifft zum 7:0.
44'Jetzt stellen sich dann bald die üblichen Fragen: Erstens, wirds noch zweistellig? Und zweitens: Bleibts beim Shutout für Goalie Pascal Meier?
43'Die Linie ohne personelle Wechsel erhöht auf 6:0. Riedi bedient Laely am langen Pfosten, der nur noch einschieben muss. Ein schönes Zusammenspiel der GC-Bündner.
41'Rüegger und Michel ersetzen in der ersten Sturmreihe Zaugg und Mendelin, im zweiten Block kommt Hutzli anstelle von Hartmann zum Einsatz.
PauseSo, jetzt läuft das Oberland-Lied. Der DJ hat vor dem letzten Drittel doch noch einen anderen Tonträger gefunden. Auf gehts in die letzten 20 Minuten.
PauseAuf dem Feld absolvieren Hutzli und Michel Aufwärmübungen. Gut möglich also, dass die beiden Stürmer von Meister Köniz im letzten Drittel zum Einsatz kommen.
PauseJetzt ist auch das zweite Drittel Geschichte. 5:0 für die Schweiz, alles ist unter Kontrolle.
39'Bei 5 gegen 5 sehen wir praktisch ein Powerplay der Schweiz, die den Ball zirkulieren lässt.
Tor für die Schweiz!Kaum ist das gesagt, zeigt Paolo Riedi ein sehenswertes Buebetrickli zum 5:0.
36'Die Partie ist ein bisschen lebhafter geworden, wogt etwas mehr hin und her. Von einem Spektakel zu sprechen wäre aber verfehlt.
Tor für die Schweiz!Kurz nach dieser Chance für Estland schlägt es auf der anderen Seite ein. Jan Bürki trifft aus spitzem Winkel. Das dritte Verteidigertor ist Tatsache.
33'Jetzt muss Pascal Meier tatsächlich sein Bein ausfahren, um den Anschlusstreffer zu verhindern.
32'Wir plätschern uns so durch diese Partie. Die Schweizer Fans versuchen mit Gesang etwas mehr Leben in die Eishalle zu bringen.
30'Im Powerplay zeigen die Esten, wie sie in der Gruppenphase jeweils zweistellig gewinnen konnten. Gegen die Schweiz reicht es aber nicht zu einem Treffer, auch Hellers Strafe ist abgelaufen. Powerbreak.
29'Die kurze Phase mit 3 gegen 5 überstehen die Schweizer schadlos. Meier ist wieder zurück.
27'Laely mit einer Konterchance zum Shorthander. Stattdessen gibts auf der anderen Seite eine weitere Strafe gegen die Schweiz, auch Heller muss raus.
27'Jetzt die Esten mal mit Ball und etwas Tempo und gleich wird Christoph Meier auf die Strafbank geschickt.
26'Das Spiel läuft genau gleich wie im ersten Drittel. Die Schweizer monoplisieren den Ball. Bei einer Führung nennt sich das "absolute Spielkontrolle". Die Esten finden überhaupt nicht statt.
23'Camenisch scheitert an der Torumrandung. Das wäre das dritte Verteidigertor gewesen.
22'Schiess, Conrad und Maurer spielen sich durch, letztlich fehlt aber der Abschluss.
PauseDer estische Goalie musste in ersten Drittel 6 Paraden zeigen, Pascal Meier auf Schweizer Seite hatte nur zweimal einzugreifen. Heisst: Die Action hielt sich im Startdrittel noch in Grenzen. Jetzt gehts los mit dem zweiten Abschnitt.
PauseWir erlauben uns schon mal den Hinweis: Die Schweiz trifft morgen um die gleiche Zeit wie heute im Halbfinal auf Schweden. Dann aber nicht mehr in der Eishalle, sondern in der Hartwall-Arena.
20'Noch yksi minuti zu spielen im ersten Drittel. Die Kombinationen führen bisher noch nicht zum Erfolg, aber wenns aus der Ferne klappt, ist ja alles in Ordnung.
18'Der DJ spielt "Auf gehts Hamburg". Hat wohl die die falsche CD dabei.
18'Die Esten tricksen sich bei einer Freischlagvariante selber aus, Tobias Heller zieht los und trifft von ähnlich fern wie zuvor Abwehrkollege Graf. 3:0, alles auf Kurs.
16'Jetzt tanzt Christoph Meier Veteran Pass aus, Zaugg dann aber übers Tor. Aber so kann es weitergehen.
15'Jetzt mal eine zügige Kombination der Schweizer, die über Braillard beim aufgerückten Graf vor dem Tor endet. Bitte mehr davon.
14'Die Esten stellen einen vorbildlich generationenübergreifenden ersten Block. Dahlberg, Kareliusson und Markus spielen alle für Djurgarden, unterscheiden sich aber durch ihr Alter. Die drei Stürmer sind 19, 30 und 39 Jahre alt.
Tor für die Schweiz!Kombinationen sind überbewertet. Luca Graf trifft mit einem Weitschuss zum 2:0.
12'Das erste Powerbreak. Mit der Führung auf der Anzeigetafel können wir feststellen: Ein sehr kontrollierter der Schweiz, die fast pausenlos im Ballbesitz ist. Nach vorne ginge aber noch mehr.
Tor für die Schweiz!Im Powerplay läufts. Nur 22 Sekunden sind verstrichen, da trifft Jan Zaugg per Weitschuss.
9'Oder Eisgenossen, wie man hier in Finnland problemlos sagen könnte, auch wenn es sich nicht um Eishockeyaner handelt.
9'Jetzt muss Meier ein erstes Mal eingreifen. Und weil der Este noch nachsetzt, kommt es gleich zum ersten Powerplay für die Eidgenossen.
7'Offenbar brauchen die Schweizer noch etwas Zeit, um richtig warum zu werden. Heller, Conrad und Camenisch mit Stolperern. Jetzt mal Bürki mit einem Schuss ins Aussennetz.
6'Die Torhüter brauchts hier bisher noch nicht. Von uns aus könnte die Sache langsam Fahrt aufnehmen.
3'Schiess, Hartmann und Maurer bilden die zweite Sturmreihe, jetzt stehen erstmals Braillard, Riedi und Laely im Einsatz. Heisst: Rüegger, Hutzli und Michel vorerst auf der Bank. Alle Blöcke standen einmal auf dem Feld, Nennenswertes passiert ist noch nicht.
1'Meier, Mendelin, Zaugg bilden die erste Sturmreihe, hinten verteidigen Bischofberger und Camenisch. Es geht los.
Vor dem SpielWir beobachten die Partie aus der Vogelperspektive, kurz unter dem Dach der Eishalle Helsinki. Die Akkustik ist aber zumindest so gut, dass wir die Nati haben singen hören.
Vor dem SpielWir machen uns langsam bereit für die Partie. Die Nationalhymnen werden gespielt, dann gehts schon bald los.
Vor dem SpielAus Schweizer Sicht kennen wir natürlich die ehemaligen Basler Kaspar Kallion und Tanel Kasenurm. Auch Roman Pass, der mittlerweile 37-jährige Spielertrainer von 1.-Ligist Unihockey Mittelland, ist ein weiteres Mal dabei. Es ist die 10. WM des Verteidigers.
Vor dem SpielAufpassen müssen die Schweizer auf den ersten Block der Esten, besonders auf Turniertopskorer Patrik Kareliusson - der 30-Jährige führt mit 23 Punkten aus vier Partien nicht nur die Skorerliste dieser WM an, er trifft auch für SSL-Schlusslicht Djurgarden regelmässig. Auch seine Linienkollegen Alexander Dahlberg und Patrik Markus stehen bei Djurgarden unter Vertrag.
Vor dem SpielDie Balten erwiesen sich in der Gruppenphase der "B-Division" als äusserst torhungrig, gewannen ihre Gruppe und schalteten in den Playoffs Dänemark aus.
Vor dem SpielWillkommen aus Helsinki. Ab heute geht es für die Schweiz so richtig zur Sache, die K.-O.-Runde beginnt. Im Viertelfinal trifft die Jansson-Truppe ab 14.30 Uhr (Schweizer Zeit) auf Estland.

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Tabellen

1.Ad Astra Obwalden+2431.000
2.UHC Thun+2629.000
3.UHC Sarganserland+924.000
4.UHC Lok Reinach+622.000
5.Ticino Unihockey+122.000
6.Kloten-Dietlikon Jets+1219.000
7.UHT Eggiwil-1420.000
8.UHC Grünenmatt-818.000
9.Floorball Fribourg-917.000
10.RD March-Höfe Altendorf-913.000
11.Regazzi Verbano UH Gordola-1212.000
12.Unihockey Langenthal Aarwangen-264.000
1.UH Appenzell+2127.000
2.Unihockey Basel Regio+1326.000
3.UH Lejon Zäziwil+1322.000
4.Aergera Giffers+1621.000
5.Floorball Uri+618.000
6.Chilis Rümlang-Regensdorf+917.000
7.Nesslau Sharks-317.000
8.UH Red Lions Frauenfeld-146.000
9.Visper Lions-326.000
10.UC Yverdon-295.000

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