27.
12.
2011
1. Liga Männer | Autor: VIPERS Innerschwyz

Mück geht, Kunz kommt

Der Tschechische Torhüter Lukas Mück verlässt den 1.-Ligisten Vipers InnerSchwyz. Dafür konnten sich die Schwyzer die Dienste des routinierten Stürmers Roger Kunz sichern.
Mück geht, Kunz kommt

Lukas MückDas Gastspiel des Torhüter-Talentes Lukas Mück stand von Beginn weg unter einem schlechten Stern. So verlässt der Tscheche die Vipers nach nur fünf Meisterschafts- und zwei Cupspielen wieder Richtung Heimat. Der junge Tscheche konnte sich in der Schweiz privat, wie auch sportlich, nicht wie gewünscht aklimatisieren und war so nicht die gewünschte Verstärkung auf der Torhüterposition. Zuletzt plagten ihn auch Verletzungssorgen. Bei den letzten drei (siegreichen) Partien stand ausnahmslos Lukas Abegg zwischen den Pfosten.

Kunz ist motiviert
Roger Kunz (rechts) noch im HCR-DressDafür steht den Vipers InnerSchwyz ab Januar eine zusätzliche Offensivkraft zur Verfügung. Vom Ligakonkurrenten UHC Laupen stösst Roger Kunz zu den Innerschwyzern. Kunz hatt sich kurz vor Saisonbeginn mit seinem Trainer in Laupen überworfen und deshalb in dieser Saison noch kein Spiel absolviert. Davor sammelte er bei Rychenberg Winterthur und Chur Unihockey Erfahrungen in der höchsten Spielklasse und spielte gar ein Jahr in Schweden bei IBK 7H. Nach seiner unfreiwilligen Spielpause brennt er auf Einsätze und ist besonders motiviert wenn die Saison am 8. Januar weitergeht: „Ich trainiere schon einige Zeit bei den Vipers und wurde sehr gut aufgenommen. Man spürt förmlich, dass alle Erfolg haben wollen und es arbeiten alle hart, damit sich dieser Erfolg auch einstellt." Kunz will das seine zum Erfolg beitragen: „Ich will gute Spiele zeigen und möchte am Ende der Saison natürlich am liebsten mit den Vipers auf dem ersten Platz stehen." Mit der Verpflichtung von Kunz sind die Transferbemühungen noch nicht abgeschlossen. Die Vipers halten die Augen weiter offen - oder wie es Coach Brendler formuliert: „Die Transferfrist läuft bis Ende Dezember."

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Tabellen

1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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