31.
05.
2011
1. Liga Männer | Autor: unihockey.ch

Stefan Norling zu Unihockey Luzern

Den Verantwortlichen von Unihockey Luzern ist ein Transfercoup gelungen. Der 30-jährige Stefan Norling wechselt vom Stockholmer Traditionsverein Balrog zum 1. Liga-Aufsteiger.
Stefan Norling zu Unihockey Luzern

Stefan NorlingStefan Norling kommt mit einem stolzen Renommee in die Schweiz. In jungen Jahren gab er bei Fornudden sein Debut in der höchsten Liga. Ein weiteres Highlight seiner Karriere war, sein Wechsel im Jahr 2003 zu AIK Solna. Ein Jahr danach wurde er ebenfalls in die schwedische Nationalmannschaft aufgeboten und konnte während drei Spielen viel Erfahrung sammeln. In der letzten Saison absolvierte der gebürtige Stockholmer die Saison bei Balrog und konnte leider den Abstieg nicht verhindern. Der Rechtsausleger gilt als klassischer Playmaker, welcher eine Linie führen kann und die Stürmer mit perfekten Pässen füttert.

Laut Trainer Galli führte eine Ansammlung von Zufällen dazu, dass ein solcher Spieler den Weg in die Leuchtenstadt findet. Zum Einten sagte ein anderer ausländischer Spieler wegen Studiums Gründen ab. Genau in diesem Zeitpunkt wurden die Verantwortlichen von ULU informiert, dass ein Schwede gerne in die Schweiz kommen möchte. Zum Anderen war sein Kollege vor drei Jahren bei Lok Reinach engagiert und verbrachte viel Freizeit in Luzern, welcher ihm den Wechsel in die schöne Stadt empfahl. Nach kurzer Verhandlung kamen beide Parteien auf einen Nenner und dem Transfer stand nichts mehr im Weg.

Stefan NorlingDa erfahrungsgemäss die ausländischen Verstärkungsspieler erst im August in die Schweiz kommen und daher die Integrationszeit eher kurz ist, wollte der Staff, dass Stefan Norling so schnell wie möglich in die Schweiz kommt. Ende letzter Woche, landete der 30 jährige dann auch tatsächlich in Basel. Somit wird Stefan Norling das komplette Sommertraining mit der Mannschaft absolvieren. Zusätzlich wird er bereits diese Woche seine neue Arbeitsstelle antreten. Nach all den Transfers der vergangen Jahren ist dieser wiederum ein Meilenstein für den noch jungen Verein. Ebenfalls ist es für den gesamten Verein eine riesen Challenge, da wenig Erfahrung im Umgang mit ausländischen Verstärkungsspieler vorhanden ist.

Goodbye

06:11:35
01. 06. 2011
Bitte auf dem Teppich bleiben. So viel mir bekannt ist, ist ULU in die 1GF und nicht in die NLB aufgestiegen
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1.Floorball Fribourg+4053.000
2.Ad Astra Obwalden+2950.000
3.Kloten-Dietlikon Jets+6548.000
4.UHC Thun+6247.000
5.Unihockey Limmattal-434.000
6.Ticino Unihockey-1430.000
7.UHC Lok Reinach-1630.000
8.I. M. Davos-Klosters-529.000
9.Regazzi Verbano UH Gordola-2723.000
10.UHC Grünenmatt-3919.000
11.UHT Eggiwil-4617.000
12.UHC Sarganserland-4516.000
1.Waldkirch-St. Gallen+6146.000
2.Unihockey Basel Regio+2338.000
3.UH Lejon Zäziwil+3137.000
4.Nesslau Sharks+734.000
5.UH Appenzell+2229.000
6.Chilis Rümlang-Regensdorf+829.000
7.Floorball Uri+1628.000
8.Visper Lions-5312.000
9.UH Red Lions Frauenfeld-339.000
10.UH Zulgtal Eagles-828.000

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