17.
10.
2016
1. Liga Männer | Autor: VIPERS Innerschwyz

Nichts zu holen für die Vipers

Gegen den neuen Leader Pfannenstiel gab es für die Vipers nach einem desolaten Startdrittel mit einem erneuten 0:4-Rückstand nichts mehr zu holen.

Wie schon vor einer Woche gegen die Rheintal Gators lagen die Vipers nach den ersten 20 Minuten mit 0:4 im Hintertreffen. War der Rückstand gegen die Ostschweizer eher unverdient, waren am Samstag die Gäste aus Zürich schlicht eine ganze Klasse besser. Sie hatten offenbar ihre taktischen Hausaufgaben gemacht und nahmen die Vipers mit zwei bis drei schnellen Pässen buchstäblich auseinander. Damit kreierten sie immer wieder Überzahlsituationen und nutzen dabei ihre Chancen gnadenlos aus.

Offensiv zu wenig Durchschlagskraft
Hatten die Vipers in den ersten 20 Minuten kaum einen Zweikampf gewonnen, fanden sie im Mittelabschnitt ins Spiel und kamen durch Winet zum ersten Treffer. Als die Vipers in einer eigentlich fair ausgetragenen Partie die dritte Strafe aufgebrummt bekamen, legte Würmlin für die Gäste wieder ein Tor drauf. Doch Amacher hatte unmittelbar eine Antwort parat und Koller konnte in Überzahl sogar auf 3:5 verkürzen. Damit war ein Punktgewinn für die Vipers wieder in Reichweite. Sie dominierten das Schlussdrittel fast nach Belieben und Pfannstiel kam kaum aus der eigenen Platzhälfte. Doch die Schwyzer blieben offensiv ohne Durchschlagskraft. Wie man es besser macht, bekamen die Vipers von Pfannenstiel brutal aufgezeigt. Zwei Mal entwischte Hottinger und zwei Mal durfte er einen Treffer bejubeln. Zwar probierten die Innerschwyzer ohne Torhüter in der den letzten fünf Minuten noch das Wunder zu schaffen, Pfannenstiel liess aber nichts mehr anbrennen. Letztlich konnten Pfannenstiel einen 8:4 Sieg feiern, weil sie im Startdrittel überragend und anschliessend clever spielten. Die Vipers rutschen nach der zweiten Niederlage in Folge unter den Strich. Bereits am Sonntag auswärts in Nesslau bietet sich aber die Chance, in der Tabelle wieder weiter nach oben zu klettern.


Vipers InnerSchwyz - Pfannenstiel Egg 4:8 (0:4/3:1/1:3)

MZG Rothenthurm, 150 Zuschauer
SR: Bunschoten/Jung
Tore: 6. Carigiet (Spälti) 0:1. 7. Bartenstein (Scharfenberger, Ausschluss Vipers) 0:2. 10. Carigiet (Huber) 0:3. 11. Stauffer (Delay) 0:4. 30. Winet (Schuler) 1:4. 36. Würmli (Spälti, Ausschluss VIpers) 1:5. 36. Amacher (Kryenbühl) 2:5. 40. Koller (Amacher, Ausschluss Pfannenstiel) 3:5. 54. Hottinger (Bier) 3:6. 55. Hottinger (Bartenstein) 3:7. 55. Amacher (Hediger) 4:7. 57. Delay (Bier) 4:8.
Strafen: Vipers 5mal 2 Min. + 1mal 10 Min. (Beeler) / Pfannenstiel 1mal 2 Min.
Vipers: Anderegg; Kryenbühl, Auf der Maur, Amacher, Jurcik, Hediger; Beeler, Purtschert, Heinzer, Koller, Föhn; Aeschbacher, Winet, Schuler, Bachmann, Huser; Lüönd
Bemerkungen: Vipers ohne Horath, Regli (Ersatz), Smida, Gerber, Forster, Trutmann, Ott (alle verletzt oder abwesend). Bestplayers Amacher (Vipers) und Cariget (Pfannenstiel). Schussverhältnis 22:26.

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Tabellen

1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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