18.
01.
2016
1. Liga Männer | Autor: UHC Pfannenstiel Egg

Pfanni-Auswärtssieg gegen Nesslau

Der UHC Pfannenstiel kehrt auswärts gegen die Nesslau Sharks aus die Siegesstrasse zurück und besiegt die Toggenburger mit 4:2.

Pfanni-Auswärtssieg gegen Nesslau Zurück auf der Siegerstrasse: Pfannenstiel gewinnt gegen Nesslau (Bild UHC Pfannenstiel)

Die Zürcher starteten erneut nicht wunschgemäss ins Spiel und sahen sich bereits nach 64 Sekunden in Rückstand. Ein Schuss aus der Halbdistanz vom starken Fauser fand den Weg in die Maschen. Pfannenstiel hatte zwar gleich viel, wenn nicht sogar mehr vom Spiel, doch ging es mit seinen Chancen etwas gar leichtfertig um – viele Abschlüsse flogen am gegnerischen Gehäuse vorbei. Auch zwei Powerplay-Möglichkeiten wurden ausgelassen. Die Nesslauer machten es besser und nutzten die erste Powerplaymöglichkeit eiskalt zum 2:0 aus, erneut war Fauser für das Tor verantwortlich. Trotz Chancen auf beiden Seiten blieb das Resultat bis zum ersten Pausentee bestehen. Pfannenstiel spielte im zweiten Drittel noch druckvoller, während Nesslau eher passiver wurde. Es dauerte aber bis zur 29. Minute ehe Delay mit einem magistralen Pass Würmli freispielte, der Hobi eiskalt zum Anschlusstreffer bezwang. Nur drei Zeigerumdrehungen später war es Carigiet, der nach Vorlage von Kyburz zum 2:2 ausgleichen konnte. Die Zürcher waren nun definitiv zurück im Spiel und drückten dem Spiel auch den Stempel auf. Nesslau bekundete Mühe überhaupt noch zu Chancen zu kommen. Nichts desto trotz hielten sie das 2:2 bis zur zweiten Pause. Die Gäste machten aber dort weiter, wo sie vor der Pause aufgehört hatten. Eine wunderschöne Kombination über mehrere Stationen vollendete Hottinger zur erstmaligen Zürcher Führung. Als dann Kyburz fünf Minuten später im Powerplay einen Abschluss von Weber am verdutzen Hobi vorbei zum 4:2 einschoss schien alles für den UHC Pfannenstiel zu laufen. Nesslau riskierte nun mehr und drückte vehement auf den Anschluss, entgegen kam den Einheimischen auch die eine oder andere Powerplaymöglichkeit. Doch Pfannenstiel kämpfte wie die Löwen und hatte mit Mangia einen sackstarken Schlussmann im Gehäuse. So konnte der 4:2 Sieg ins trockene gebracht werden und auf Grund der grösseren Spielanteile, ist dieser Sieg auch verdient. Die Pfanni-Trainer meinten nach dem Spiel unisono: „Wir haben die Vorgaben umgesetzt und defensiv wieder solid gespielt. Wichtig war auch, dass wir diesen Sieg mit einer einwandfreien Teamleistung erkämpft haben.“ In einer Woche schliesst der UHC Pfannenstiel die Qualifikation mit einer Doppelrunde ab. Am Samstag, 23.01.2016 trifft Pfanni um 19:00 Uhr zu Hause in der 3-fach Kirchwies in Egg auf UH Bassersdorf-Nürensdorf und am Sonntag, 24.01.2016 wartet um 17:00 Uhr zum Abschluss der Qualifikation das Auswärtsspiel gegen die Rheintal Gators Widnau in der Turnhalle Blattacker in Heerbrugg.


Nesslau Sharks – UHC Pfannenstiel 2:4 (2:0, 0:2, 0:2)
Sporthalle Büelen, Nesslau - 60 Zuschauer - SR: Bleisch / Häusler
Tore: 2. Fauser (Brunner) 1:0. 15. Fauser (Bozatzis) 2:0. 29. Würmli (Delay) 2:1. 32. Cariget (Kyburz) 2:2. 44. Hottinger (Bartenstein, Stauffer) 2:3. 49. Kyburz (Weber) 2:4.
Strafen: 6-mal 2 Minuten gegen Nesslau Sharks, 5-mal 2 Minuten gegen UHC Pfannenstiel
Nesslau Sharks: Hobi; D.Müller (Ersatz); Blake, Roth, Germann, A.Geiger, Rüesch, Casagrande, Giger, Fässler, U.Scherrer, Fauser, Kaiser, Gonzalez, A.Scherrer, M.Müller, Bozatzis, Brunner, Huser, P.Geiger.
UHC Pfannenstiel: Mangia; Kistler (Ersatz); Zollinger, Weber, Huber, Kyburz, Carigiet; Bier, Murk, Stauffer, Bartenstein, Hottinger; Brunold, Delay, Roth, F.Studer, Würmli; Wickli, Schmocker, Wildi.
Bemerkungen: Pfannenstiel ohne R.Studer, Zumkehr, Schellenberg, Zarotti, Scharfenberger, Haglund, Curty und Lais. 11:52 Lattenschuss UHC Pfannenstiel. 25:45 Lattenschuss UHC Pfannenstiel. 26:32 Lattenschuss Nesslau Sharks. 53:53 Time-Out Nesslau Sharks. 59:44 Carigiet verschiesst Penalty. Nesslau Sharks  von 53:53-60:00 teilweise ohne Torhüter.

 

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2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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