25.
01.
2016
1. Liga Männer | Autor: UHC Pfannenstiel Egg

Pfanni zur Halbfinalqualifikation

Der UHC Pfannenstiel gestaltet sein letztes Qualifikations-Heimspiel gegen Unihockey Bassersdorf-Nürensdorf mit 8:3 siegreich und qualifiziert sich direkt für die Playoff-Halbfinals.

Pfanni zur Halbfinalqualifikation Halbfinal ahoi: Der UHC Pfannenstiel gewinnt klar gegen UBN (Bild UHC Pfannenstiel)

Das Heimteam startete konzentriert in die Partie und wollte zuerst in der Defensive die Räume konsequent zu machen. Das gelang gut und auch in der Offensive kam Pfannenstiel zunehmend besser ins Spiel. In der 8. Minute war es Stauffer, der eine schöne Kombination über mehrere Stationen abschloss. Nur vier Minuten später erhöhte Huber mit einem satten Schuss aus der Halbdistanz auf 2:0 und ehe UBN das Gegentor richtig verdaut hatte, setzte Pfannenstiel in Person von Stauffer zum Doppelschlag an. 5 Sekunden nach dem 2:0 hiess es also schon 3:0. UBN versuchte vor allem mit Distanzschüssen zum Erfolg zu gelangen, dies gelang aber vorerst nicht, so hielt das 3:0 bis zur Drittelspause Bestand.

In der 26. Minute hatte die Gäste die erste Überzahlmöglichkeit, konnten aber keine gross Gefahr auf das Tor der Einheimischen erzeugen. Doch kurz nach Ablauf der Strafe fand ein Schuss von der Mittellinie unverhofft den Weg ins Pfannenstieler-Gehäuse und es hiess nur noch 3:1. Die Reaktion des Heimteams erfolgte postwendend. Stauffer erhöhte mit einem verdeckten Handgelenkschuss auf 4:1 und vier Minuten später war es Roth, der einen Abpraller volley zum 5:1 versenkte. Kurz nach dieser Szene konnte Murk einen Gegenspieler nur regelwidrig stoppen, den fälligen Penalty konnte Schellenberg jedoch nicht versenken. Im anschliessenden Powerplay war die grösste Chance dann der Pfostenschuss des in Unterzahl spielenden UHC Pfannenstiel. So hiess es nach 40 Minuten 5:1.

Der Start ins letzte Drittel verschlief das Heimteam völlig, nach einem gewonnenen Bully versenkte Weber den Ball in Slapstick-Manier am verdutzten Kistler vorbei im eigenen Gehäuse – 5:2. Doch UBN konnte daraus keinen weiteren Profit ziehen. Es war Pfannenstiel das weiter zulegte und durch Stauffer, Roth und ein Powerplaytor von Weber vorentscheidend auf 8:2 davonziehen konnte. Den Schlusspunkt setzte dann der gegnerische Best Player Huber mit dem 8:3. Mit diesem souveränen und abgeklärten Sieg konnte sich der UHC Pfannenstiel vorzeitig die direkte Playoff-Halbfinalqualifikation sichern und hat nach dem abschliessenden 18. Meisterschaftsspiel gegen die Rheintal Gators Widnau eine längere Spielpause. Die Spieler feierten diesen Sieg noch ausgelassen und die heimischen Trainer zeigten sich ob der Leistung zufrieden.


UHC Pfannenstiel – UH Bassersdorf-Nürensdorf 8:3 (3:0, 2:1, 3:2)
Kirchwies, Egg - 78 Zuschauer - SR: Scherrer / Zähnler
Tore: 7. Stauffer (Bartenstein, Hottinger) 1:0. 12. Huber (Zollinger) 2:0. 12. Bartenstein (Stauffer) 3:0. 28. Huber (Roffler) 3:1. 30. Stauffer (Bier) 4:1. 34. Roth (Würmli) 5:1. 41. Eigentor 5:2. 46. Stauffer (Hottinger) 6:2. 51. Roth (Brunold) 7:2. 54. Weber (Kistler) 8:2. 59. Huber (Lochbihler) 8:3.
Strafen: 2-mal 2 Minuten gegen UHC Pfannenstiel, 1-mal 2 Minuten gegen UH Bassersdorf-Nürensdorf
UHC Pfannenstiel: Kistler; Zollinger, Weber, Huber, Kyburz, Carigiet; Bier, Murk, Stauffer, Bartenstein, Hottinger; Brunold, Delay, Roth, F.Studer, Würmli; Wickli, Schmocker, Wildi.
UH Bassersdorf-Nürensdorf: M.Schäuble; Schneider, Schellenberg, Roffler, S.Schäuble, Simmler, Gysel, Fischer, Eberle, Sprunger, Huber, Lochbihler, Fritschi, Aydemir, Schneeberger, Kurz.
Bemerkung: Pfannenstiel ohne R.Studer, Zumkehr, Schellenberg, Zarotti, Scharfenberger, Haglund, Curty und Lais. 25:21 Schellenberg (UBN) verschiesst Penalty. 25:32 Pfostenschuss UHC Pfannenstiel. 34:37 Postenschuss UBN.. Best Player: Stauffer (UHC Pfannenstiel) und Huber (UH Bassersdorf-Nürensdorf).

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1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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