17.
12.
2018
1. Liga Männer | Autor: VIPERS Innerschwyz

Vipers bleiben nach Doppelrunde über dem Strich

In der fünften Doppelrunde der Saison holen die Vipers zum dritten Mal nur zwei Punkte. Damit bleiben sie zwar über dem Strich, die Luft wird aber sehr dünn.

Die Vipers machen sich das Leben weiterhin selber schwer. Am Samstag retten sie sich gegen Herisau nach einer 4:0 Führung mit Müh und Not in die Verlängerung, wo sie sich bereits zum fünften Mal in dieser Saison den Zusatzpunkt sicherten. Am Sonntag liefern die Schwyzer ein Startdrittel zum Vergessen, holen dann aber einen Fünf-Tore-Rückstand auf um die Partie dann in Überzahl zu verlieren. Die gewonnen zwei Punkte reichen zwar um über dem Strich zu bleiben, angesichts des schwierigen Restprogramms im neuen Jahr wird die Luft aber immer dünner. Ein Sieg im nächsten Spiel am Samstag gegen Frauenfeld ist fast Pflicht.

Fünfter Sieg in der Verlängerung
Im Samstagspiel gegen Herisau gelingt den Vipers in der ersten Spielhälfte eine tadellose Leistung. Bachmann, Huser (2) und Niederberger sorgen für eine komfortable 4:0 Führung. Nach einem Timeout des Gegners reisst aber der Faden und bei den Herisauern kehrt dank dreier Treffer im Mitteldrittel der Glauben an eine Wende zurück. Der Ausgleichstreffer in der 57. Minute war hochverdient und die Innerschwyzer schaffen es nur dank einem starken Marco Näpflin im Tor überhaupt in die Verlängerung. Dort offenbaren die Schwyzer ihre grösste Stärke in dieser Saison. Auch im fünften Anlauf sichern sie sich dank dem Treffer von Heinzer in der 69. Minute den Zusatzpunkt.

Ungewöhnlicher Torschütze
Die positiven Emotionen vom Samstagspiel konnten die Vipers leider nicht in die Sonntagsspartie gegen die Rheintal Gators mitnehmen. Die Innerschwyzer bekundeten grosse Mühe im Spielaufbau und beim Gegner war fast jeder Schuss ein Treffer. Bis zur 27. Minuten lagen die Gäste mit 7:2 im Rückstand, obwohl der zweite Vipers-Treffer fast historisch war: Verteidiger Philipp auf der Maur gelang in seiner achten Saison im Fanionteam endlich der erste Torerfolg. Dann ging ein Ruck und die Aufholjagd gipfelte im 8:8 Ausgleichstreffer durch Heinzer in der 42. Minute. Das Schlussdrittel war vom Kampf geprägt und nichts für schwache Nerven. Vier Strafen und drei Penaltys (alle ungenutzt) wurden ausgesprochen. Die Vipers hatten in der 44. Minute in Überzahl die Chance, erstmals in Führung zu gehen. Machala entwischte aber in Unterzahl und sorgte für den spielentscheidenden Treffer. Weil sich die Vipers in den Schlussminuten zwei Strafen einhandelten, war eine erneute Wende nicht mehr möglich und Liga-Topskorer Papaj setzte mit dem 10:8 ins verlassene Vipers-Gehäuse den Schlusspunkt.




Vipers InnerSchwyz - UHC Herisau 5:4 n.V. (2:0/2:3/0:1/1:0)
Sporthalle Lücken, Schwyz / 80 Zuschauer. SR: Spirig/Gosende.
Tore: 8. Bachmann (Forster) 1:0. 9. Huser (Gwerder) 2:0. 26. Niederberger (Klimscha) 3:0. 26. Huser (Marco Regli) 4:0. 28. Jan Keller (Noah Keller) 4:1. 38. Schwarz (Noah Keller) 4:2. 40. Schwarz (Schmid) 4:3. 57. Schweizer (Noah Keller) 4:4. 69. Heinzer (Klimscha) 5:4.
Strafen: je 3mal 2 Min.
Vipers: Näpflin; Gerber, Forster; Mailänder, Smida; Manuel Regli, Auf der Maur; Schuler, Purtschert; Amacher, Koller, Bachmann; Marco Regli, Gwerder, Huser; Niederberger, Klimscha, Heinzer; Grispino, Lüönd
Bemerkungen: Vipers ohne Horath (Ersatztorhüter), Furger, Bitterli.

 

Rheintal Gators Widnau - Vipers InnerSchwyz 10:8 (5:2/3:4/2:2)
Blattacker Heerbrugg / 150 Zuschauer. SR: Kläsi/Schwarz
Tore: 3. Hunziker (Frei) 1:0. 7. Bigger (Siegrist) 2:0. 8. Auf der Maur (Heinzer) 2:1. 10. Baumgartner (Papaj) 3:1. 14. Gwerder (Marco Regli) 3:2. 18. Gmünder (Hunziker) 4:2. 20. Blaser (Papaj) 5:2. 23. Papaj (Solenthaler) 6:2. 25. Baumgartner (Papaj, Ausschluss Vipers) 7:2. 28. Marco Regli (Gwerder, Ausschluss Gators) 7:3. 31. Gwerder (Mailänder) 7:4. 35. Heinzer (Klimscha) 7:5. 35. Papaj 8:5. 36. Niederberger (Gwerder, Ausschluss Gators) 8:6. 41. Bachmann (Niederberger) 8:7. 42. Heinzer (Klimscha) 8:8. 46. Machala (Frei, Ausschluss Gators!) 9:8. 59. Papaj (Scherrer, Vipers ohne Torhüter) 10:8.
Strafen: Gators 6mal 2 Min. / Vipers 3mal 2 Min.
Vipers: Näpflin; Gerber, Forster; Mailänder, Smida; Manuel Regli, Auf der Maur; Schuler, Purtschert; Amacher, Koller, Bachmann; Marco Regli, Gwerder, Huser; Niederberger, Klimscha, Heinzer; Grispino, Lüönd
Bemerkungen: Vipers ohne Horath (Ersatztorhüter), Näpflin, Bitterli.

 

 

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1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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