01.
2013
7. Tagesbericht 1. Liga KF Gruppe 2
Die siebte Runde führten die Tigersharks Unterkulm in Zofingen durch. Wie bereits in letzten Saison entschied die Vereinsleitung, die Runde erneut im auswärtigen Zofingen durchzuführen. Zofingen ist von der Infrastruktur ideal geeignet und bietet den besten Teams des Kleinfelds eine ideale Spielplattform.
DT Bäretswil - Wild Goose Wil-Gansingen 2-9
Diese Startpartie war von grosser Spannung geprägt. Im Rennen um die Playoffplätze galt für beide Teams "Verlieren verboten." Bäretswil erwischte einen schlechten Tag und schien müde. Die Aargauer aus Gansingen nutzten das dankend aus und gewannen das Spiel verdient mit 2-9.
UHC KTV Muotathal - Blau-Gelb Cazis 3-3
Die Bündner waren im Vergleich zur ersten Runde nicht mehr wiederzuerkennen. Mit einem schmalen Kader reiste Cazis ins Aargau. Trotzdem zeigten sie eine kämpferische Leistung gegen Muotathal. Am Schluss trennten sich die beiden Kämpferteams mit einem gerechten 3-3-Schlussresultat.
DT Bäretswil - UHC Phantoms Rafzerfeld 7-7
In dieser Partie durften die Zuschauer gespannt auf die Reaktion von Bäretswil sein. Anderseits waren die Fans auf den Auftritt von Rafzerfeld gespannt. Denn nach zahlreichen knappen Niederlagen erwarteten alle das langersehnte Lebenszeichen. Wie erwartet zeigten beide eine ansprechende Leistung. Bäretswil ging mit einer Zwei-Tore-Führung in die Pause. Doch in der zweiten Hälfte ging bei Rafzerfeld der Knoten auf und sie konnten sich einen verdienten Punkt sichern.
Blau-Gelb Cazis - Wild Goose Wil-Gansingen 5-7
Der Aargauer Aufsteiger Gansingen ist im Aufwind. Trotzdem war Cazis bereit, Gegenwind zu leisten. Bis zur Pause ging dieser Plan optimal auf uns die Bündner führten 2-1. Doch nach dem Seitenwechsel fehlte Cazis die Spritzigkeit und dies nutzen die Draufgänger eiskalt aus. So drehte Gansingen die Partie zum 5-7 Endstand.
UHCevi Gossau - UHC KTV Muotathal 7-5
Der Rekordmeister Gossau zeigte gegen die kämpferisch starken Thaler eine abgeklärte Leistung Das Spiel war bis zum Schluss spannend. Doch trotz des knappen Spielstandes war stand der Sieg von Gossau nie in Gefahr.
UHC Phantoms Rafzerfeld - SC Oensingen Lions 3-4
Im Spiel der beiden Letztplatzierten durfte man gespannt sein, wer sich noch Chancen auf den Ligaerhalt machen darf. Das Spiel war hart umkämpft und am Schluss hatte Oensingen das bessere Ende für sich und gewann die Partie knapp mit 3-4.
UHC T.S. Unterkulm - Jump Dübendorf 1-2
Im siebten Spiel des Tages stieg auf der Lokalmatador Unterkulm in den Turnierbetrieb ein.
Zahlreiche Fans fanden den Weg in die BZZ-Halle. Die Sharks erwischten einen durchzogenen Start. Dübendorf hatte mehrere Abschlüsse und das Heimteam war im Abschluss zu nervös. So stand es zur Pause immer noch 0-0. Entgegen dem Spielverlauf ging Unterkulm 1-0 in Führung. Dübendorf machte nach dem Rückstand pausenlos vor dem gegnerischen Tor Druck. Neun Minuten vor Schluss war auch der Kulmer Torhüter ein erstes Mal bezwungen. Drei Minuten vor Schluss wurden die Dübendorfer für ihre Bemühungen mit dem zweiten Treffer belohnt. Kulm fand kein Rezept mehr, um zu reagieren.
UHCevi Gossau - White Horse Lenganu 5-5
Bei der erneuten Auflage des letztjährigen Playoff-Finals erwischte Gossau den besseren Start in die Partie. Doch der amtierende Schweizermeister Lengnau setzte vehement dagegen und drehte die Partie. Kurz vor Schluss führte Lengnau mit 4-5 und spielte bis zum Schluss mit einem Spieler weniger. Zehn Sekunden vor Schluss rettete der Lengnauer Torhüter mit einer Glanzparade den vermeintlichen Sieg. Doch eine Sekunde vor der Sirene knallte Gossau den Ball trotzdem noch in die Maschen zum 5-5 Endstand.
UHC T.S. Unterkulm - SC Oensingen Lions 5-2
Im letzten Spiel war von den Wynentaler eine Reaktion gefordert. Gegen das in aufsteigender Form spielende Oensingen erwischte Kulm einen Blitzstart. Der Sieg der Tigersharks war nie in Gefahr und am Schluss sicherten sich die Sharks vor heimischem Publikum verdient 2 Punkte.
Jump Dübendorf II - White Horse Lengnau 6-11
Trotz einer schnellen Startführung im letzten Spiel des Tages von Dübendorf geriet der Schweizer-Meister Lengnau nie aus dem Konzept und erarbeitete sich rasch eine klare Führung. Dübendorf ersetzte früh den Torhüter durch einen vierten Feldspieler. Lengnau war in diesem Spiel zu clever und gewann verdient mit 11:6.