11.
2013
Neue Gesichter bei swiss unihockey
Die Geschäftsstelle von swiss unihockey erhält Verstärkung: Fabienne Christen beginnt als IT-Verantwortliche, Reto Gyger unterstützt als Praktikant die Abteilungen Events/Marketing und Kommunikation.
Am 1. Dezember stösst Fabienne Christen zum Team von swiss unihockey. Die 21-jährige übernimmt die neu geschaffene Stelle als IT-Verantwortliche. Christen hat 2012 die Lehre zur Informatikerin Richtung Systemtechnik abgeschlossen und arbeitete anschliessend als System Engineer Client in einem grossen, im Medizinalbereich tätigen Unternehmen. Sie verbrachte zudem drei Monate in London, wo sie das CAE-Diplom erlangte.
Christen, die in den ersten 18 Monaten von einem erfahrenen IT Senior beim Aufbau der neuen Organisation begleitet wird, freut sich auf ihre neue Herausforderung: «Ich hoffe, dass ich sehr viel Neues dazu lerne und mich weiterentwickeln kann. Worauf ich mich jedoch besonders freue, ist, dass ich mein Hobby mit dem Beruf verbinden kann.» Als langjährige Spielerin und aktuell auch Trainerin der D-Junioren in ihrem Verein bringt Christen einen grossen Bezug zum Unihockey mit.
Unterstützung für das Event-Team
Bereits am 18. November hat Reto Gyger seine Arbeit auf der Geschäftsstelle aufgenommen. Der 26-Jährige unterstützt die Abteilungen Events/Marketing und Kommunikation während einem Jahr als Praktikant. Gyger hat unlängst sein Fachhochschul-Studium an der HTW Chur abgeschlossen. Er besitzt einen Bachelor of Science in Tourism, mit Vertiefungsrichtung Sportmanagement und Sportsponsoring.
Der Berner erhofft sich, mit dem Praktikum im Sportbereich Fuss zu fassen. «Sport ist meine Faszination, der Einstieg in diese Berufsbranche jedoch nicht allzu einfach», sagt Gyger. «Diesen Einstieg möchte ich mit dem Praktikum erreichen. Ausserdem interessiert mich das Organisieren und Vermarkten von Sport-Events, was der Hauptteil während diesem Jahr ist.» Gyger war als Jugendlicher selbst als Unihockey-Spieler aktiv, trainierte später auch während fünf Jahren die D-Junioren des Vereins. Diese Aufgabe könne er sich auch in Zukunft wieder vorstellen.