10.
12.
2020
Meisterschaft | Autor: swiss unihockey

Nur NLA startet im Januar

Die höchsten Nachwuchsstufen U21 A Frauen und Männer können den Spielbetrieb nicht wie die NLA Anfang Januar wieder aufnehmen. Es laufen Abklärungen mit den Behörden, wann und wie in diesen und den weiteren Ligen die Meisterschaft fortgesetzt werden kann.

Nur NLA startet im Januar Die NLB muss sich weiterhin mit der Wiederaufnahme des Spielbetriebs gedulden. (Bild: André Grossenbacher

In den letzten Tagen hat swiss unihockey mit Swiss Olympic und dem BASPO abgeklärt, ob die höchsten Nachwuchsstufen U21 A Frauen und Männer auch als semiprofessionelle Ligen eingestuft werden und somit die Meisterschaft im Januar fortfahren könnten. Zwar wäre dies aus Sicht der Behörden grundsätzlich möglich und sie weisen darauf hin, dass die Verantwortung für diesen Entscheid beim Verband liegt. Einige Kantone haben jedoch verschärfte Massnahmen und erlauben es den U-Teams nicht, zu trainieren. Dies würde zu einer Wettbewerbsverzerrung führen. Zudem sind weitere Verschärfungen von Seiten Behörden zu erwarten. Die epidemiologische Lage verschlechterte sich in der Schweiz im Dezember wieder und die Fallzahlen nahmen zu. Aus diesen Gründen entschied sich die Taskforce von swiss unihockey am Meeting vom 9. Dezember gegen eine Wiederaufnahme der Meisterschaft in der U21 A am 9./10. Januar 2021.

Des Weiteren liefen Abklärungen bezüglich der Wiederaufnahme des Spielbetriebs in der NLB. Da diese Liga weiterhin nicht als semiprofessionell eingestuft wird, gelten für diese Teams die Vorschriften des Bundesrates. Somit dürfen nach wie vor nur Einzeltrainings oder Techniktrainings ohne Körperkontakt durchgeführt werden, sofern dies durch den Kanton erlaubt ist. Wettkämpfe ausserhalb der NLA sind weiterhin auf unbefristete Zeit verboten. Der Bundesrat könnte morgen Freitag an seiner Sitzung weitergehende Massnahmen beschliessen.

Wann in der NLB und U21 A sowie in allen anderen Ligen - abgesehen von der NLA - wieder gespielt werden kann, wird vom Verband intensiv abgeklärt und zeitnah kommuniziert. Die Entscheide sind von der weiteren epidemiologischen Entwicklung sowie den Massnahmen der Behörden abhängig.

 

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Tabellen

1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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