28.
04.
2020
NLB Frauen | Autor: WASA St. Gallen

Angehrn zurück zu WaSa

Nach zwei Saisons in der NLA kehrt Goalie Livia Angehrn zum UHC Waldkirch-St. Gallen zurück. Das NLB-Team kann sich somit auf ein starkes Torhüter-Trio verlassen.

Angehrn zurück zu WaSa Livia Angehrhat mit dem Kapitel NLA abgeschlossen. (Bild: Dieter Meierhans)

Nach dem Abstieg des UHC Waldkirch-St.Gallen von der NLA in die NLB im Jahr 2018 entschied sich Livia Angehrn für einen Wechsel zu den Red Ants Rychenberg-Winterthur. Im vergangenen Dezember schliesslich schloss sie sich Meisterkandidat Piranha Chur an, wo sie aufgrund einer Verletzung von Stammtorhüterin Jill Münger den Rest der Saison als Nummer 1 bestritt. Statt um den Titel zu spielen, musste die 24-Jährige jedoch mit dem vorzeitigen Saisonabbruch vorlieb nehmen. In der Zeit danach reifte in ihr der Entschluss, das Kapitel NLA abzuschliessen. „Die langen Trainingswege sowohl nach Chur als auch nach Winterthur waren eine organisatorische Herausforderung und haben an mir gezehrt", erklärt die Oberstufenlehrerin, die in der Region St. Gallen arbeitet. Obwohl sie die Zeit in der NLA sehr genossen habe, sei für sie nun der Zeitpunkt gekommen, dahin zurückzukehren, wo alles angefangen habe und mit ihren Erfahrungen hoffentlich zum Erfolg des Teams beizutragen. „Nicht nur das Frauen-NLB-Team, sondern der ganze Verein WaSa ist für mich wie eine zweite Familie und ich freue mich sehr, wieder nach St. Gallen und somit nach Hause zu kommen", betont Livia Angehrn.

Ein starkes Trio
„Wir freuen uns über den Zuzug von Livia. Ihr Weg passt zur Philosophie von WaSa: Wir ermöglichen gerne Lehrjahre in einer höheren Liga und freuen uns, wenn Rückkehrerinnen anschliessend ihre Erfahrungen bei uns einbringen", sagt Alexandra Baumann, Vertreterin der Sportkommission, zum Transfer. Mit Livia Angehrn sowie den bestehenden Torhüterinnen Nicole Sieber und Charlotte Johnsrud startet der UHC Waldkirch-St.Gallen mit einem starken Torhüterinnen-Trio in die kommende Saison.

 

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Tabellen

1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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