13.
10.
2001
NLB Frauen | Autor: Zürich Lakers

Damen NLB: Ein Tor reichte für den Auswärtssieg

Mit einem 1:0-Sieg aus der Sicht der Lakers-Damen am letzten Sonntag in Waldkirch konnte die Schlappe vom Wochenende zuvor wieder gutgemacht werden. Die Arbeit mit der Defensive in den letzten paar Trainings hatte sich gelohnt. Die zwei Verteidigungsreihen überzeugten mit starkem Passspiel und wenigen Fehlern. Für die überlegene Offensive ist das Endresultat jedoch relativ knapp bemessen, noch immer häuften sich unglückliche und ungenaue Abschlüsse.
Zahlreiche Torchancen
Das 0:1 für die Zürich Lakers erfolgte in der 17. Minute nach einigen guten Chancen auf beiden Seiten und einem Lattenschuss seitens der Zürcherinnen. Vor dem gegnerischen Tor konnte Jenni eine unkontrollierte Auslösung der Waldkirchner Verteidigung abfangen. Den Ball überraschend an der Schaufel, reagierte sie blitzschnell und traf zum 0:1. Schon in diesem ersten Drittel zeichnete sich die spielerische Überlegenheit der Lakers ab.
Die vielen Abschlüsse im zweiten Drittel belegten den ständigen Ballbesitz der Zürcherinnen. Abwechslungsweise versuchten Klein und Jenni ihr Glück. Wieder und wieder scheiterten sie jedoch am St.Galler Goalie. Um Kräfte zu sparen und neuen Schwung ins Spiel zu bringen, setzte das Trainerduo Leuthard/Vörös für die letzten 20 Minuten noch eine dritte Sturmreihe ein.

Überlegene letzte Spielminuten dank Strafen
Kurz vor Schluss wurde das Spiel zusehends hektischer. Es häuften sich Stockschläge und Körpervergehen, was schliesslich zwei Minuten vor dem Abpfiff darin gipfelte, dass drei Spielerinnen von Waldkirch St.Gallen gleichzeitig die Strafbank drückten. Die Lakers erzielten darauf zwar kein weiteres Tor, sicherten aber der Keeperin Koller den zweiten Shut-out in dieser Saison und brachten das Spiel ruhig und souverän nach Hause.
Bei den Lakers ist man zufrieden. "Es war ein gutes Spiel", meint Beat Leuthard, "Wir waren zu ungefähr 80% in Ballbesitz und haben den Ball gut laufen lassen." Der schwarze Sonntag zuvor ist vergessen. Es wurde bewiesen, dass die Zürcherinnen weiterhin vorne mitspielen können.


UHC Waldkirch St.Gallen - Zürich Lakers 0:1 (0:1, 0:0, 0:0)
Waldkirch Bünt - ??? Zuschauer
SR: keine Angaben
Waldkirch St.Gallen: Zgraggen, Dütschler, Eugster, Schällebaum, Trost, Vollenweider, Ledergerber,  Lanter, Klaus, Ludvigsen, Nagel, Widmer,

Zürich Lakers: Koller; Menn, Müller; Bratschi, Brauchbar; Jenni, Mesot, Zollinger; Steiner, Baumann, Klein; Ponadaco, Maurer, Zacheo.
Tore: 17. Jenni 0:1.
Strafen: Waldkirch St.Gallen 4mal 2Minuten.
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2.Floorball Köniz+3135.000
3.SV Wiler-Ersigen+2632.000
4.UHC Alligator Malans+2726.000
5.UHC Uster+124.000
6.Zug United+021.000
7.Chur Unihockey+1019.000
8.HC Rychenberg Winterthur-919.000
9.Waldkirch-St. Gallen-920.000
10.Tigers Langnau-1710.000
11.UHC Thun-659.000
12.Ad Astra Sarnen-417.000
1.Kloten-Dietlikon Jets+5436.000
2.Skorpion Emmental Zollbrück+5936.000
3.piranha chur+4030.000
4.Red Ants Winterthur-118.000
5.Wizards Bern Burgdorf+1419.000
6.Zug United-216.000
7.Unihockey Berner Oberland-414.000
8.UHC Laupen ZH-2313.000
9.FB Riders DBR-4110.000
10.UH Red Lions Frauenfeld-960.000
1.Floorball Thurgau+8546.000
2.Unihockey Basel Regio+4942.000
3.Kloten-Dietlikon Jets+2337.000
4.Regazzi Verbano UH Gordola-430.000
5.Ticino Unihockey-928.000
6.UHT Eggiwil-1427.000
7.UHC Grünenmatt+425.000
8.UHC Sarganserland-2124.000
9.Floorball Fribourg-1221.000
10.Unihockey Langenthal Aarwangen-2919.000
11.I. M. Davos-Klosters-3518.000
12.RD March-Höfe Altendorf-3710.000
1.Waldkirch-St. Gallen+5749.000
2.UH Appenzell+3034.000
3.Hot Chilis Rümlang-Regensdorf+2131.000
4.Aergera Giffers+2029.000
5.UH Lejon Zäziwil+1223.000
6.Nesslau Sharks-620.000
7.Unihockey Basel Regio-1619.000
8.UC Yverdon-3614.000
9.Floorball Uri-2810.000
10.Visper Lions-548.000

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