04.
10.
2003
NLB Frauen | Autor: UHC Grünenmatt

Damen NLB: Grünenmatt holt ersten Punkt

Im zweiten Meisterschaftsspiel vom 04. Oktober’03 trafen die Damen vom UHC Grünenmatt auf den UHC Waldkirch- St. Gallen.

Grünenmatt startet konzentriert
Die Mättelerinnen spielten im ersten Drittel sehr konzentriert und sie waren in erster Linie auf die Defensivarbeit bedacht. Durch gute Auslösungen kamen sie immer wieder ins gegnerische Drittel, jedoch der nötige Zug aufs Goal und die nötige Effizienz im Abschluss fehlte.
In der 12. Minute waren es die St. Gallerinnen, die mittels Freistoss den ersten Treffer verbuchen konnten.

Vermehrter Druck des UHC Grünenmatt im 2. Drittel
Im 2. Drittel waren es die Mättelerinnen, die immer wieder gefährlich vor dem Tor des Gastgebers aufkreuzten aber immer und immer wieder an der starken Torhüterin scheiterten.
In der 44. Minute gelang Elisabeth Meyer auf Pass von Madeleine Reist der verdiente Ausgleich.
Nach dem Mitteldrittel stand es 1:1 und beide Teams waren motiviert, den Führungstreffer im letzten Drittel zu erzielen.

Hektisches letztes Drittel
Beide Teams wollten im letzten Drittel das Tor schiessen, das der Mannschaft die höchstmöglichen 3 Punkte zusichert. Dies hatte zur Folge, dass das Spiel auf beiden Seiten sehr hektisch wurde und zum Ping-Pong-Effekt führte. Vermehrt schlichen sich Konzentrationsfehler ein, die Bei Grünenmatt sowie bei St. Gallen zu kritischen Situationen vor dem Tor führten.
In der 55. Minute erspielte sich Grünenmatt im Powerplay gute Ausgangspositionen, welche aber erneut nicht zum Erfolg verwerten werden konnten.
Das letzte Drittel konnte ohne Gegentor überstanden werden und Grünenmatt sicherte sich den ersten verdienten Punkt in der NLB.

In der Verlängerung verloren
In der 5-minütigen Verlängerung achtete Grünenmatt darauf, defensiv sicher zu spielen. Eine kurze Phase der Unkonzentriertheit in der Defensive von Grünenmatt ermöglichte den Gastgebern das “golden Goal“ zum 2:1.
Eine alte Weisheit sagt: wer die Tore nicht schiesst, der erhält sie. Um dem zu widerstreben muss das Team von Marc Reinhard und Sacha Trüssel in der Offensive gefährlicher und effizienter werden.
Im Cupspiel vom 18. Oktober’03 in Konolfingen können es die Mättelerinnen beweisen, denn dort treffen sie im 8-Finalspiel erneut auf den UHC Waldkirch-St. Gallen.
ard


Waldkirch-St. Gallen - UHC Grünenmatt 2:1 n.V. (1:0, 0:0, 0:1, 1:0)
Kreuzbleiche, St. Gallen - 95 Zuschauer
Tore: 12. Reich (Trost); 44. E. Meyer (M. Reist), 64. Reich
UHC Grünenmatt: Bühler; Bischof, Tanner, Lanz, Grunder, Maurer; Reist, Wittwer, Meyer, Springer, Ebinger (ab 30. Duc), Kropf, Fankhauser, Ziegler
Bemerkung:  55. Min. Lattenschuss Meyer (Ausschluss Trost); Grünenmatt ohne Bichsel, Siegenthaler und Künzi (abwesend) sowie Eggimann und Reinhard (beide verletzt); 56. Time Out St. Gallen
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2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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