05.
10.
2002
NLB Frauen | Autor: Floorball Köniz Bern

Damen NLB: Köniz verliert in der Verlängerung

Trotz grösseren Spielanteilen resultierte am Samstag gegen Dürnten-Bubikon eine ärgerliche Niederlage in der Verlängerung.

Die Floorball Riders kamen am Samstag etwas spät in der Lerbermatt an. Sie standen im Stau. Das Spiel wurde deshalb eine Viertelstunde später als geplant angepfiffen. Köniz versuchte zwar von Anfang an, Druck nach vorne zu entwickeln. Und nach knapp sieben Mintuten gelang Simona Fahrni denn auch der Führungstreffer. Trotz der Führung kamen die Könizerinnen aber nicht richtig in Fahrt. Ungenauigkeiten im Abspiel und ein laues Zweikampfverhalten bauten den Gegner wieder auf. Dürnten kam in der 18. Minute nach einem Konter zum Ausgleich. 

Zu Beginn des zweiten Drittels hatte der Gast seine beste Phase. Eine Druckphase der Zürcherinnen führte zu einem Tor und der Führung von Dürnten. Köniz fing sich wieder und konnte zumindest das Spielgeschehen wieder ausgleichen. Im dritten Spielabschnitt vermochte das Heimteam zuzulegen. In der 43. Minute liess Dürntens Torhüter einen harmlosen Schuss von Sophie Meyer passieren. Der Gleichstand war wieder hergestellt. Köniz machte nun das Spiel, hatte viele Chancen und drängte den Gegner in dessen Hälfte. Doch ein Tor wollte nicht mehr fallen. So kam es zur Verlängerung. Und auch hier wieder das gleiche Bild: Köniz drückte und drückte. Das entscheidene Tor gelang dann allerdings den Gästen. Wiederum nach einem Konter versenkten die Zürcherinnen einen Abpraller zum sehr schmeichelhaften Sieg.


Floorball Köniz - Floorball Riders Dürnten-Bubikon 2:3 n.V. (1:1, 0:1, 1:0)
Sporthalle Lerbermatt. --- 80 Zuschauer.
SR: Bieri/Jost. 
Köniz: Hodel; Bachmann, Erni; R.Fahrni, Schmid; Meyer, F.Rohrer; Pfister, Töndury, Hauswirth; Wollschläger, Schwander, Tschan; S.Rohrer, S.Fahrni.
FB Riders: ???
Tore: 7. S. Fahrni (S. Rohrer) 1:0, 18. Schulthess 1:1, 27. Menzi 1:2, 43. Meyer 2:2, 64. Mosimann (Lutz) 2:3.
Strafen: keine.
Bemerkungen: Köniz ohne Dunkel (rekonvaleszent), Walter (Ferien) und Schällibaum (krank).






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