13.
12.
2017
NLB Männer | Autor: Red Devils March-Höfe Altendorf

Brechbühler legt Pause ein

Simon Brechbühler Headcoach der Red Devils March-Höfe Altendorf, tritt auf eigenen Wunsch per sofort in den Hintergrund. An seine Stelle treten Marcel Züger und Franz Steinauer, die den Turnaround in die Play-offs schaffen sollen.

Brechbühler legt Pause ein Simon Brechbühler als deutscher Nationalcoach an der WM in Bratislava. (Bild: Michael Peter)

Am Montag haben die Red Devils einen Trainerwechsel im NLB-Team vorgenommen. „Zu diesem Schritt hat einerseits die aktuelle Lage in der Meisterschaft und die Leistung des Teams beigetragen", erklärt Marco Eberhöfer, NLB-Sportchef der Red Devils. Andererseits sei der nun ehemalige Trainer Simon Brechbühler aus geschäftlichen und privaten Gründen nicht mehr in der Lage gewesen, den grossen Aufwand für eine Korrektur der Situation zu stemmen und den Turnaround in die Play-offs zu schaffen. „Er legt nun eine Pause ein, in der er auch seine berufliche Abschlussarbeit endlich schreiben kann. Er bleibt aber weiterhin im Verein und im erweiterten Team." Im neuen Jahr werden sich die beiden Parteien an den Tisch setzen und neu definieren, wie Simon Brechbühler zukünftig in welcher Art und Weise den Verein unterstützen kann. Die Red Devils bedanken sich bei Simon für die geleistete Arbeit und seinen grossen Einsatz für die erste Mannschaft.

Besonders erfreulich ist, dass es Eberhöfer bereits geschafft hat, zwei Trainer aus dem Ärmel zu schütteln, die das Team per sofort übernehmen: Marcel Züger und Franz Steinauer. Ergänzt wird der Staff mit den Assistenten Hanspeter Mäder und Rolli Schmid, die bereits an Brechbühlers Seite gestanden haben. Mit Marcel Züger kehrt der erfolgreichste Devils-Stürmer der Geschichte an die Bande zurück. Bevor er 2016 als Spieler zurückgetreten war, spielte er über 12 Jahre in den Schweizer Nationalligen, davon drei Jahre in Uster. Sein Debüt in der 1. Mannschaft der Teufel gab der ehemalige U19-Nationalspieler 2001, bevor er für ein paar Jahre zu den Jona-Uznach Flames in die Nationalliga B und Uster (NLA) wechselte). Bei den Red Devils sammelte er in 72 NLB-Partien als Captain 90 Skorerpunkte. Bereits im vergangenen Jahr unterstütze er Gelegentlich den Staff in den Trainings. Ebenfalls ist Franz Steinauer ein bekanntes Gesicht. Der Vollbluttrainer führte die Equipe mit Benzi Benz und Marco Molinari im Frühjahr 2015 in die NLB zurück. Bereits in den in den 80er- und 90er-Jahren hatte Steinauer für den damaligen UHC March gespielt.

 

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Tabellen

1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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