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NLA Frauen | Autor: Unihockey Berner Oberland

BEO will den Schritt an die Spitze machen

Ein Verein, 21 Teams, rund 300 Mitglieder und 420 Meisterschaftsspiele: Unihockey Berner Oberland zählt zu den grössten Unihockeyclubs der Schweiz und betreibt auf sämtlichen Altersstufen nationales Spitzenunihockey. Im Juniorenbereich konnten in den letzten Jahren bereits mehrere Titel gesammelt werden. Nun soll dieser Schritt auch auf Stufe der ersten Mannschaft gelingen.

BEO will den Schritt an die Spitze machen Gute Juniorenförderung, erfahrene Finninnen und starker Zusammenhalt. So will BEO künftig die NLA-Spitze angreifen. (Bild: Dieter Meierhans)

Dieses Ziel wird durch die familiäre Atmosphäre, nachhaltige Nachwuchsförderung und stetige Entwicklung in der Vereinsstruktur vorangetrieben. Mit dieser klaren und verbindlichen Haltung soll der letzte, aber entscheidende Schritt vom Playoff-Team zum Titelaspiranten gelingen. UH BEO hat mit der Verpflichtung von Seppo Pulkinnen ein erstes Zeichen gesetzt - im Hintergrund laufen weitere Projekte.

Basis in der Juniorenförderung im Vordergrund
Bei Unihockey Berner Oberland spielen 162 Junioren/innen unter 17 Jahren. Eine Breite, die sich über die Jahre hinweg aufgebaut hat. Die Förderung des eigenen Nachwuchses ist für UH BEO von gewichtiger Bedeutung und bildet die Grundlage für eine sportlich erfolgreiche Zukunft. Die Juniorinnen und Junioren sollen bestmöglich ausgebildet werden und somit die Chance haben, sich in der Region zu entwickeln und den Sprung in das NLA-Team zu schaffen - die Girls bei UH BEO, die Jungs beim UHC Thun. Dieser Weg soll mit dem neu definierten Vereinsauftritt konsequent begangen werden.

Die Breite der Anzahl Junioren und Juniorinnen weist nicht nur auf eine solide Nachwuchsarbeit hin, sondern zeigt die Verankerung in der Region. Die 162 Kids sind in 45 unterschiedlichen Gemeinden wohnhaft und üben gemeinsam bei UH BEO eine sinnvolle Freizeittätigkeit aus. Auf der höchsten Stufe kommen seit mehreren Jahren nebst Eigengewächsen, die den gesamten Ausbildungsweg im Club absolviert haben, und Zuzügen aus der Schweiz auch Ausländerinnen aus der Unihockey-Topnation Finnland zum Einsatz. Nebst ihren spielerischen Qualitäten gelten sie für den Nachwuchs als Vorbilder und helfen als Teil der BEO-Familie mit, Unihockey in der Region bekannter zu machen.

Differenz soll in der NLA verkleinert werden
Auf die kommende Saison wurde mit Seppo Pulkinnen ein erfahrener und höchst-erfolgreicher Headcoach für die Frauen NLA ins Boot geholt. Der Finne trainierte diverse Top-Mannschaften auf Vereinsebene und führte verschiedene Nationalteams zu WM-Medaillen. Nun will er BEO Schritt für Schritt weiterbringen und die Differenz zu nationalen Titeln verkleinern. Auch in Sachen Infrastruktur entwickelt sich Unihockey Berner Oberland stets weiter. Direkt neben der modernen Dreifachhalle hat die BEO-Familie die Möglichkeit das Krafttraining im rrGym vom Athletiktrainer der NLA zu absolvieren. Im Sportpoint BEO-Shop können Mitglieder und Externe zudem in kürzester Zeit das nötige Unihockeymaterial und die Vereinsbekleidung besorgen.

Im Hintergrund werden die Arbeiten rund um den Spitzensport ab sofort in einer Sport-Kommission aufgeteilt. Durch diese Bündelung der Kompetenzen wird die Professionalisierung vorangetrieben, die bestehende Vereinsstruktur aufrechterhalten, sowie langfristig verbessert. Unihockey Berner Oberland verankert mit dem neuen Weg die Werte Nachwuchsförderung, Familie und Professionalisierung im Verein. Gemeinsam soll so der Schritt ganz nach vorne gelingen.

 

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Tabellen

1.Grasshopper Club Zürich111:692.313
2.UHC Alligator Malans95:622.250
3.Floorball Köniz96:662.000
4.SV Wiler-Ersigen96:701.938
5.Zug United100:921.625
6.HC Rychenberg Winterthur82:901.438
1.Kloten-Dietlikon Jets90:372.462
2.Skorpion Emmental Zollbrück70:482.077
3.piranha chur75:541.833
4.Zug United51:521.667
5.Wizards Bern Burgdorf64:691.538
1.Floorball Thurgau43:243.000
2.Unihockey Basel Regio40:182.800
3.UHT Eggiwil29:242.000
4.RD March-Höfe Altendorf36:301.800
5.I. M. Davos-Klosters32:271.600
6.Ticino Unihockey24:311.600
7.Unihockey Langenthal Aarwangen24:371.200
8.Regazzi Verbano UH Gordola27:341.000
9.Floorball Fribourg28:401.000
10.Kloten-Dietlikon Jets29:420.800
11.UHC Grünenmatt28:300.600
12.UHC Sarganserland38:410.600
1.UH Lejon Zäziwil50:202.857
2.Waldkirch-St. Gallen32:182.286
3.Visper Lions28:242.000
4.UH Appenzell34:321.857
5.Unihockey Basel Regio32:341.571
6.Aergera Giffers30:301.286
7.Floorball Uri28:301.000
8.Hot Chilis Rümlang-Regensdorf17:310.857
9.Nesslau Sharks18:290.714
10.UC Yverdon18:390.571

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