21.
06.
2021
NLA Frauen | Autor: Red Lions Frauenfeld

Coray übernimmt die Red Lions

Neuer Headcoach der Red Lions NLA-Frauen wird Felix (Fige) Coray. Der erfahrene NLA-Trainer will das noch junge Frauenteam aufbauen, entwickeln und Schritt für Schritt nach vorne bringen.

Coray übernimmt die Red Lions Felix Coray bei seiner letzten NLA-Station, den Emmentaler Skorps. (Bild: Damian Keller/Archiv)

Nach dem Abgang von Clemens Strub Mitte Mai 2021 konnten die Verantwortlichen der Red Lions Frauenfeld mit Fige Coray einen erfahrenen Nachfolger verpflichten, der das NLA-Team übernimmt. Der unihockeyverrückte 59-jährige Klotener packt die neue Herausforderung an, nachdem er letzte Saison bei den Red Ants die U17-Juniorinnen betreut hat. «Ich freue mich wieder ein NLA-Team zu coachen, meine Kompetenzen liegen im strategischen und taktischen Bereich.»

Seit 1984 ist Coray im Unihockeyumfeld engagiert, davon je 8 Jahre als Nationaltrainer der NLA-Frauen sowie der NLA-Männer. 2005 führte er das Frauen-A-Nationalteam in Singapur zu WM-Gold. Vor seinem Engagement im Nachwuchsbereich in Winterthur begleitete er Frauen-Spitzenteams wie der UHV Skorpion Emmental an der Bande. Fige Coray weiss was er will. «Ich bin bereits mitten in der Planung. Die Saisonvorbereitung wird in 2-3 Phasen erfolgen, wir werden Zeit benötigen, um das Team zu formen und die Gemeinsamkeiten zu stärken», schaut der neue Headcoach in die Zukunft. In Frauenfeld finde er ein junges und einsatzbereites Team vor. Dieses gelte es nun weiterzuentwickeln und die Spielfreude zu fördern, Verantwortung zu übergeben und jeder Spielerin individuelle Inputs zu vermitteln.

Beeindruckt habe ihn der Frauenfelder Nachwuchs. «Das U17-Team, wie auch das U21-Team, ist breit aufgestellt und hat ein gutes Niveau», anerkennt der ehemalige Red Ants-U17-Trainer die Aufbauarbeit des Nachwuchses der Red Lions Frauenfeld. Eine solide Ausbildung der jungen Spielerinnen sei sehr wichtig für den Erfolg des NLA-Teams. Es sei jedoch Geduld gefragt, damit sich jede Spielerin altersentsprechend entwickeln kann.

 

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1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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