27.
01.
2016
NLA Frauen | Autor: Voneschen Reto

NLA Frauen, Vorschau 21. Runde

Vor der Natipause müssen die Frauen nochmals ran. In der vorgezogenen letzten Runde kommt es zum Spitzenkampf zwischen dem neuen Leader Skorpion Emmental und Dietlikon.

NLA Frauen, Vorschau 21. Runde Tormaschine: Trifft Michelle Wiki auch gegen die Skorpions wieder? (Bild Claudio Schwarz/unihockey-fotos.ch)

Hurra, Hurra, die 21. Runde steht an, die Quali ist endlich zu Ende! Leider nicht ganz - infolge des Moduswechsels während der Saison wurde die letzte Runde vorgezogen. So dürfen auch mal die Frauen unter der Woche ran. Highlight ist dabei der Spitzenkampf zwischen Skorpion Emmental und Dietlikon von morgen Donnerstagabend in Zollbrück. Die Skorpions erklommen erstmals überhaupt vergangenen Sonntag den Leaderthron nach dem 4:3 gegen Piranha Chur.

Nun wartet mit Dietlikon der punktgleiche Co-Leader, der nur wegen eines Tores auf Rang 2 steht. Im Cup-Halbfinal zeigten die Zürcher Unterländerinnen den Skorps kürzlich klar den Meister. Das 7:2 sieht aber klarer aus, als die Partie tatsächlich verlief. Einzig vor dem Tor waren die Dietlikerinnen klar überlegen. Die grosse Frage auch diesmal: Kann Michelle Wiki gestoppt werden? Mittlerweile steht sie bei 41 Toren aus 16 Spielen, gegen Piranha erzielte sie letzten Samstag drei der sechs Treffer.

Ein schwarzes Wochenende erlebten die Churer Piranhas. Am Freitag trat Trainer Stephan Mock zurück, am Samstag die 2:6-Niederlage gegen Dietlikon, am Sonntag das 3:4 gegen die Skorps und der Rückfall auf Rang 3. Wettbewerbsübergreifend dreimal hintereinander haben die Churerinnen nun verloren. Wir stöbern immer noch im Archiv, wann dies das letzte Mal der Fall war. Kann gegen das konterstarke Zug United der Fall gestoppt werden? Kein einfacher Gegner, in der vorletzten Runde holten die Zugerinnen einen Punkt gegen Dietlikon.

Am 3. Oktober holte Aufsteiger Berner Oberland seinen ersten Punkt in der NLA. Seither muss er sich wie einst Kevin zuhause anfühlen - sehr allein. 13 punktelose Partien folgen im Anschluss. Doch es besteht Hoffnung: Im «Krisengipfel» trifft Beo morgen auf die Wizards Bern Burgdorf, welche nun auch seit sechs Runden auf Punktezuwachs hoffen. Eines ist sicher: Eine der beiden schwarzen Serien wird enden. Bereits heute ran, müssen die Red Ants Rychenberg und Aergera Giffers. Zwei Teams mit steigenden Tendenzen. Die Freiburgerinnen gewannen nach zwei knappen Niederlagen am letzten Wochenende gegen die Wizards, die Red Ants siegten nach dem Trainerwechsel fünf Mal in Serie.


Mittwoch, 27. Januar
Red Ants Rychenberg - Aergera Giffers
20 Uhr - Oberseen Winterthur

Donnerstag, 28. Januar
Skorpion Emmental - UHC Dietlikon
20 Uhr - BOE Zollbrück

Piranha Chur - Zug United
20 Uhr - Gewerbliche Berufsschule Chur

Wizards Bern Burgdorf - Berner Oberland
20.15 Uhr - Neue Schützenmatt Burgdorf

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Tabellen

1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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