21.
03.
2019
NLA Frauen | Autor: Piranha Chur

Van Rooden zurück zu Chur

Nach dem Rücktritt von Daniel Darms auf Ende Saison, kehrt mit Mark Van Rooden eine im Schweizer Damenunihockey seit langem bekannte und erfolgreiche Persönlichkeit zurück an die Bande von piranha chur.

Van Rooden zurück zu Chur Mark van Rooden führte zuletzt die Red Lions Frauenfeld in die NLA. (Bild: Dieter Meierhans)

Vor einem Jahr übernahm Daniel Darms die NLA-Equipe von piranha chur und hat sie mit viel Engagement zum Gewinn des Supercups und in den Cupfinal geführt. Nun zeigt sich aber für ihn, dass sich der grosse zeitliche Aufwand längerfristig nicht mit den beruflichen und privaten Interessen vereinbaren lässt. Er tritt deshalb auf Ende Saison vom Posten des Cheftrainers zurück, stellt sich aber weiterhin für die Entwicklung des Vereins und der Region zur Verfügung. Piranha chur bedankt sich herzlich für sein Engagement und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit in anderen Funktionen.

Mit Mark Van Rooden wechselt eine altbekannte Persönlichkeit wieder an die Bande von piranha chur. Mark war von 2009 bis 2012 bereits Cheftrainer der Fische und führte sie 2010 zu ihrem ersten Meistertitel. Zuvor wurde er in den Jahren 2004 und 2005 als Chefcoach mit den Red Ants Rychenberg Winterthur Schweizermeister und im 2005 Europacupsieger. Aber auch auf internationaler Ebene hat sich Mark als langjähriger Assistenztrainer der Damen-Nationalmannschaft einen guten Namen verschafft. Er war Teil des Weltmeisterteams von 2005. Zuletzt war Mark Cheftrainer der Red Lions Frauenfeld und konnte mit ihnen in die NLA der Damen aufsteigen.

Piranha chur freut sich sehr auf die Rückkehr von Mark Van Rooden. „Es gibt nicht viele, die das Damenunihockey in der Schweiz so lesen, verstehen und vor allem dann auch umsetzen können wie Mark Van Rooden. Er ist die richtige Wahl um uns im Hinblick auf die bevorstehende Heim-WM und unseren Umbruch auf die nächste Generation weiter zu bringen", ist sich der Sportchef sicher.

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Mark van Rooden als Piranha-Coach im Januar 2010. (Bild: Erwin Keller)

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1.UHC Thun+9756.000
2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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