14.
10.
2001
NLA Frauen | Autor: Keller Damian

Damen NLA: Zittersieg der Red Ants Rumpftruppe gegen die Flames

Red Ants Rychenberg musste beim noch punktlosen Jona Uznach Flames stark ersatzgeschwächt antreten. Obwohl sie das Spiel über weite Teile dominierten, mussten die Winterthurerinnen am Schluss um den Sieg zittern.
Während am Morgen das 1. Liga-Team von Red Ants bereits zwei Spiele gewann, wollte das NLA-Team am Nachmittag nachdoppeln. Gabi Breitenstein konnte zwar trotz ihrer starken Prellung am Knie wieder mitspielen, dafür lag Marisa Mazzarelli mit Fieber im Bett. Gleich im ersten Einsatz wurden die roten Ameisen durch einen schnell ausgetragenen Konter der St. Gallerinnen aus ihrem Schlaf geweckt. Dies zeigte Wirkung, denn von da an zeigten die Winterthuerinnen eine herausragende kämpferische Leistung. In der 18 Minute wurde dies durch das erste Tor belohnt, das aus einer verwirrlichen Spielsituation in Überzahl von Thirza Fluri auf Pass von Margot Ulmer erzielt wurde. Die Flames beschränkten sich über weite Strecken des Spiels auf das Kontern. Vorwiegend die Linie um Karin Bühler und Captain Andrea Siegenthaler kamen damit einige Male zu guten Torchancen. Es waren aber die Winterthurerinnen, die das nächste Tor nach einer herrlichen direkten Passkombination erzielten. Ausgelöst von Ulmer, über Nicole Rieser und Regula Kindhauser kam der Ball wieder zu der hervorpreschenden Ulmer, die ihre gute Tagesform mit dem 2:0 bestätigte. Die Freude war aber von kurzer Dauer, da eine halbe Minute später den Flames durch ein Weitschuss von Siegenthaler der Anschlusstreffer gelang. Im letzten Drittel entwickelte das Heimteam nochmals Druck. 14 Minuten vor Schluss verletzte sich mit Rieser schon wieder eine Nationalspielerin, und die Trainer Felix Coray und Mark Van Rooden, die das Optimum aus ihrem Team herausholten, mussten erneut die Linien umstellen. Nur zwei Minuten später parierte Sabine Forster im Tor einen gefährlichen verdeckten Schuss aus Halbdistanz und 6 Minuten vor Schluss musste Red Ants noch in Unterzahl agieren, was sie aber schadlos überstanden. Das letzte Drittel war gekennzeichnet von einem Abnützungskampf auf beiden Seiten. Es konnte jedoch kein Team mehr ein Tor erzielen und es blieb beim 1:2 Auswärtssieg für Red Ants. Das Spiel bot den jungen Rychenberg-Spielerinnen, wie zum Beispiel Thirza Fluri und Diana Füllemann Gelegenheit, zunehmend Verantwortung zu übernehmen und durch Fortschritte aufzufallen. Die routinierten Spielerinnen überzeugten durch eine beherzte kämpferische Leistung und ihre zwei schönen Tore.
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4.UHC Thun+6247.000
5.Unihockey Limmattal-434.000
6.Ticino Unihockey-1430.000
7.UHC Lok Reinach-1630.000
8.I. M. Davos-Klosters-529.000
9.Regazzi Verbano UH Gordola-2723.000
10.UHC Grünenmatt-3919.000
11.UHT Eggiwil-4617.000
12.UHC Sarganserland-4516.000
1.Waldkirch-St. Gallen+6146.000
2.Unihockey Basel Regio+2338.000
3.UH Lejon Zäziwil+3137.000
4.Nesslau Sharks+734.000
5.UH Appenzell+2229.000
6.Chilis Rümlang-Regensdorf+829.000
7.Floorball Uri+1628.000
8.Visper Lions-5312.000
9.UH Red Lions Frauenfeld-339.000
10.UH Zulgtal Eagles-828.000

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