12.
2004
Damen NLA: Zu Zweikampfschwach
Mit einer kompakten Leistung vermochten die Zürcherinnen zu Hause ihrer Favoritenrolle gerecht zu werden und gewannen mit 7:1 Toren. Sense hatte seinerseits durchaus Torchancen, nutzte die Fehler in der Klotener Defensive weit weniger effizient aus als dies der Gegner vor dem Sense-Tor tat. So blieb Cornelia Poffet die einzige Freiburger-Torschützin, dies zu einem Zeitpunkt als der Spielstand bereits 0:6 aus Sense-Sicht betrug. Selbst eine fünfminütige Überzahlsituation – eine Kloten-Spielerin war nicht auf dem Matchblatt eingetragen und erhielt daher die rote Karte – vermochten die Senslerinnen nicht in Tore umzumünzen. Sense war zu harmlos und fehlerhaft, um die Klotenerinnen in Bedrängnis zu bringen.
Nächsten Sonntag besteht bereits die Chance zur Revanche werden doch die Kloten-Bülach Jets in Wünnewil zu Gast sein. Will Sense allerdings Punkten, so muss die Bereitschaft für das Körperspiel steigen und auch die Möglichkeiten im Abschluss vehementer gesucht und genutzt werden.
Kloten Bülach Jets – Unihockey Sense Tafers 7:1 (2:0, 2:0, 3:1)
Ruebisbach, Kloten – 40 Zuschauer
SR: Gfeller / Gelb
Tore: 2. Marquart (Alder) 1:0, 16. Marquart (Jaunin-Nydahl, Ausschluss Salzmann) 2:0, 27. Ammann (Ausschluss Timmel) 3:0, 34. Marquart 4:0, 44. Jaunin-Nydahl 5:0, 45. Collenberg (Jaunin-Nydahl) 6:0, 50. Poffet (Bursova) 6:1, 58. Jaunin-Nydahl (Blaser) 7:1
Strafen: Kloten 1x2' plus 1x5' und rote Karte (Bonomo); Sense 1x2'
Sense: Zahno; Schüpbach, Baeriswyl; Calderari, Martina Tschannen; Aerni, Meer; Ruth Tschannen, Güngerich, Salzmann; Poffet, Molinari, Bursova; Hirschi, Heine, Stauffiger
Bemerkungen: Sense ohne Aebischer (Ausland), Vonlanthen (rekonvaleszent) und Menoud (abwesend); 50. Time-out Sense