14.
12.
2007
NLA Männer | Autor: HC Rychenberg Winterthur

Brendler wieder Cheftrainer Rychenbergs

Sascha Brendler ersetzt Thomas Wetter ad interim als Cheftrainer des HC Rychenberg Winterthur.
Brendler wieder Cheftrainer Rychenbergs
Der HC Rychenberg Winterthur und sein Cheftrainer Thomas Wetter gehen ab sofort getrennte Wege. Die vorzeitige Auflösung des Vertrags erfolgt im gegenseitigen Einvernehmen und ist in der zeitlichen Belastung durch Beruf und Trainerarbeit begründet. Öfter als von ihm selber und den Vereinsverantwortlichen erwartet hatte Berufsmusiker Wetter dem Training aus beruflichen Gründen fern bleiben müssen. Ein Vertrauensverhältnis zwischen dem Trainer und seinen Spielern konnte so nur schwerlich aufgebaut werden.
Kurzfristig und ad interim konnte der Sascha Brendler als Ersatz gewonnen werden. Der 33-jährige Innerschweizer gilt als herausragender Coach und Motivator. Erstmals auf sich aufmerksam gemacht hatte er in der Saison 2002/03, als er als junger, unbekannter Trainer vom Erstligisten Vipers InnerSchwyz zum HC Rychenberg gestossen war und dort das NLA-Team auf Anhieb zum Qualifikationssieg und ins Playoff-Halbfinal geführt hatte. In den beiden Folgejahren gelangen ihm und seiner Mannschaft trotz vergleichsweise geringen Ressourcen mit zwei weiteren dritten Plätzen die erfolgreiche Bestätigung.
Nach seinem beruflich bedingten Abgang als Klubtrainer nach drei Jahren folgten ein zweiter Rang an den Weltmeisterschaften als Coach der Tschechen und die Berufung zum Schweizer Co-Nationaltrainer an der Seite von Peter Düggeli. Umstellungen im internationalen Terminkalender zwangen in dann Ende August dieses Jahres, dieses Amt aus beruflichen Gründen abzutreten.
Der HC Rychenberg Winterthur schätzt sich glücklich, in Brendler kurzfristig eine überzeugende Übergangslösung gefunden zu haben. Der alte neue Cheftrainer freut sich auf seine Aufgabe: „Ich mache es dem Verein zuliebe, war und bin jedoch immer gerne Trainer." Er unterstreicht aber auch die zeitliche Befristung: „Ich stehe ad interim bis Ende Januar zur Verfügung. Persönliche Gründe verhindern ein längeres Engagement."
Brendler ist überzeugt, über eine intakte Mannschaft zu verfügen: „Ich habe ihr jeweils gerne zugeschaut. Sie kämpft und tritt als Einheit auf. Es fehlt nicht viel und darum gibt es auch nicht viel zu ändern." Viel Zeit für Korrekturen bleiben ihm auch nicht, stehen doch in den kommenden Wochen wichtige Spiele im Hinblick auf die Finalrunde bevor.
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2.Kloten-Dietlikon Jets+4349.000
3.Floorball Fribourg+2946.000
4.Pfannenstiel Egg+138.000
5.Ticino Unihockey+1235.000
6.UHC Grünenmatt+133.000
7.Unihockey Langenthal Aarwangen-1133.000
8.Ad Astra Obwalden-229.000
9.I. M. Davos-Klosters-4323.000
10.Regazzi Verbano UH Gordola-5619.000
11.UHC Lok Reinach-2418.000
12.Unihockey Limmattal-4717.000
1.Floorball Uri+5946.000
2.Aergera Giffers+836.000
3.Nesslau Sharks+1533.000
4.Chilis Rümlang-Regensdorf+1333.000
5.UH Appenzell+1230.000
6.UH Lejon Zäziwil+323.000
7.Unihockey Basel Regio-2222.000
8.UHC Bremgarten-3820.000
9.Visper Lions-2217.000
10.Red Lions Frauenfeld-2810.000

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